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Benzinsparfrage
Frage
Hi Leute!
Da isch wenisch Geld habe und der Sprit immer teurer wird, hab ich meinen Fahrstil gezwungenermassen verändert. Ich fahre einen Kleinwagen und bin trotz geringer Motorleistung (55 PS) immer recht rasant unterwegs gewesen. Musste das Ding natürlich immer kräftig über die Drehzahl rannehmen. ;-) Nun befolge ich die bekannten Tipps zur benzinsparenden Fahrweise, die man ja - wie man hört - heutzutage sogar schon in der Fahrschule lernt.
Nach anfänglichem Unwohlsein hab ich mich mittlerweile an die neue Langsamkeit gewöhnt und sogar schon Spass daran gefunden, den Benzinverbrauch immer weiter zu optimieren und neue Rekorde aufzustellen. ;-) Im Schnitt kann man sagen, dass ich jetzt 1/3 weniger Benzin verbrauche als vorher!
Genug der einleitenden Worte und gleich zu meiner eigentlichen Frage: Ich fahre grundsätzlich nicht mehr schneller als 85 (Tachoanzeige). Auf Autobahnen denke ich aber, dass es eine gute Idee ist, den Windschatten von LKWs auszunutzen. Leider fahren die Dinger fast alle mit 95 (meine Tachoanzeige). Was denkt ihr, spart mehr Sprit: Mit 85 alleine fahren oder mit 95 hinter einem LKW?
Der Abstand zum LKW ist aus Sicherheitsgründen 50m. Ich denke, dass man wesentlich mehr sparen kann, wenn man deutlich näher auffährt, da die Wirkung des Windschattens mit zunehmender Entfernung ja überproportional abnimmt, aber man muss es ja auch nicht übertreiben. 50m ist schon okay.
Gruss,
Sparfuchs
Antwort 1 von serhat
volltanken - rauf auf die autobahn und testen - wieder melden und berichten
Antwort 2 von Nessus
Hi,
du machst einen kleinen Denkfehler, LKW`s haben im Gegesatz zu dir einen geeichten Tacho, du nicht. Was bei dir 95km/h anzeigt, ist in Realität bedeutend weniger.
D.h. wenn du nach deinem Tacho 85 fährst, ist die reele Geschwindigkeit evtl. nur 75 Km/h und sorgst dafür für recht gefährliche Ausweichmanöver und Elefantenrennen.
Außerdem sind 50m Abstand zum vorrausfahrenden LKW doch etwas wenig. Du siehst durch das große Fahrzeug vor dir nichts und ein LKW hat, wenn er leer ist einen wirklich kurzen Anhalteweg bei einer Vollbremsung.
Übrigens ist IMHO die Ersparnis zwischen 80km/h und 120 km/h nicht allzu groß, da ist eher die richtige Bereifung, Luftdruck, vorrausschauende Fahrweise, frühes Schalten, regelm. Inspektionen usw. viel wichtiger.
Am besten machst du dir mal genaue Notizen über die gefahrenen km und die getankte Menge, dann siehst du es am besten.
Nessus
du machst einen kleinen Denkfehler, LKW`s haben im Gegesatz zu dir einen geeichten Tacho, du nicht. Was bei dir 95km/h anzeigt, ist in Realität bedeutend weniger.
D.h. wenn du nach deinem Tacho 85 fährst, ist die reele Geschwindigkeit evtl. nur 75 Km/h und sorgst dafür für recht gefährliche Ausweichmanöver und Elefantenrennen.
Außerdem sind 50m Abstand zum vorrausfahrenden LKW doch etwas wenig. Du siehst durch das große Fahrzeug vor dir nichts und ein LKW hat, wenn er leer ist einen wirklich kurzen Anhalteweg bei einer Vollbremsung.
Übrigens ist IMHO die Ersparnis zwischen 80km/h und 120 km/h nicht allzu groß, da ist eher die richtige Bereifung, Luftdruck, vorrausschauende Fahrweise, frühes Schalten, regelm. Inspektionen usw. viel wichtiger.
Am besten machst du dir mal genaue Notizen über die gefahrenen km und die getankte Menge, dann siehst du es am besten.
Nessus
Antwort 3 von Eaka
Also deine sparweise in allen Ehren, aber du willst ernsthaft mit 85 km/h auf der Autobahn fahren?
Antwort 4 von Sparfuchs2
Zitat:
du willst ernsthaft mit 85 km/h auf der Autobahn fahren?
du willst ernsthaft mit 85 km/h auf der Autobahn fahren?
Gerne auch langsamer, wenn ich einen geeigneten Windschattenspender finde. Meine Lieblinge sind die Laster von der Bundeswehr. Die fahren tatsächlich nur mit 80. Was juckt es die auch, wenn sie zu spät zur Front kommen? ;-)
Zitat:
D.h. wenn du nach deinem Tacho 85 fährst, ist die reele Geschwindigkeit evtl. nur 75 Km/h und sorgst dafür für recht gefährliche Ausweichmanöver und Elefantenrennen.
D.h. wenn du nach deinem Tacho 85 fährst, ist die reele Geschwindigkeit evtl. nur 75 Km/h und sorgst dafür für recht gefährliche Ausweichmanöver und Elefantenrennen.
Nun ja, 75 scheint mir doch ein wenig untertrieben. Aber wie dem auch sei: Wenn ich nicht schon zufällig hinter einem LWK fahre, muss ich auf jeden Fall Einen überholen lassen, um mich dann dranhängen zu können.
Zugegebenermassen ist es aber durchaus auch stressig, wenn man langsamer als die LKWs ist. Man fühlt sich nicht so toll, wenn man im Fahrzeuginnenspiegel nur noch das Innere von einem riesigen Mercedesstern sieht.. ;-)
Zitat:
Übrigens ist IMHO die Ersparnis zwischen 80km/h und 120 km/h nicht allzu groß, da ist eher die richtige Bereifung, Luftdruck, vorrausschauende Fahrweise, frühes Schalten, regelm. Inspektionen usw. viel wichtiger.
Übrigens ist IMHO die Ersparnis zwischen 80km/h und 120 km/h nicht allzu groß, da ist eher die richtige Bereifung, Luftdruck, vorrausschauende Fahrweise, frühes Schalten, regelm. Inspektionen usw. viel wichtiger.
Klar, muss man auf die grossen Posten am meisten schauen. Aber Optimierung geht nur, wenn man sich um alles kümmert.
Was ich noch vergass: Auf Landstrassen, häng ich mich natürlich auch immer an LKWs ran. Dort fahren die aber auch nur maximal 85 (laut meinem Tacho). Dürfen die auf der Autobahn denn überhaupt schneller fahren?
Antwort 5 von gast***
50m sind viel zu viel für nen vernünftigen windtten, da musste dich schon bissl mehr ransaugen.
und im übrigen sagt man ja das der abstand die hälfte vom tachostand sein sollte, also langen ja da mal schon 40m.
20m sind völlig ausreichend bei 80kmh
und im übrigen sagt man ja das der abstand die hälfte vom tachostand sein sollte, also langen ja da mal schon 40m.
20m sind völlig ausreichend bei 80kmh
Antwort 6 von Helldriver
ja *lol*
50 Meter Abstand? Was glaubst Du eigentlich wie lang ein Windschatten ist?
Testen: Schiebedach auf, Hand raus, bis auf einen (!) Meter auffahren und gaaanz langsam zurückfallen lassen. So kannst Du den Windschatten tatsächlich fühlen.
Ausnutzen des Windschattens: Nun ja, Dein krepeliges Schlaglochsuchgerät wird wahrscheinlich nicht länger als mickerige 4 Meter sein. Also... Ich denke wenn Du permanent einen Abstand von drei bis fünf Metern einhalten würdest, dann könnstest Du wohl etwas Benzin sparen. Wenn der LKW allerdings bremst... ja, dann wird´s dunkel... ;) - vielleicht für immer -
Fazit: Windschattenfahren aus Geiz = ganz böse Idee
Allein für die Idee sollte man Dir den Führerschein entziehen. Und wegen Deinen Autos übrigens auch. So eine kleine Dreckskiste gehört ins Spielzeugregal aber nicht auf die Autobahn. Wer kein ordentliches Geld für ein ordentliches Auto hat = Bus oder Bahn, oder eben zu Fuß laufen.
50 Meter Abstand? Was glaubst Du eigentlich wie lang ein Windschatten ist?
Testen: Schiebedach auf, Hand raus, bis auf einen (!) Meter auffahren und gaaanz langsam zurückfallen lassen. So kannst Du den Windschatten tatsächlich fühlen.
Ausnutzen des Windschattens: Nun ja, Dein krepeliges Schlaglochsuchgerät wird wahrscheinlich nicht länger als mickerige 4 Meter sein. Also... Ich denke wenn Du permanent einen Abstand von drei bis fünf Metern einhalten würdest, dann könnstest Du wohl etwas Benzin sparen. Wenn der LKW allerdings bremst... ja, dann wird´s dunkel... ;) - vielleicht für immer -
Fazit: Windschattenfahren aus Geiz = ganz böse Idee
Allein für die Idee sollte man Dir den Führerschein entziehen. Und wegen Deinen Autos übrigens auch. So eine kleine Dreckskiste gehört ins Spielzeugregal aber nicht auf die Autobahn. Wer kein ordentliches Geld für ein ordentliches Auto hat = Bus oder Bahn, oder eben zu Fuß laufen.
Antwort 7 von Naliter
Zitat:
Windschattenfahren aus Geiz
Allein für die Idee sollte man Dir den Führerschein entziehen.
Windschattenfahren aus Geiz
Allein für die Idee sollte man Dir den Führerschein entziehen.
Dito.
Antwort 8 von ManuelaO
also audi, bmw und co fahren mitunder in einem abstand von 2,5m hinter mir her, ob die meinen windschatten ausnutzen wollen?
bei 50m sicherheitsabstand wirds ja schon eng auf die autobahn aufzufahren
bei 50m sicherheitsabstand wirds ja schon eng auf die autobahn aufzufahren
Antwort 9 von Heidrun
Hallo!
Endlich einmal ein Thema zu dem ich auch etwas beitragen kann! Ich fahre auch gerne hinter Lastkraftwagen her. Allerdings nicht um Benzin zu sparen, sondern weil es ein entspanntes Reisen ermöglicht. Besonders, wenn ich große Strecken zurücklegen muß, komme ich wesentlich ausgeruhter ans Reiseziel. Dieses hecktische Gasgeben, Bremsen, Rückspiegelschauen, Schulterblick, Blinker, Spurwechsel und wieder zurück macht einen ja ganz krank. Besonders bei den vielen rücksichtslosen Rasern ist es ja schon lebensgefährlich sich auf die Überholspur zu begeben.
Und man braucht auch gar nicht so viel länger, wie man immer denkt! Wenn ich für jeden rasenden Porsche, den ich Kilometer später wieder im Baustellenstau wiedergetroffen habe einen Euro bekommen hätte, wäre ich eine reiche Frau!
MFG
Heidrun
Endlich einmal ein Thema zu dem ich auch etwas beitragen kann! Ich fahre auch gerne hinter Lastkraftwagen her. Allerdings nicht um Benzin zu sparen, sondern weil es ein entspanntes Reisen ermöglicht. Besonders, wenn ich große Strecken zurücklegen muß, komme ich wesentlich ausgeruhter ans Reiseziel. Dieses hecktische Gasgeben, Bremsen, Rückspiegelschauen, Schulterblick, Blinker, Spurwechsel und wieder zurück macht einen ja ganz krank. Besonders bei den vielen rücksichtslosen Rasern ist es ja schon lebensgefährlich sich auf die Überholspur zu begeben.
Und man braucht auch gar nicht so viel länger, wie man immer denkt! Wenn ich für jeden rasenden Porsche, den ich Kilometer später wieder im Baustellenstau wiedergetroffen habe einen Euro bekommen hätte, wäre ich eine reiche Frau!
MFG
Heidrun
Antwort 10 von TheHappyJoker
Öhm, also nochmal wegen dem Abstand:
Auf Autobahnen gilt: mind. Abstand = volle Tachoanzeige in m
Sonstwo: mind. Abstand = halbe Tachoanzeige in m
Alles drunter ist nicht erlaubt(?) bzw. wurde es mir so in der (nun schon ein paar Jährchen her) Fahrschule gelernt.
Aber mal was anderes: Wie bekommt man eigentlich die "optimale Spritspargeschwindigkeit" raus?
Beispiel: Ich muss 100 km fahren. Wenn ich die mit 200 km/h fahre habe einen recht hohen Spritverbrauch, bin aber schneller da. Fahre ich die mit 50 km/h ist dann mein Spriverbrauch geringer als mit den 200 km/h? Schließlich läuft dann der Motor ganze 2 Stunden (im Verlgiech zu 30 Min. mit 200km/h) und schluckt die ganze Zeit. Gut, er läuft ruhiger (und verbraucht für den Zeitmoment weniger), aber eben länger. Versteht ihr was ich meine...?
Kann man irgendwie die optimale Geschwindigkeit berechnen, mit der am besten gespart wird?
Denn schließlich bedeutet langsamer fahren irgendwann nicht mehr Sprit sparen. Radikales Beispiel: Fahre ich die 100 km mit nur 10 km/h, dann verbraucht er die ganze Strecke doch mehr Sprit als mit 200 km/h, weil ich mit 10 km/h ganze 10 Stunden Nonstop Sprit verbrauche bis ans Ziel.
<gruß thj>
Auf Autobahnen gilt: mind. Abstand = volle Tachoanzeige in m
Sonstwo: mind. Abstand = halbe Tachoanzeige in m
Alles drunter ist nicht erlaubt(?) bzw. wurde es mir so in der (nun schon ein paar Jährchen her) Fahrschule gelernt.
Aber mal was anderes: Wie bekommt man eigentlich die "optimale Spritspargeschwindigkeit" raus?
Beispiel: Ich muss 100 km fahren. Wenn ich die mit 200 km/h fahre habe einen recht hohen Spritverbrauch, bin aber schneller da. Fahre ich die mit 50 km/h ist dann mein Spriverbrauch geringer als mit den 200 km/h? Schließlich läuft dann der Motor ganze 2 Stunden (im Verlgiech zu 30 Min. mit 200km/h) und schluckt die ganze Zeit. Gut, er läuft ruhiger (und verbraucht für den Zeitmoment weniger), aber eben länger. Versteht ihr was ich meine...?
Kann man irgendwie die optimale Geschwindigkeit berechnen, mit der am besten gespart wird?
Denn schließlich bedeutet langsamer fahren irgendwann nicht mehr Sprit sparen. Radikales Beispiel: Fahre ich die 100 km mit nur 10 km/h, dann verbraucht er die ganze Strecke doch mehr Sprit als mit 200 km/h, weil ich mit 10 km/h ganze 10 Stunden Nonstop Sprit verbrauche bis ans Ziel.
<gruß thj>
Antwort 11 von gast1
Zitat:
Auf Autobahnen gilt: mind. Abstand = volle Tachoanzeige in m
cool ;-) Auf Autobahnen gilt: mind. Abstand = volle Tachoanzeige in m
200 bis 250m abstand ist mit verlaubgesagt unsinn
Antwort 12 von Sparfuchs2
Zitat:
Wie bekommt man eigentlich die "optimale Spritspargeschwindigkeit" raus?
Wie bekommt man eigentlich die "optimale Spritspargeschwindigkeit" raus?
Sehr interessante Frage, aber auch ein bisschen theoretisch. Wenn man nicht gerade in Holland unterwegs ist, geht es ja laufend bergauf und bergab. Dabei ist es wichtig, bei (auch leichtem) Gefälle so lange wie möglich ausgekuppelt rollen zu lassen und bei einer Steigung nicht mehr Gas als auf der Geraden zu geben (um zu versuchen die Geschwindigkeit zu halten).
Ausserdem denke ich, dass die Idealgeschwindigkeit auch Fahrzeugabhängig ist. Abhängig von der Leistung des Motors und der Gesamtübersetzung (hoher Gang, niedrige Drehzahl, wenig Gas).
Antwort 13 von Nessus
Und ich denke, das man seine Überlegungen auch übertreiben kann.
Nessus
Nessus
Antwort 14 von Nessus
Nachtrag: Die optimale Spritspargeschwindigkeit ist 0km/h
Nessus
Nessus
Antwort 15 von Ealke
Zitat:
"Auf Autobahnen gilt: mind. Abstand = volle Tachoanzeige in m"
cool ;-)
200 bis 250m abstand ist mit verlaubgesagt unsinn
"Auf Autobahnen gilt: mind. Abstand = volle Tachoanzeige in m"
cool ;-)
200 bis 250m abstand ist mit verlaubgesagt unsinn
Hast du bei Tempo 200 schon mal eine Notbremsung hingelegt? Weißt du, wieviele Meter du rast, bist du das Bremslicht der Vordermanns wahrnimmst...
Antwort 16 von Sparfuchs2
Zitat:
Nachtrag: Die optimale Spritspargeschwindigkeit ist 0km/h
Nachtrag: Die optimale Spritspargeschwindigkeit ist 0km/h
Nur wenn der Motor abgestellt ist und kein Gefälle herrscht.
Antwort 17 von Sparfuchs2
Auf dieser Internetseite gibt es ein paar Antworten:
http://www.umwelt-schweiz.ch/buwal/de/medien/umwelt/1997_4/unterseite17/index.html
So stellt sich Nessuses Einschätzung, man verbrauche bei 120 kaum mehr Sprit als bei 80, als eine grob Falsche heraus. Und die optimale Spritspargeschwindigkeit ist die Geringste, die bei einem Fahrzeug im höchsten Gang fahrbar ist. Also bei den meisten PKW wohl leicht unter 50 km/h.
Ausserdem spart man bei Tempo 70 statt 85 gut einen halben Liter auf 100 km. Etwas was für mich, zumindest auf Landstrassen, zu überlegen wäre. Wobei dann auch wieder die Frage aufkommt: Lieber mit 70 alleine oder mit 85 im Windschatten fahrn. ;-)
Massnahmen um noch mehr Sprit zu sparen könnten Räder mit grösserem Umfang (wahrscheinlich teuer?) oder eine längere Achsübersetzung sein. Im Rennsport gehört das Wechseln der Achsübersetzung bei Tourenwagen ja zum täglichen Brot. Weiss jemand wie aufwendig/teuer das bei einem Strassen-PKW ist (oder überhaupt möglich)?
Was ich noch überlege: Einfach und kostengünstig selbst zu realisieren wäre eine Dimmung des Ablendlichtes mit einem Poti am Armaturenbrett. Wenn man langsamer fährt, muss das Licht ja auch nicht so weit strahlen. Hat da jemand Erfahrungen damit?
http://www.umwelt-schweiz.ch/buwal/de/medien/umwelt/1997_4/unterseite17/index.html
So stellt sich Nessuses Einschätzung, man verbrauche bei 120 kaum mehr Sprit als bei 80, als eine grob Falsche heraus. Und die optimale Spritspargeschwindigkeit ist die Geringste, die bei einem Fahrzeug im höchsten Gang fahrbar ist. Also bei den meisten PKW wohl leicht unter 50 km/h.
Ausserdem spart man bei Tempo 70 statt 85 gut einen halben Liter auf 100 km. Etwas was für mich, zumindest auf Landstrassen, zu überlegen wäre. Wobei dann auch wieder die Frage aufkommt: Lieber mit 70 alleine oder mit 85 im Windschatten fahrn. ;-)
Massnahmen um noch mehr Sprit zu sparen könnten Räder mit grösserem Umfang (wahrscheinlich teuer?) oder eine längere Achsübersetzung sein. Im Rennsport gehört das Wechseln der Achsübersetzung bei Tourenwagen ja zum täglichen Brot. Weiss jemand wie aufwendig/teuer das bei einem Strassen-PKW ist (oder überhaupt möglich)?
Was ich noch überlege: Einfach und kostengünstig selbst zu realisieren wäre eine Dimmung des Ablendlichtes mit einem Poti am Armaturenbrett. Wenn man langsamer fährt, muss das Licht ja auch nicht so weit strahlen. Hat da jemand Erfahrungen damit?
Antwort 18 von Fußgänger
hallo!
Was ist eine Achsübersetzung?
Was ist eine Achsübersetzung?
Antwort 19 von Sparfuchs2
Zitat:
Was ist eine Achsübersetzung?
Was ist eine Achsübersetzung?
Die Ausgangswelle vom Getriebe treibt die Achse mit den Antriebsrädern des Fahrzeugs an. Dies geschieht über Zahnräder (normalerweise in einem Differentialgetriebe). Diese Übertragung erfolgt nicht 1:1, sondern mit einem bestimmten Übersetzungsverhältnis (frag mich aber nicht warum). Die Gesamtübersetzung zwischen dem Motor und den Rädern setzt sich also aus der Getriebeübersetzung und der Achsübersetzung zusammen. Macht man die Achsübersetzung länger, werden automatisch alle wählbaren Getriebegänge länger. In dem Schaubild auf der verlinkten Webseite rutschen somit die Verbrauchskurven für alle Gänge nach unten => man spart Sprit!
Antwort 20 von Hoschi_Deluxe
Also echt....*kopfschüttel*
230 km/h, Blinker stark auf Links. Wer Auto fährt, KANN nicht geizig sein. Mein Motto...
Aber sicher und langsam zu fahren, rate ich jedem *gg*. Ich darf jetzt erstmal 3 Monate laufen, DAS spart Sprit!
230 km/h, Blinker stark auf Links. Wer Auto fährt, KANN nicht geizig sein. Mein Motto...
Aber sicher und langsam zu fahren, rate ich jedem *gg*. Ich darf jetzt erstmal 3 Monate laufen, DAS spart Sprit!
Antwort 21 von Gsere
@ Sparfuchs
Bevor du mit 70 km/h den ganzen Verkehr auf unseren Straßen blockierst, fahre lieber mit dem Bus, das ist das sparsamste, billigste und umweltfreundlichste.
Bevor du mit 70 km/h den ganzen Verkehr auf unseren Straßen blockierst, fahre lieber mit dem Bus, das ist das sparsamste, billigste und umweltfreundlichste.
Antwort 22 von Jolanda
Zitat:
Bevor du mit 70 km/h den ganzen Verkehr auf unseren Straßen blockierst, fahre lieber mit dem Bus, das ist das sparsamste, billigste und umweltfreundlichste.
bus und lkw´s sind ja eh die die das tempo vorgeben und da gehts ja eh nicht schneller. Bevor du mit 70 km/h den ganzen Verkehr auf unseren Straßen blockierst, fahre lieber mit dem Bus, das ist das sparsamste, billigste und umweltfreundlichste.
vor allem wenn sie gut im zeitplan liegen ;-)
Antwort 23 von TeX
Zu TheHappyJoker
Mit dem Beispiel hast Du völlig recht. Aber als Faustregel gilt, wer in ein und demselbem Gang die Geschwindigkeit verdoppelt vervierfacht den Benzinverbrauch. Aber für eine genaue Berechnung zu Deinem Beispiel benötigt man sehr viele Daten und Werte. Um hier nur einige zu nennen:
Und dann kommt da noch die große unbekannte Variable namens "Wetter" in die Gleichung an welcher sich weltweit riesige Rechner die Transistoren verheizen.
Ein Fakt wäre noch:
F = m * a, also Kraft ergibt sich aus Masse mal Beschleunigung. Nun wäre hier die Frage, was ist effizienter: Kurzes Beschleunigen, aber dafür einen momentanen hohen Spritverbrauch, oder langsames Beschleunigen, was jedoch zu einem wesentlich längerem (zeitlich) Beschleunigungsvorgang und somit längerem Verbrauch führt. Das ist das selbe Prinzip wie bei Deiner Überlegung.
Nichts desto trotz ist die Frage berechtigt und durchaus interessant. Da jedoch mit zunehmender Geschwindigkeit der Windwiderstand in die Gleichung (Kraft die ein Auto benötigt um zu fahren) quadratisch eingeht ist langsamer immer besser, es sei denn man fährt so langsam, dass man nicht mehr im 5. oder 6. Gang fahren kann. IMHO ist richtig, 50km/h sind sparsamer als 80km/h, obwohl man länger unterwegs ist. Aber nichts macht mehr Spaß als sich mit 250km/h auf 2 Rädern krampfhaft am Lenker festhalten zu müssen :-)
Gruß TeX
Zitat:
Denn schließlich bedeutet langsamer fahren irgendwann nicht mehr Sprit sparen. Radikales Beispiel: Fahre ich die 100 km mit nur 10 km/h, dann verbraucht er die ganze Strecke doch mehr Sprit als mit 200 km/h, weil ich mit 10 km/h ganze 10 Stunden Nonstop Sprit verbrauche bis ans Ziel.
Denn schließlich bedeutet langsamer fahren irgendwann nicht mehr Sprit sparen. Radikales Beispiel: Fahre ich die 100 km mit nur 10 km/h, dann verbraucht er die ganze Strecke doch mehr Sprit als mit 200 km/h, weil ich mit 10 km/h ganze 10 Stunden Nonstop Sprit verbrauche bis ans Ziel.
Mit dem Beispiel hast Du völlig recht. Aber als Faustregel gilt, wer in ein und demselbem Gang die Geschwindigkeit verdoppelt vervierfacht den Benzinverbrauch. Aber für eine genaue Berechnung zu Deinem Beispiel benötigt man sehr viele Daten und Werte. Um hier nur einige zu nennen:
- Reibkoeffizient der Reifen
Temp. der Reifen
cw-Wert des Fahrzeugs
Masse des Fahrzeugs
Beschleunigungszeit (über die Gesamte Strecke)
Und dann kommt da noch die große unbekannte Variable namens "Wetter" in die Gleichung an welcher sich weltweit riesige Rechner die Transistoren verheizen.
Ein Fakt wäre noch:
F = m * a, also Kraft ergibt sich aus Masse mal Beschleunigung. Nun wäre hier die Frage, was ist effizienter: Kurzes Beschleunigen, aber dafür einen momentanen hohen Spritverbrauch, oder langsames Beschleunigen, was jedoch zu einem wesentlich längerem (zeitlich) Beschleunigungsvorgang und somit längerem Verbrauch führt. Das ist das selbe Prinzip wie bei Deiner Überlegung.
Nichts desto trotz ist die Frage berechtigt und durchaus interessant. Da jedoch mit zunehmender Geschwindigkeit der Windwiderstand in die Gleichung (Kraft die ein Auto benötigt um zu fahren) quadratisch eingeht ist langsamer immer besser, es sei denn man fährt so langsam, dass man nicht mehr im 5. oder 6. Gang fahren kann. IMHO ist richtig, 50km/h sind sparsamer als 80km/h, obwohl man länger unterwegs ist. Aber nichts macht mehr Spaß als sich mit 250km/h auf 2 Rädern krampfhaft am Lenker festhalten zu müssen :-)
Gruß TeX
Antwort 24 von Sparfuchs2
Zitat:
Aber für eine genaue Berechnung zu Deinem Beispiel benötigt man sehr viele Daten und Werte. Um hier nur einige zu nennen:
Reibkoeffizient der Reifen
Temp. der Reifen
cw-Wert des Fahrzeugs
Masse des Fahrzeugs
Beschleunigungszeit (über die Gesamte Strecke)
Aber für eine genaue Berechnung zu Deinem Beispiel benötigt man sehr viele Daten und Werte. Um hier nur einige zu nennen:
Reibkoeffizient der Reifen
Temp. der Reifen
cw-Wert des Fahrzeugs
Masse des Fahrzeugs
Beschleunigungszeit (über die Gesamte Strecke)
Diese Werte werden nicht wirklich benötigt. Ausschlaggebend sind in erster Linie Übersetzung und Drehmoment (Kraft) des Motors. Siehe Antwort 17!
Antwort 25 von TheHappyJoker
Bald sehe ich schon die ersten Navis und GPS-PDAs kommen, die einen die perfekte Geschwindigkeit zum Spritspraen verraten. ;)
Technisch möglich ist es sicherlich, aber dazu werden dann wohl nur neuere Autos in der Lage sein, die auch den genauen momentanen Verbrauch per Software ausgeben können...
<gruß thj>
Technisch möglich ist es sicherlich, aber dazu werden dann wohl nur neuere Autos in der Lage sein, die auch den genauen momentanen Verbrauch per Software ausgeben können...
<gruß thj>
Antwort 26 von Nessus
Also ich weis jetzt echt nicht, ob man diesen Thread noch ernst nehmen kann, wenn schon das Ablendlicht gedimmt werden soll, greife ich mir wirklich an den Kopf.
Kaufe dir ein modernes Auto mit Tempomat, Hybridantrieb usw. dann sparst du genug Sprit.
Du kannst gerne langsam fahren, bist dadurch ein Verkehrshindernis, provozierst Unfälle und riskante Überholmanöver.
Mache dir mal Gedanken, ob sich das lohnt, Ablendlicht zu dämmen (Du bist nicht allein auf den Straßen), Getrieb umzubauen und komplette Fahrzeugsymetrien zu ändern.
Das kostet dich zig Euro und du sparst mal ein paar Cent auf 100km.
Daran sieht man, das ein Führerschein nichts mit Intelligenz zu tun hat
Nessus
Kaufe dir ein modernes Auto mit Tempomat, Hybridantrieb usw. dann sparst du genug Sprit.
Du kannst gerne langsam fahren, bist dadurch ein Verkehrshindernis, provozierst Unfälle und riskante Überholmanöver.
Mache dir mal Gedanken, ob sich das lohnt, Ablendlicht zu dämmen (Du bist nicht allein auf den Straßen), Getrieb umzubauen und komplette Fahrzeugsymetrien zu ändern.
Das kostet dich zig Euro und du sparst mal ein paar Cent auf 100km.
Daran sieht man, das ein Führerschein nichts mit Intelligenz zu tun hat
Nessus
Antwort 27 von Nessus
@THJ
Das kann mittlerweile jedes moderne Auto, in dem es dir den momentanen Spritverbrauch anzeigt.
Aber daran merkt man erst, was ein kleiner "Tipser" mit dem Fuß ausmachen kann.
Nessus
Das kann mittlerweile jedes moderne Auto, in dem es dir den momentanen Spritverbrauch anzeigt.
Aber daran merkt man erst, was ein kleiner "Tipser" mit dem Fuß ausmachen kann.
Nessus
Antwort 28 von Sparfuchs2
Zitat:
Mache dir mal Gedanken, ob sich das lohnt, Ablendlicht zu dämmen (Du bist nicht allein auf den Straßen)
Mache dir mal Gedanken, ob sich das lohnt, Ablendlicht zu dämmen (Du bist nicht allein auf den Straßen)
Man muss ja sehen und gesehen werden unterscheiden. Wichtig ist, dass man gesehen wird. Dafür reicht aber sogar auch passive Beleuchtung. Logisch muss man auch sehen, wohin man fährt und wieviele Schulkinder vor einem auf der Fahrbahn stehen. Aber wenn man nur 70 fährt, muss man das Gelände nicht bis zum Horizont taghell ausleuchten!
Was anderes ist es, wenn man hinter einem Laster herfährt. Da reicht es aus das Parklicht einzuschalten. Ein Anhänger hat schliesslich auch keine eigenen Scheinwerfer. ;-) Das sollte sogar durch die Strassenverkehrsordnung Paragraph 18 Absatz 6 abgedeckt sein, der besagt, dass man nicht selber leuchten muss, wenn es andere für einen tun.
Betreffend der Achsübersetzung: Ein Ändern ist anscheinend nicht allzu teuer. Ca. 200 Euro Arbeitslohn, Materialkosten weiss ich noch nicht. Allerdings braucht man eine TÜV-Abnahme, wenn sich dadurch die Höchstgeschwindigkeit erhöht, wovon leider auszugehen ist. :-( Die Frage ist, ob man das vielleicht durch eine moderate Motordrosselung kompensieren könnte? Aber das ginge dann wohl echt ein bisschen weit. ;-) Das Leben ist halt nunmal kein Wunschkonzert!
Antwort 29 von Nessus
@Sparfuchs
Du hast Probleme.........
Hätten der Golffahrer heute Nacht bei Hamburg die Kühe auf der Fahrbahn gesehen, würden er und der Beifahrer noch leben.
IMHO kann das Licht gar nicht weit genug sein, darum setze ich auf Xenonlicht. Ist zwar etwas teuer, macht aber Sinn.
Im übrigen ist der Verweis auf die STVO und der Verweis auf den Anhänger schwachsinn. Der Anhänger ist eine Einheit mit dem Fahrzeug, du nicht, ober fährst du im Abstand von 2m hinter dem LKW her?
Aber das bringt mich auf die Idee, das du dich ja hinten anhängen köntest, so mit Wurfankern......
Dann dürftest du einen recht geringen Verbrauch haben, aber das Ziel ist nur nach dem Zufallsprinzip erreichbar und du benötigst eine verdammt gute Reaktion beim Bremsen.
Nessus
Du hast Probleme.........
Hätten der Golffahrer heute Nacht bei Hamburg die Kühe auf der Fahrbahn gesehen, würden er und der Beifahrer noch leben.
IMHO kann das Licht gar nicht weit genug sein, darum setze ich auf Xenonlicht. Ist zwar etwas teuer, macht aber Sinn.
Im übrigen ist der Verweis auf die STVO und der Verweis auf den Anhänger schwachsinn. Der Anhänger ist eine Einheit mit dem Fahrzeug, du nicht, ober fährst du im Abstand von 2m hinter dem LKW her?
Aber das bringt mich auf die Idee, das du dich ja hinten anhängen köntest, so mit Wurfankern......
Dann dürftest du einen recht geringen Verbrauch haben, aber das Ziel ist nur nach dem Zufallsprinzip erreichbar und du benötigst eine verdammt gute Reaktion beim Bremsen.
Nessus
Antwort 30 von Dani23
@ Sparfuchs
Sorry, aber wenn ich das alles so von dir lese, dann hast du entweder zuviel Freizeit, du leidest an ADS oder du solltest mal zum Psychologen gehen.
Deine Sichtweise ist echt nicht mehr "normal". Selbst ich fahre seit langem spritsparend und ich sag dir nur eines:
Die Sicherheit geht vor Spritsparen!!!
Sorry, aber wenn ich das alles so von dir lese, dann hast du entweder zuviel Freizeit, du leidest an ADS oder du solltest mal zum Psychologen gehen.
Deine Sichtweise ist echt nicht mehr "normal". Selbst ich fahre seit langem spritsparend und ich sag dir nur eines:
Die Sicherheit geht vor Spritsparen!!!
Antwort 31 von TeX
@Sparfuchs:
Ich schrieb:
so long
Ende
Ich schrieb:
Zitat:
Um hier nur einige zu nennen:
Um hier nur einige zu nennen:
so long
Ende
Antwort 32 von grusselig
also ich gebe gas so lange es noch geht.
in zehn bis zwanzig jahren ist es damit sowieso vorbei, das straßennetz ist ja jetzt schon völlig überlastet.
in zehn bis zwanzig jahren ist es damit sowieso vorbei, das straßennetz ist ja jetzt schon völlig überlastet.
Zitat:
Hätten der Golffahrer heute Nacht bei Hamburg die Kühe auf der Fahrbahn gesehen, würden er und der Beifahrer noch leben.
hätten die kühe reflektoren umgebunden bekommen, .... ;-)Hätten der Golffahrer heute Nacht bei Hamburg die Kühe auf der Fahrbahn gesehen, würden er und der Beifahrer noch leben.
Antwort 33 von Arno_Nym
@Sparfuchs2
Falsch. Denn damit verhinderst du die Schubabschaltung.
Oder glaubst du, im Leerlauf verbraucht der Motor keinen Sprit?
PS: Ich gehe dabei natürlich davon aus, daß die jeweilige Gehhilfe Schubabschaltung hat.
Arno
Zitat:
Dabei ist es wichtig, bei (auch leichtem) Gefälle so lange wie möglich ausgekuppelt rollen zu lassen...
Dabei ist es wichtig, bei (auch leichtem) Gefälle so lange wie möglich ausgekuppelt rollen zu lassen...
Falsch. Denn damit verhinderst du die Schubabschaltung.
Oder glaubst du, im Leerlauf verbraucht der Motor keinen Sprit?
PS: Ich gehe dabei natürlich davon aus, daß die jeweilige Gehhilfe Schubabschaltung hat.
Arno
Antwort 34 von Eabe
Zitat:
PS: Ich gehe dabei natürlich davon aus, daß die jeweilige Gehhilfe Schubabschaltung hat.
PS: Ich gehe dabei natürlich davon aus, daß die jeweilige Gehhilfe Schubabschaltung hat.
Na bei dem Vogel sicher nicht!
Antwort 35 von Sparfuchs2
Zitat:
Falsch. Denn damit verhinderst du die Schubabschaltung.
Falsch. Denn damit verhinderst du die Schubabschaltung.
Kannst Du mal bitte mehr Infos geben? Was ist das, wie funktioniert das und woran erkennt man, ob/dass man (bzw. meinereiner Auto) das hat? Danke!
Antwort 36 von Massaraksch
Antwort 37 von Rudger
Zitat:
du machst einen kleinen Denkfehler, LKW`s haben im Gegesatz zu dir einen geeichten Tacho, du nicht. Was bei dir 95km/h anzeigt, ist in Realität bedeutend weniger.
D.h. wenn du nach deinem Tacho 85 fährst, ist die reele Geschwindigkeit evtl. nur 75 Km/h und sorgst dafür für recht gefährliche Ausweichmanöver und Elefantenrennen.
du machst einen kleinen Denkfehler, LKW`s haben im Gegesatz zu dir einen geeichten Tacho, du nicht. Was bei dir 95km/h anzeigt, ist in Realität bedeutend weniger.
D.h. wenn du nach deinem Tacho 85 fährst, ist die reele Geschwindigkeit evtl. nur 75 Km/h und sorgst dafür für recht gefährliche Ausweichmanöver und Elefantenrennen.
Ist nicht ganz richtig. Moderne LKW werden heute bei 88 km/h elektronisch gebremst. Fährt man exakt mit der gleichen Geschwindigkeit hinterher, kommt das mit 95 km/h etwa so hin. Kann man testen wenn man ein Navi hat.

