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CPU, Netzteil oder GraKa - irgendwas treibt quer! Aber was?





Frage

Hallo! Ich weiß nicht mehr weiter! Ich habe meinen Rechner neulich aufgerüstet (Mainboard, Prozessor, Netzteil, Grafikkarte) und seitdem habe ich immer wieder kleine Probleme und hoffe, nach dem ich nun in unzähligen Foren gelesen habe, hier Hilfe zu finden. Mein Rechner zeigt 3 verschiedene Symptome, die ich nun kurz beschreiben will (alles passiert unter Vollast, im Leerlauf läuft er wie geschmiert!): 1. Beim Spielen friert mein Rechner immer mal das Bild ein, über die Lautsprecher kommt dann nur noch so ne ca. Millisekundenlange Endlsoschleife. Ich kann dann nur Reseten. 2. Der Rechner fährt sich plötzlich von ganz allein herunter. Ich muss kurz warten, dann kann ich ihn wieder anschalten. 3. Der Rechner geht einfach aus, als hätte man die Stromzufuhr gekappt. Auch hier muss ich kurz warten bis ich wieder anschalten kann. So das sind erstmal die Symptome! Meine Vermutungen spare ich mal bewusst aus, um eure unvoreingenommen Eindrücke/Meinungen zu bekommen! (ich hoffe, das geht in Ordnung!?) Zu meinem System: Mainboard: ASUS P5P800-VM (Green) CPU: Intel Pentium 4 3,0 GHz GraKa: nVidia GeForce NX 6600GT (von MSI) CPU-Fan: Scythe SCKTN-CU1000 Katana - Copper Edition 2 Gehäuselüfter – einer zieht frische Luft nach drinnen (hinten beim Netzteil & CPU-Fan, der andere pustet Luft vorn am Gehäuse nach draußen) Das Gehäuse an sich ist ein Midi-Tower aus dem Jahre 2001 (falls das ne Rolle spielt) ; Maße ca. 44 x 20 x 42 cm (L x B x H) Sound: 5.1. Soundkarte von Creative Am Netzteil betrieben: 1x 40GB Festplatte, 1x 80 GB Festplatte, 1x DVD-RW, 1x CD-RW, sowie die zwei o.g. Lüfter na und nat. die GraKa (die hat nen extra Stromanschluss für den Lüfter!) Netzteil: Xilence Power 500W mit 12cm Lüfter (Model SPS-XP500.(12) – so steht’s auf der Packung) DC-Output: Orange +3,3V – 28.0A Red +5V – 30.0A Yellow +12V – 20.0A White -5V – 0.3A Blue -12V – 0.8A Purple +5VSB – 2.0A Black – COM Green – P-On Gray PG Weiter Rechts in den Zeilen orange & red steht noch etwas kleiner: +3.3V & +5V (orange) ; Total O/P 242W Noch etwas zu den Temperaturen: CPU bei Vollast 55°C, im Leerlauf bei durchschnittlich 40°C. Grafikkarte unter Vollast meist 63°C, im Leerlauf bei 42°C Wenn ich das Gehäuseseitenteil abnehme, wird’s noch etwas kühler! Programme zum Auslesen sind SpeedFan 4.31 und Gainward ExperTool! So das war’s erst einmal! Wenn ihr noch mehr Infos benötigt, werde ich die selbstverständlich nachliefern. So also schon mal ein FETTES MERCY an alle die es überhaupt lesen und ein noch FETTERES für Antworten! Ciaoi Cim

Antwort 1 von Reindy

Hi,
endlich mal eine vernüftige Beschreibung, was mir aber fehlt...
Hast Du Dein System komplett neu aufgespielt oder NUR übernommen.

Zu Punkt1 .. könnte fehlende Treiber sein
2. dto
3. evtl Temp. Probleme

RJ

Antwort 2 von Cim

=) *freu* ... wie gesagt, ich habe vorher schon einiges gelesen!

Ja mein System habe ich neu aufgesetzt!

zu1.) Treiber für was? GraKa, Sound, Mainboard oder was? oder alles?
zu2.) soll das "dito" heißen? bedeutet das "auch"? wenn ja welche Treiber meinst du?
zu3.) nunja, Temp.probleme schon, das glaube ich auch, aber die Frage ist was macht die Probleme! Netzteil oder CPU oder GraKa? Das ist ja grad die Antwort, die ich suche! ;)

Trotzdem erstmal 1000 Dank für den Anfang =)

Antwort 3 von felicia

Hallo, vielleicht die Lüfter mal umdrehen, sodass von vorn unten nach hinten oben ein ordentlicher Luftstrom herrscht - das ist für die Kühlung eigentlich am besten.
Du hast außerdem den Speicher behalten, wie ich sehe. vielleicht mal memtest durchlaufen lassen, um diese Fehlerquelle auszuschließen.
mfg felicia

Antwort 4 von Cim

Also ich hatte die Lüfter schonmal umgedreht...da war´s noch schlimmer! Ich denke so rum ist es besser, da so jetzt der Kühlkörper des CPU permanent mit kalter Luft versorgt wird!

Mein Gehäuse ist echt rammelvoll...ich könnte mir ja vorstellen, dass es viell. zu klein ist und deswegen eine richtige Zirkulation nicht zustande kommt!? - man, man, ein echt hartneckiges Problem!!! =(

MemTest kenn ich bisher leider nur vm hören...keine Ahnung, wie man das macht bzw. wie man die Ergebnisse interpretiert...werd ich mich mal belesen...Danke trotzdem für den Hinweis!

Antwort 5 von Cim

Was mir grad noch einfällt...
irgendwo kommt dann unter Volllast ein Geräsuch her...
ich konnte es leider noch nicht lokalisieren.
Es hört sich an, wie wenn ein "Funke überspringt" (z.B. wenn man statisch aufgeladen ist und dann mit nem anderen Menschen in Kontakt kommt! - ich hoffe, ihr versteht!?). Nur eben etwas lauter und zeitweise recht häufig hintereinander!

Viell. ist das ja noch ein Hinweis!? I hope so...

So long...Cim

Antwort 6 von DonMartin

hoi,

die Temperatur vom Mainboard fehlt. Die wäre noch interessant zu erfahren. Also normalerweise is die Lüfterrichtung wie felicia sagt die optimalere. Dein Mainboardchipsatz wird von einen sehr kleinen Passivkühler "gekühlt". Ich tippe mal das der zu "warm" wird. Und du deswegen noch schlechtere Ergebnisse erzielst wenn du die Lüftung umdrehst. Mach mal das Gehäuste auf, und stell einen Ventilator davor, und schau ob das Problem weiter besteht.

Theorie: Das der Chipsatzkühler zu klein ist, und nicht genug wärme ableiten kann, und es deswegen zu deinen 3 Symptomen kommt.

Must du mal jetzt testen.

bye,
Andi

PS: Hatte ein ähnliches Problem mit meinen alten K7S8X-E, das hatte auch eine passive kühlung auf dem chipsatz, und ich muste diesen zusätzlich aktiv kühlen um einen stabilen Betreib zu gewährleisten. Hat die selben Symptome gezeigt wie bei dir.

Antwort 7 von DonMartin

Nachtrag:

Versuchen die beiden festplatten mit mehr abstand untereinander einzubauen. meist hat man ja drei 3 1/2 Zoll einbauschächte im Gehäuse. Wenn es möglich ist, eine Ganz oben und einen ganz unten, damit in der mitte ein einschub frei ist. Dann kann es da nicht so sehr zum Hitzstau kommen.

Und das mit den "seltsamen" geräuschen hört sich nicht gut an. Könnte u.U. das Netzteil sein. Ist jetzt aber eine sehr waage Aussage.

Grafikkarte an ein EXTRA Stromkabel anschließen, was an kein weiteres Gerät geht. Also nicht das stromkabel nehmen was auch noch an der Festplatte und so steckt.

bye,
Andi

PS: Ich hab en Rechner von nem Kollegen, bei dem ist es mir nicht gelungen einen stabilen Betreib zu erreichen. Sporadische abstütze, hänger und so weiter. Ich hab alles versucht, wirklich alles. War die Graka die da drinn war, watt für ein bescheidens Teil. Naja fertig PC halt. Aber das ist jetz Offtopic *ggg*

Antwort 8 von Cim

Super...das ist mal ne neue Richtung, die ich untersuchen kann...!
Also der Rechner läuft schon wesentlich stabiler, wenn ich das Seitenteil weglasse (auch ohne Ventilator!)

zur der Mainboardchipsatztemp.:
den kleinen Passivkühler habe ich schon entdeckt! Keine Ahnung, wie groß der sein sollte!
Was für mich noch wichtig wäre...mein SpeedFan-Programm zum auslesen der Temperaturen hat komische Bezeichnungen...nein nicht komisch...nur ich kann damit nix richig anfangen!
Viell. kannst du mir sagen, welche die für den Chipsatz aufm Mainboard ist!?
Die heißen: System, CPU, AUX (???), Local (???), Remote (???), HD0, HD1
Bei denen mit Fragezeichen weiß ich nicht...hab auch leider noch keine richtige Beschreibung gefunden, die mir das mal näher bringt!

Testen könnt ich das doch mal, indem ich so nen Absturz provoziere und dann gleich danach mal den "kleinen" Passivkühler anfasse, oder? der dürfte ja nicht viel heißer als "handwarm" sein bzw. nicht so, dass ich mich verbrenne!

Aber wie kann das sein, wenn die so ein Brett verkaufen, muss das doch diesen Belastungen standhalten...hab schließlich alles zusammen geholt, da hätte man mir doch sagen müssen, wenn das nicht klappt, oder?

Danke erstmal für den Tipp...ich werd mich drum kümmern und bald das Ergebnis posten!
...immer diese lästige Uni zwischen den Pausen...tztztz! ;)

Cim

Antwort 9 von DonMartin

Hoi,

Die Temperaturen kannst du am besten mit dem Programm: Everest auslesen. Dort in dem Programm unter: Computer -> Sensoren. Und dann mal hier posten.

Stell mal den Ventilator vor das offene Gehäuse, dann müste der Fehler ganz weg sein. Und dann hätten wir den Übeltäter definitiv am Haken. ^^ Ich hab in der Seitenwand ein Loch eingeschnitten, und dort einen Lüfter angebracht der direkt auf den chipsatz bläst. Wenn man ein wenig handwerklich begabt ist, sollte das eigentlich kein Problem sein. ;-) Und du kannst die Lüfterrichtung endlich so machen wie wir gesagt haben.

bye,
Andi

Antwort 10 von GW_DeMon

hi,

worauf bisher noch niemand darauf eingegangen ist, ist das geräusch das sich wie ein überspringender funke anhört. Und das führt mich zu einer idee uuuund zwar..........: halte ich es für möglich das wenn unter voll last das Board mehr saft zieht dass dann das Board einfach zu viel zieht, oder das Board einen kleinen Defekt hat was einem im Leerlauftbetrieb nicht auffält oder auch nicht auftritt. Von dem her würde ich einmal im BIOS nach der Spannungsverteilung schauen oder aber Everest (was die bessere Lösung ist) benutzen um zu sehen wie viel Strom jede Komponente verbraucht.


mfg DeMon

Antwort 11 von Cim

muss ich die Werte abschreiben oder kann ich auch nen Screenshot posten?
Wenn ja wie?

Danke nochmal...und nochmal ... und nochmal...;)

Antwort 12 von xmax

hi, über "schnellbericht erstellen", versuche mal.
computer->sensoren- mit rechtsklick und "vollständiger text" wählen, das geht natürlich bei allen infos im everest.
nur das mit dem "--------[ Debug - PCI ]---------------------" hier nicht posten, ein bisschen lang.
du solltest dich auch gnauer nach dem geräusch umhören, probiere den rechner mit "minikonfig" zu fahren:
Mainboard: ASUS P5P800-VM (Green)
CPU: Intel Pentium 4 3,0 GHz
GraKa: nVidia GeForce NX 6600GT (von MSI)
CPU-Fan: Scythe SCKTN-CU1000 Katana - Copper Edition

und die systemplatte dran, alle andere geräte (auch karten und dranhängende peripherie, wie usb drucker und ähnliches) abklemmen/ausbauen.
alle solchen änderungen dem bios mitteilen, erkennen lassen.
du hast nicht erwähnt was für betriebssystem du am laufen hast- zumindest konnte ich es nicht finden.
zum kleinen rappenfohlen gehäuse, naja unter umständen hast du da gar keine luftzirkulation, wenn man an die ganze verkabelung denkt.
die offene seite ist eher als eine notlösung zu betrachten, also gut gewähltes gehäuse wäre schon besser.
Zitat:
Ich habe meinen Rechner neulich aufgerüstet (Mainboard, Prozessor, Netzteil, Grafikkarte)
- mich würde die alte konfiguration interessieren.

mfg

Antwort 13 von Cim

alte Konfig war:
300Watt-Netzteil, QDI QuDoz 7/E333 (oder so ähnlich!), AMD Athlon 1,15 GHz, Ati Radeon 9600pro, 512 DDR-RAM (333MHz)!
Soweit kann ich mich noch erinnern!

Ich benutze nach wie vor Windows XP SP2 und haben im übrigen nun 1024 DDR3-RAM (400MHz)!

Die Temperaturen aus dem EVEREST folgen (welche brauchst du/ihr die unter Vollast oder die im Leerlauf?

...ich habe leider im Moment zu viel um die Ohren, um mir richtig viel Zeit für den Rechner zu nehmen!
die üblichen für mich wichtigen Aufgaben erledigt er ja noch zuverlässig nur eben die Entspannungsphasen (meist zum Spielen genutzt, stressen!)
Ich bemüh mich so schnell wie möglich zu Antworten!

Vielen vielen Dank jetzt schon für alle Antworten!!!

P.S.: die für den Leerlauf mit geschlossenem und geöffnetem Gehäuse habe ich schon!

geschlossen:

--------[ EVEREST Home Edition (c) 2003-2005 Lavalys, Inc. ]------------------------------------------------------------

Version EVEREST v2.20.405/de
Homepage http://www.lavalys.com/
Berichtsart Kurzbericht
Computer xxx
Ersteller xxx
Betriebssystem Microsoft Windows XP Professional 5.1.2600 (WinXP Retail)
Datum 2006-11-07
Zeit 16:56


--------[ Sensoren ]----------------------------------------------------------------------------------------------------

Sensor Eigenschaften:
Sensortyp Winbond W83647HF (ISA 290h)
GPU Sensortyp National LM89 (NV-I2C 4Ch)

Temperaturen:
Motherboard 38 °C (100 °F)
CPU 41 °C (106 °F)
Aux 47 °C (117 °F)
Grafikprozessor (GPU) 50 °C (122 °F)
GPU Umgebung 39 °C (102 °F)
IBM-DTLA-307045 44 °C (111 °F)
SAMSUNG SP0842N 48 °C (118 °F)

Kühllüfter:
CPU 1671 RPM
Gehäuse 2657 RPM

Spannungswerte:
CPU Core 1.12 V
Aux 3.68 V
+3.3 V 3.36 V
+5 V 5.59 V
+12 V 12.89 V
-12 V 1.63 V
-5 V -7.01 V
+5 V Bereitschaftsmodus 5.04 V
Debug Info F CA 7F FF
Debug Info T 38 41 47
Debug Info V A6 E6 D2 D0 D4 C9 0E (03)

Antwort 14 von Cim

Nachtrag:

offen:

--------[ EVEREST Home Edition (c) 2003-2005 Lavalys, Inc. ]------------------------------------------------------------

Version EVEREST v2.20.405/de
Homepage http://www.lavalys.com/
Berichtsart Kurzbericht
Computer MIC
Ersteller Michael Claus
Betriebssystem Microsoft Windows XP Professional 5.1.2600 (WinXP Retail)
Datum 2006-11-07
Zeit 17:03


--------[ Sensoren ]----------------------------------------------------------------------------------------------------

Sensor Eigenschaften:
Sensortyp Winbond W83647HF (ISA 290h)
GPU Sensortyp National LM89 (NV-I2C 4Ch)

Temperaturen:
Motherboard 37 °C (99 °F)
CPU 33 °C (91 °F)
Aux 47 °C (117 °F)
Grafikprozessor (GPU) 45 °C (113 °F)
GPU Umgebung 34 °C (93 °F)
IBM-DTLA-307045 43 °C (109 °F)
SAMSUNG SP0842N 47 °C (117 °F)

Kühllüfter:
CPU 1663 RPM
Gehäuse 2596 RPM

Spannungswerte:
CPU Core 1.12 V
Aux 3.66 V
+3.3 V 3.30 V
+5 V 5.54 V
+12 V 12.71 V
-12 V 1.79 V
-5 V -7.01 V
+5 V Bereitschaftsmodus 5.07 V
Debug Info F CB 82 FF
Debug Info T 37 33 47
Debug Info V A7 E5 CE CE D1 CB 0E (03)

So ich hoffe, die 2 Berichte sind etwas repräsentativ!
Offen wird´s ca. 5°C kühler bei fast allen Komponenten!

Wie gesagt, den Rest kann ich leider erst später liefern! =/

CIM

Antwort 15 von xmax

Mainboard: ASUS P5P800-VM (Green)

Sensor Eigenschaften:
Sensortyp Winbond W83647HF (ISA 290h)
GPU Sensortyp National LM89 (NV-I2C 4Ch)


schaue im handbuch (was für sensoren, auf dem mainboard den chip finden) oder im bios nach, ob die spannungen und temperaturen mit dem everest vergleichbar sind.
Spannungswerte:
CPU Core 1.12 V
Aux 3.66 V
+3.3 V 3.30 V
+5 V 5.54 V
+12 V 12.71 V
-12 V 1.79 V
-5 V -7.01 V
oder hast du doch manche sachen per hand eingegeben?

spannungstoleranzen bei atx
+3,3V, +5V, +12V, +5SB > +/- 5%
-5V, -12V > +/- 10%
angaben ohne gewähr

versuche auch mit einem anderen netzteil.
das mit dem geräusch klären, überhaupt die antwort 12.
irgendwann wirst du wohl dir die nötige zeit dazu nehmen müssen, sonst möglicherweise steht noch ein umbau vor der tür.

Antwort 16 von feliciaIII

Hallo,

Zitat:
spannungstoleranzen bei atx
+3,3V, +5V, +12V, +5SB > +/- 5%
-5V, -12V > +/- 10%
angaben ohne gewähr


da liegst du außer bei + 3,3 V weit draußen. Das Netzteil hat sicher einen weg. wenn das mit den 1,7 V anstatt -12 V stimmt, solltest du es unbedingt austauschen, sonst werden andere Komponenten wie z.b. die Festplatte evtl gegrillt. Oder du wirst gegrillt, wenn du anfässt...

mfg felicia

Antwort 17 von Cim

Also...in der kurzen Zeit, wo ich jetzt testen konnte (die aber mnchmal auch shcon ausgereicht hat um nen Absturz zu provozieren!) lief alles besten CPU nicht wärmer als 50°C, GraKa und MB alles in Butter! Lüfter drehen auch höher (unter Belastung)!
Und das Beste: kein komisches Geräusch mehr im Netzteil!!! =)
Also eigentlich alles, wie es sein soll!

ABER: EVEREST liest immer noch di komischen Spannungen aus und mein anderes Programm zum Auslesen (SpeedFan 4.31.) zeigt manchmal bei "Remote" +57°C und manchmal -49°C! Also offenbar ien Bug (viell. in jedem Prog. einer!)
Beim SpeedFan Programm stimmen die Spannungswerte und Temperaturen aber eher mit dem BIOS überein!

heut abend test ich noch witer und schaue, ob er überhaupt noch abstürzt!!!

ich meld mich...CIM

Antwort 18 von Cim

Hatte das vorhin falsch gepostet! *ooops*
(das gehört also vor ANTWORT 17!!!)

Also Leute!

Ich habe mein Netzteil jetzt getauscht (habe noch von unabhängiger Quelle erfahren, dass der Händler, wo ich´s her hatte ein Prob. mit einer Charge von Geräten meiner Bauart hatte! - PROBLEM: Hab kein anderes, sondern das gleiche nur eben neu!

Jetzt mit Everest ausgelesene Daten (ohne "handschriftliche" Ergänzungen!!!!!)

Spannungswerte:
CPU Core 1.10 V
Aux 3.70 V
+3.3 V 3.39 V
+5 V 5.56 V
+12 V 12.59 V
-12 V 1.79 V
-5 V -7.06 V
+5 V Bereitschaftsmodus 5.04 V
VBAT Batterie 0.06 V
Debug Info F D5 83 FF
Debug Info T 32 34 47
Debug Info V A3 E7 D4 CF CF D0 0D (03)

Was nun? keine Ahnung, warum der so nen schieß bringt!!!

Temps: BIOS (peak-;peak+;durchschnitt)/ EVEREST ((peak-;peak+;durchschnitt)

CPU: (26,5 ; 43,5 ; 36) / (20 ; 38 ; niedriger)
MB: (30 ; 34 ; 32,5) / (32 ; 35 ; gleich)
CPUCore: (1,304 ; 1,352 ; 1,336) / (1,10 ; 1,18 ; 1,15)
3,3V: (3,280 ; 3,392 ; 3,328) / (3,28 ; 3,44 ; gleich)
5V: (5,094 ; 5,324 ; 5,222) / (5,48 ; 5,73 ; 5,55)
12V: (11,985 ; 12,355 ; 12,144) / (12,52 ; 13,19 ; 12,700)

(das Gehäuse war dabei einseitig offen!!!!)

Negative Spannungen weiß ich nicht, wie und wo man die im BIOS auslesen kann!

Beim Everest steht, dass der den Namen für mein Mainboard (MB) nicht kennt!!! (sofern das ne Rolle spielt!?)

Ansonsten habe ich jetzt noch die Festplatten und CD/DVD-Laufwerke mit einem Schacht Abstand eingebaut, das Kabelwirrwarr auch so gut es ging beseitigt und die Lüfter jetzt so gedreht, dass der vorne Luft ansaugt und der hinten Luft rauspustet! Den dabei gewünschten "Unterdruck" (hab ich in nem anderen Thread erfahren!) durch verschiedene Drehzahlen habe ich bis jetzt leider noch nicht erreicht, werde das aber bald noch beheben!

So weit erstmal...wie die neue Konfiguration unter Last funzt und ob das Geräusch mit dem neuen Netzteil noch auftritt, werde ich jetzt mal ausprobieren!

So long...CIM

Antwort 19 von xmax

hehe, das ist so wenn man zwei theards am laufen hat, wo es mit einem problemlos ginge.
hast du mit der minikonfig versucht oder nicht?
warum das so wichtig ist, weniger klamotten dran, weniger möglichen störquellen- noch vor dem netzteiltausch, aber egal das ist dein ding.
so oder so, die spannungen sind nicht richtig und so sollte man es nicht lassen.
mal angenommen, mit der minikonfig stellt sich das gleiche heraus, dann das mainboard ausbauen und auf einer geeigneten unterlage aufbauen- rate mal wie...
du kannst natürlich jedes mal losrennen und ein neues netzteil holen und immer wieder das mit dem fehler bestätigen lassen.
nur was nützt das, wenn möglicherweise der fehler von deiner hardware stammen könnte.
wurde wenigstens das getauschte (alte) netzteil auf seine funktion am anderen rechner oder die spannungen überprüft?

Antwort 20 von Cim

@xmax:

Ja hatte 2 Threads am Laufen, aber der andere beschäftigte sich mehr oder weniger mit der Luftzirkulation, die ich optimieren wollte und hab deswegen nochmal jmd. aus "Ecke"
Modding/Kühlung befragt!

Nein bis jetzt hatte ich das mit der Mini-KOnfig noch nicht probieren können, werde das aber auf jeden Fall noch nachholen!!! (und falls ich so nen Fehler finde, diesen hier auch posten!)

Fakt ist aber auch: dass mein mein System jetzt viel stabiler läuft - unter der gleichen Belastung, wo er vorher abgeschmiert ist! Alle Temperaturen konst.! Somit scheint es als, ob das Hitzeproblem vorerst gelöst sei!

Als nächstes wollte ich mich dem empfohlenen MEM-Test noch widmen, bevor ich dann den Rechner mit Minimal-Konfig laufen lass, um so das Problem mit den Spannungen zu klären!
Hab aber gelesen, dass man dazu ein Floppy-Laufwerk braucht, hab ich nicht!
Geht das auch anders?
Wenn ja, wie?

Ja, der Typ beim Händler hat es mit so ne Art Stecker, der für alle Spannungen kleine LEDs hatte getestet. DOrt war aber alles grün - er sagte das Teil sei heil!

Und das letzte was ich noch gern wüsste ist, wie ich das von Antwort 15 hinkrieg! Also, dass die Temps im BIOS und im EVEREST etwas von einander abweichen, hab ich ja herausgefunden, aber wo krieg ich raus was ich für sensoren hab (außer im Handbuch, da hab ich´s nämlich trotz einiger Englischkenntnisse nicht gefunden!)?
Kann es auch sein, dass das EVEREST Probleme beim Auslesen hat, weil es den Name meines Boards nicht erkennt!?

Antwort 21 von xmax

das ist so ein teil:ATX Netzteiltester, das zeigt nur das vorhanden sein einer spannung- ein schnelltester eben.
damit man feststellen kann, ob das netzteil überhaupt noch geht und um die hardware vor möglichen schäden zu bewahren- die volle funktionalität erst am pc feststellbar.
der hier kann schon mehr:Cooltek Netzteil Tester "Plus" Rev.2

Winbond W83647HF-ein chip auf dem mainboard und im handbuch bestimmt erwähnt- kein handbuch, googeln.
das solltest du auch machen, deine fragen finden da die richtige antworten.

Zitat:
Als nächstes wollte ich mich dem empfohlenen MEM-Test noch widmen, bevor ich dann den Rechner mit Minimal-Konfig laufen lass, um so das Problem mit den Spannungen zu klären!
- nix als nächstes, als erstes mit der fehlspannungen klären!10

Zitat:
Hab aber gelesen, dass man dazu ein Floppy-Laufwerk braucht, hab ich nicht!
Geht das auch anders?
- wie jetzt mem-test oder das andere, den mem-test gibt es auch als cdrom version (oft als .iso zum herunterladen-googeln).
hier eins: Memtest86+ -->Download (Pre-built & ISOs), noch eins kannst du beim ms-support finden.

die nächste frage ist kostenpflichtig, um mit der beratung fortfahren zu können, geben sie bitte ihre bankverbindung an und drücken sie die enter taste...

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