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Gefragt in Windows 10 von
Hallo

Laut dem Ashampoo Tool (SpectreMeltdownCheck_1.0.0.7) bin ich mit

[b]Spectre[/b] --- Verwundbar und
[b]Meldown[/b] --- Nicht verwundbar.

Was kann ich tun?

Neuste Updates von Microsoft sind drauf (1709 16299.192)

LG 360

9 Antworten

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Beantwortet von flupo Profi (12.8k Punkte)
Neuen Rechner mit anderen Lücken kaufen.
Es gibt keine 100%ige Sicherheit.

Gruß Flupo
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Beantwortet von
du kannst nur darauf hoffen, dass es von intel für deinen prozessor
neuen microcode gibt. und dann darfst du hoffen, dass dein
boardhersteller ein neues bios für dein board herausbringt.

viele boardhersteller werden allerdings nicht kundenfreundlich reagieren
sondern die lücke als konjunkturprogramm nutzen nach dem motto: für
dein board gibt es kein aktuelles bios. kauf dir einfach ein neues board.

ansonsten kann ich flupo nur zustimmen. 100% wird es nie geben, aber
etwas mehr als wir jetzt haben wäre schon möglich, wenn:
1) die entwickler besser arbeiten würden
2) vernünftige qs-tests gemacht werden würden
3) die manager nicht immer den schnellen profit suchen würden
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Beantwortet von
[b]Spectre & Meldown die zwei $MS Sicherheitspflaster brauchst du nicht.[/b]

Einfach aktuellen [b]neuesten[/b] Web-Browser benutzen und [b]neueste Internet-Security-Software[/b] drauf. Die Antivirus-Software-Häuser bauen in ihre Software sowieso die neuesten Signaturen ein damit schädliche Spionage-Scripts rausgefiltert werden :-)
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Beantwortet von
I n t e l

[b]James Bond Patches gestoppt:[/b] Intel hat auch Fehler in Meltdown-Updates gebaut !!

[url]http://winfuture.de/news,101459.html[/url]
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Beantwortet von
Wenn Intel [b]alle[/b] Angriffs-Varianten im Patch untergebracht hat, bin gespannt [u]wieviel CPU Resourcen noch übrig bleiben[/u] für die eigentliche Arbeit ???
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Beantwortet von
Und kein Ende in Sicht !!!
Die Leistungsfähigkeit aktueller Intel-Prozessoren kann sich laut Intel nach dem Einspielen von Sicherheitspatches um bis zu 10 Prozent verringern, in Spezialfällen fällt der Performance-Verlust sogar noch höher aus. Besonders betroffen: SSD-Systeme.

Die in Prozessoren entdeckten Sicherheitslücken Meltdown und Spectre treffen die Prozessorhersteller ins Mark
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Bis alle möglichen Lücken gestopft sind, läuft ein herkömmlicher Gamer-PC mit angezogener Handbremse.
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[url]https://www.heise.de/newsticker/meldung/Intel-Benchmarks-zu-Meltdown-Spectre-Performance-sackt-um-bis-zu-10-Prozent-ab-SSD-I-O-deutlich-mehr-3938747.html[/url]
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Beantwortet von
Toll, so kann ich meinen überteuerten Computer dann schlussendlich wenn ich Glück hab, noch als simplen Office PC verwenden
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Beantwortet von
Lasst euch nicht alle verrückt machen, die ganze Sache wird wie alles
von den Medien bis zum geht nicht mehr hochgeputscht.Was ist denn
passiert? Fast alle Systeme haben eine Lücke, über die man[u]
irgendwie[/u] eindringen kann. Wie wissen schon mal nur wenige. Und
die haben mehrere Milillionen oder Milliarden an Systemen auf der Welt
zur Auswahl. Da ist es schon mal wie ein Sechser im Lotto, das es
gerade mich treffen sollte. Und als stinknormaler User bin ich
wahrscheinlich auch kaum interessant, da ist nichts zu holen was
irgendeinen Aufwand rechtfertigen würde. Wer eindringen will und das
Know how  dafür hat kommt sowieso irgendwie rein, wenn nicht über
diese Lücken dann über andere. Also Ball flach halten und ruhig bleiben.
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Beantwortet von
Ich hab immer schon gesagt, siehe [b]Post #3[/b]

Microsofts Panik Update und siehe da, Google hat es besser gelöst!

[b]Meltdown & Spectre - Google patcht eigene Server ohne Leistungsverlust[/b]

Quelle
[url]http://www.gamestar.de/artikel/meltdown-spectre-google-patcht-eigene-server-ohne-leistungsverlust,3324690.html[/url]

Auf jedenfall, werde ich weiterhin diese dubiosen $MS Sicherheitspflaster nicht installieren, bis die Microsoftler eine -> Google Lösung haben..
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