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was ist besser?
Frage
Hi...
Mich würde mal Interessieren, ob es für die Hardware im Gehäuse besser ist, wenn 2 Gehäuselüfter frische Luft reinziehen oder wenn 1 Frischluft saugt und der andere warme rauspustet?
Und welche Rolle spielt die Gehäusegröße in Bezug auf eine gute Luftzirkulation.
Heißt größeres Gehäuse automatisch bessere Zirkulation oder ist die Größe eher zweitrangig?
Danke für Antworten!
Ciaoi Cim
Antwort 1 von Lutz1965
Zitat:
Heißt größeres Gehäuse automatisch bessere Zirkulation
Heißt größeres Gehäuse automatisch bessere Zirkulation
Nein heißt es nicht....es großes Gehäuse kann so verbaut sein, das die Luft nicht richtig abzieht.
dafür kan aber ein kleines Gehäuse super gut mit Luft umgehen...
Zur anderen Frage------ Am besten vorne Luft rein...und hinten wieder raus
Antwort 2 von Cim
Okay, das deckt sich auch mit meinen Vorstellungen!
Nun ist es aber so, dass mein relativ kleines Gehäuse auch sehr verbaut ist und die hitzeerzeugenden Teile (Netzteil, CPU, GraKa) aller sehr weit hinten sitzen.
Da die Kühler des Netzteils und der CPU ja Luft ansaugen (!?) habe ich mich dafür entschieden, dass der Gehäuselüfter hinten kalte Luft reinziehen soll und der vorne warme ausstoßen!
Ich hatte es vorher auch schon anders herum, aber da waren die Temperaturen höher!
Ist das flashc, oder könnte das im Einzelfall auch mal hinhauen?
Mir kommt es halt so vor, als würde ich die ganze Wärme nicht richtig aus dem Gehäuse kriegen und so dann unter Volllast Temperaturprobleme kriegen! Wenn das Seitenteil ab ist, gibt´s keine Probleme!
Würde ja am liebsten noch nen Lüfter an das Seitenteil "dranfummeln", aber erstens ist das so ein Alu-Teil (was sicher schön mit schwingt, wenn man da so nen Lüfter dranbaut), zweitens wird die Kiste dann wieder lauter und drittens wäre das ja ein Riesenaufwand da noch ein Loch reinzuschneiden!
Gibt´s viell. noch nen anderen "Trick", wie man die Wärme anders rausbekommt?
(Wasserkühlung ist zu teuer!)
Nun ist es aber so, dass mein relativ kleines Gehäuse auch sehr verbaut ist und die hitzeerzeugenden Teile (Netzteil, CPU, GraKa) aller sehr weit hinten sitzen.
Da die Kühler des Netzteils und der CPU ja Luft ansaugen (!?) habe ich mich dafür entschieden, dass der Gehäuselüfter hinten kalte Luft reinziehen soll und der vorne warme ausstoßen!
Ich hatte es vorher auch schon anders herum, aber da waren die Temperaturen höher!
Ist das flashc, oder könnte das im Einzelfall auch mal hinhauen?
Mir kommt es halt so vor, als würde ich die ganze Wärme nicht richtig aus dem Gehäuse kriegen und so dann unter Volllast Temperaturprobleme kriegen! Wenn das Seitenteil ab ist, gibt´s keine Probleme!
Würde ja am liebsten noch nen Lüfter an das Seitenteil "dranfummeln", aber erstens ist das so ein Alu-Teil (was sicher schön mit schwingt, wenn man da so nen Lüfter dranbaut), zweitens wird die Kiste dann wieder lauter und drittens wäre das ja ein Riesenaufwand da noch ein Loch reinzuschneiden!
Gibt´s viell. noch nen anderen "Trick", wie man die Wärme anders rausbekommt?
(Wasserkühlung ist zu teuer!)
Antwort 3 von Lutz1965
Zitat:
dass der Gehäuselüfter hinten kalte Luft reinziehen
dass der Gehäuselüfter hinten kalte Luft reinziehen
nja, kalte Luft ist es nicht direkt....denn das Netzteil pustet warme Luft hinten raus----- und wenn das Gehäuse noch hinten am der Schrankwand oder so steht, dann staut sich da die Luft.....
Ich würde lieber vorne Luft rein und hinten raussaugen...
Aber das ist meine meinung und ich mache es immer so....
Antwort 4 von Cim
ok...ich werd´s nochmal probieren....kann ja sein, dass es nach deiner Variante bei mir im Leerlauf viell. etwas heißer wird und dafür unter Volllast besser funzt!
Hab auf jeden Fall erstmal Dank für deine Meinung! =)
Cim
Hab auf jeden Fall erstmal Dank für deine Meinung! =)
Cim
Antwort 5 von Luke_Filewalker
Nunja, ein grösseres Gehäuse bietet rein physikalisch einfach mehr "Raum" um Kühl-Lösungen zu verbauen/optimieren. Allerdings werden in einem grossen Gehäuse in der Regel auch mehr Komponenten verbaut.
Ich gehöre zu den Verfechtern der Lüfter-Kühllösungen, hauptsächlich deswegen da es erheblich günstiger ist und ich mich nach wie vor nicht an den Gedanken gewöhnen kann, Wasserleitungen im Computer zu haben. Allerdings ist das kühlen mit Lüftern in der Regel mit erheblich mehr zeitlichem Aufwand verbunden, nämlich bis man den idealen Luftstrom hat. Auch muss fairerweise gesagt werden, dass Highend-Performance nur mit Wasserkühlung erreicht werden kann, da Luftkühlung schneller an die Grenzen des machbaren kommt.
Beim Bau eines neuen PC´s brauch ich grob einen Tag bis der PC fertig ist und mehrere Wochen bis die Kühlung ausgefeilt und optimiert ist. ;)
Ein paar Tips aus meiner Erfahrung:
1.) Hubraum ist durch nichts zu ersetzen. Es sollten möglichst hochwertige Lüfter mit mindestens 12cm eingesetzt werden, mehr ist besser. Es ist simpel: Je grösser der Lüfter desto ruhiger kann er bei gleichbleibender Kühlung betrieben werden. Und sparen sollte man gerade hier nicht, man darf ruhig Qualitätslüfter verwenden die einen guten Durchsatz und Laufruhe haben.
2.) Verwendung finden bei mir ausschliesslich Gehäuse mit mindestens einem Frontlüfter und mindestens einem Hecklüfter.
3.) Man sollte sich den Innenraum mal in Ruhe von der Seite betrachten und schauen, ob irgendwas den Luftstrom zwischen den beiden Lüftern stören kann. Prinzipiell sollten wo immer es geht nur runde Kabel verwendet werden. Sind also z.B. noch PATA-Platten mit Flachbandkabeln drin, diese durch runde Air-Flow-Kabel ersetzen.
4.) Kabel sauber verlegen, "Gewurschtel" kann man hier nicht brauchen. Möglichst Kabel auf direktem Weg nach hinten ans Motherboard führen und dort fixieren. Nicht benötigte Stromkabel nicht einfach im Gehäuse "baummeln" lassen, sondern sauber irgendwo verstauen, wo sie den Luftstrom nicht stören können.
5.) Freiraum ist alles. Wenn es der Platz erlaubt, sollten z.B. 2 Festplatten nicht unmittelbar übereinander montiert werden, sondern mit einem Einschub dazwischen. Das gleiche gilt für CD/DVD-Laufwerke. Zum einen wird damit Hitzestau vermindert und Wärme kann besser abtransportiert werden. Zum anderen danken es Dir die Laufwerke durch längere Lebensdauer, gerade die Festplatten. ;)
6.) Ein Kniff bei Lüfterkühlung ist das erzeugen eines leichten Unterdrucks im Gehäuse. Simpel erreichen kann man das mit 2 Lüftern die bereits ein manuelle Drehzahlregelung eingebaut haben, von Enermax z.B. gibts solche. Man fixiert den vorderen auf einer bestimmten Drehzahl, ebenso das die Geräuschkulisse persönlich noch als angenehm empfunden wird, aber natürlich noch Wind fächelt. ;) Den hinteren regelgt man 200-300 Umdrehungen höher ein. Dadurch wird ein leichter Unterdruck erzeugt und so haben wir einen idealen Windkanal.
Alles steht und fällt mit der Wahl der Komponenten. Alles Wissen bringt nichts, wenn ein völlig veraltetes Gehäuse mit wenig Optimiermöglichkeiten und schlechtem Konzept verwendet wird. Bei der Luftkühlung ist die Wahl des Gehäuses die wichtigste. Genauso die Wahl des Netzteiles. Silent in allen Ehren, aber dann bitte ein wirklich hochwertiges Silent-Netzteil und nicht ein superbilliges. Je leiser ein Netzteil nämlich sein soll, desto aufwendiger müssen die Komponenten darin verbaut werden und desto höherwertiger muss deren Qualität sein. Denn ein Silent-Netzteil soll ja primär leise sein, das wird aber durch weniger Kühlung erkauft. Also muss das Netzteil auch dann noch stabil laufen, wenn´s mal etwas heisser wird.
Der PC in meiner Visi ist nicht unbedingt eine lahme Ente. Trotzdem kann ich selbst im heissen Sommer problemlos den ganzen Tag durch 3D-Welten stapfen und hab noch Reserven. *g*
Ich gehöre zu den Verfechtern der Lüfter-Kühllösungen, hauptsächlich deswegen da es erheblich günstiger ist und ich mich nach wie vor nicht an den Gedanken gewöhnen kann, Wasserleitungen im Computer zu haben. Allerdings ist das kühlen mit Lüftern in der Regel mit erheblich mehr zeitlichem Aufwand verbunden, nämlich bis man den idealen Luftstrom hat. Auch muss fairerweise gesagt werden, dass Highend-Performance nur mit Wasserkühlung erreicht werden kann, da Luftkühlung schneller an die Grenzen des machbaren kommt.
Beim Bau eines neuen PC´s brauch ich grob einen Tag bis der PC fertig ist und mehrere Wochen bis die Kühlung ausgefeilt und optimiert ist. ;)
Ein paar Tips aus meiner Erfahrung:
1.) Hubraum ist durch nichts zu ersetzen. Es sollten möglichst hochwertige Lüfter mit mindestens 12cm eingesetzt werden, mehr ist besser. Es ist simpel: Je grösser der Lüfter desto ruhiger kann er bei gleichbleibender Kühlung betrieben werden. Und sparen sollte man gerade hier nicht, man darf ruhig Qualitätslüfter verwenden die einen guten Durchsatz und Laufruhe haben.
2.) Verwendung finden bei mir ausschliesslich Gehäuse mit mindestens einem Frontlüfter und mindestens einem Hecklüfter.
3.) Man sollte sich den Innenraum mal in Ruhe von der Seite betrachten und schauen, ob irgendwas den Luftstrom zwischen den beiden Lüftern stören kann. Prinzipiell sollten wo immer es geht nur runde Kabel verwendet werden. Sind also z.B. noch PATA-Platten mit Flachbandkabeln drin, diese durch runde Air-Flow-Kabel ersetzen.
4.) Kabel sauber verlegen, "Gewurschtel" kann man hier nicht brauchen. Möglichst Kabel auf direktem Weg nach hinten ans Motherboard führen und dort fixieren. Nicht benötigte Stromkabel nicht einfach im Gehäuse "baummeln" lassen, sondern sauber irgendwo verstauen, wo sie den Luftstrom nicht stören können.
5.) Freiraum ist alles. Wenn es der Platz erlaubt, sollten z.B. 2 Festplatten nicht unmittelbar übereinander montiert werden, sondern mit einem Einschub dazwischen. Das gleiche gilt für CD/DVD-Laufwerke. Zum einen wird damit Hitzestau vermindert und Wärme kann besser abtransportiert werden. Zum anderen danken es Dir die Laufwerke durch längere Lebensdauer, gerade die Festplatten. ;)
6.) Ein Kniff bei Lüfterkühlung ist das erzeugen eines leichten Unterdrucks im Gehäuse. Simpel erreichen kann man das mit 2 Lüftern die bereits ein manuelle Drehzahlregelung eingebaut haben, von Enermax z.B. gibts solche. Man fixiert den vorderen auf einer bestimmten Drehzahl, ebenso das die Geräuschkulisse persönlich noch als angenehm empfunden wird, aber natürlich noch Wind fächelt. ;) Den hinteren regelgt man 200-300 Umdrehungen höher ein. Dadurch wird ein leichter Unterdruck erzeugt und so haben wir einen idealen Windkanal.
Alles steht und fällt mit der Wahl der Komponenten. Alles Wissen bringt nichts, wenn ein völlig veraltetes Gehäuse mit wenig Optimiermöglichkeiten und schlechtem Konzept verwendet wird. Bei der Luftkühlung ist die Wahl des Gehäuses die wichtigste. Genauso die Wahl des Netzteiles. Silent in allen Ehren, aber dann bitte ein wirklich hochwertiges Silent-Netzteil und nicht ein superbilliges. Je leiser ein Netzteil nämlich sein soll, desto aufwendiger müssen die Komponenten darin verbaut werden und desto höherwertiger muss deren Qualität sein. Denn ein Silent-Netzteil soll ja primär leise sein, das wird aber durch weniger Kühlung erkauft. Also muss das Netzteil auch dann noch stabil laufen, wenn´s mal etwas heisser wird.
Der PC in meiner Visi ist nicht unbedingt eine lahme Ente. Trotzdem kann ich selbst im heissen Sommer problemlos den ganzen Tag durch 3D-Welten stapfen und hab noch Reserven. *g*
Antwort 6 von Luke_Filewalker
Nachtrag: Ich stimme mit Lutz überein. Vorne ist in den meisten Fällen mehr Platz als hinten und damit mehr Frischluft. Wenn das Netzteil selbst einen Lüfter hat und Du aber den Windkanal von hinten nach vorne führst, dann ist das absolut kontraproduktiv, eben weil hinten normalerweise die Luft "steht" und diese vom Netzteil noch zusätzlich erwärmt wird.
Genauso nonsens ist das ausrichten beider Lüfter entweder nach innen oder nach aussen. Blasen beide Lüfter nach innen, kann die warme Luft nicht abtransportiert werden, maximal durch das Netzteil. Blassen beide nach aussen, kommen sich auch beide Lüfter in die Quere und beeinflussen sich gegenseitig negativ. Ausserdem gibts so nicht wirklich Frischluft im Gehäuse.
oben vergessen: Du kannst recht simpel feststellen wie gut Deine Luftkühlung und deren Optimierung ist. Lass den PC 2-3 Stunden kräftig ackern, z.B. mit nonstop 3D-Mark und ähnlichen. Prüfe dann die Temps und notiere sie. Der Stresstest läuft übrigens weiter. Mach dann die Seitenwandwand auf. Sollte Dir hierbei schon eine Wärme- oder gar Hitzewelle entgegen kommen, läuft etwas kräftig schief. Nach ca. 10-15 Minuten nochmal Temps notieren und vergleichen. Der Stresstest läuft immer noch. Sollten die Temps ca. 3-5 Grad auseinander liegen, sieht das schon sehr gut aus. Bei 10 Grad und mehr läuft wieder etwas schief.
Genauso nonsens ist das ausrichten beider Lüfter entweder nach innen oder nach aussen. Blasen beide Lüfter nach innen, kann die warme Luft nicht abtransportiert werden, maximal durch das Netzteil. Blassen beide nach aussen, kommen sich auch beide Lüfter in die Quere und beeinflussen sich gegenseitig negativ. Ausserdem gibts so nicht wirklich Frischluft im Gehäuse.
oben vergessen: Du kannst recht simpel feststellen wie gut Deine Luftkühlung und deren Optimierung ist. Lass den PC 2-3 Stunden kräftig ackern, z.B. mit nonstop 3D-Mark und ähnlichen. Prüfe dann die Temps und notiere sie. Der Stresstest läuft übrigens weiter. Mach dann die Seitenwandwand auf. Sollte Dir hierbei schon eine Wärme- oder gar Hitzewelle entgegen kommen, läuft etwas kräftig schief. Nach ca. 10-15 Minuten nochmal Temps notieren und vergleichen. Der Stresstest läuft immer noch. Sollten die Temps ca. 3-5 Grad auseinander liegen, sieht das schon sehr gut aus. Bei 10 Grad und mehr läuft wieder etwas schief.
Antwort 7 von Cim
Das ist ne super Beschreibung! 1000 Dank...
nach diesen Punkten, gibt es bei mir auf jeden Fall noch einiges zu optimieren!!!! *freu*
Ich hoffe, dass ich somit, dann bessere Ergebnisse erzielen kann!
zu dem Ding mit dem Stresstest: Ich glaube 2-3h schafft der gar nicht, denn ich glaube ich hebe eines der beschriebenen Hitzeprobleme, die dafür sorgen dass mein Rechner nach einiger Zeit dann kapituliert!
Nun ja, ich werde die Ratschläge befolgen und dann (egal, ob es einen interessiert oder nicht! ;) ) mal posten, ob´s was gebracht hat!
Aber ich bin zuversichtlich!
Nochmals...ganz vielen lieben Dank!
Cim
nach diesen Punkten, gibt es bei mir auf jeden Fall noch einiges zu optimieren!!!! *freu*
Ich hoffe, dass ich somit, dann bessere Ergebnisse erzielen kann!
zu dem Ding mit dem Stresstest: Ich glaube 2-3h schafft der gar nicht, denn ich glaube ich hebe eines der beschriebenen Hitzeprobleme, die dafür sorgen dass mein Rechner nach einiger Zeit dann kapituliert!
Nun ja, ich werde die Ratschläge befolgen und dann (egal, ob es einen interessiert oder nicht! ;) ) mal posten, ob´s was gebracht hat!
Aber ich bin zuversichtlich!
Nochmals...ganz vielen lieben Dank!
Cim
Antwort 8 von Luke_Filewalker
Gerne. ;)
Und Du kannst ruhig wieder posten, dass freut prinzipiell die Supporter und hilft dann auch anderen.
Und Du kannst ruhig wieder posten, dass freut prinzipiell die Supporter und hilft dann auch anderen.
Antwort 9 von TeX
Hallo Cim, Luke und Lutz.
Cim möge es mir verzeihen, aber ich möchte nicht extra einen Thread eröffnen. Zudem ist es sicherlich auch für Cim hilfreich.
An Luke:
Auf welche Lüfter setzt Du denn, mal abgesehen von Papst. Sprich welche Markenlüfter kannst Du empfehlen und wo sind diese beispielsweise zu bekommen. Das würde mich mal interessieren und passt sicher auch zum Thema von Cim.
An Cim:
Ansonsten würde ich noch vermerken. Wie sieht es denn allgemein mit der CPU-Temp. aus? Kann man da durch einen Einsatz von Wärmeleitspaste noch etwas gewinnen? Ich persönlich habe bei ein und demselben Kühlkörper das Wärmeleitpad durch Wärmeleitpaste ersetzt und somit eine Temp.Senkung von über 8°C erreicht. Ansonsten habe ich nichts geändert. Das könnstest Du ja bei Deinem "Projekt" auch noch berücksichtigen.
Gruß TeX
Cim möge es mir verzeihen, aber ich möchte nicht extra einen Thread eröffnen. Zudem ist es sicherlich auch für Cim hilfreich.
An Luke:
Auf welche Lüfter setzt Du denn, mal abgesehen von Papst. Sprich welche Markenlüfter kannst Du empfehlen und wo sind diese beispielsweise zu bekommen. Das würde mich mal interessieren und passt sicher auch zum Thema von Cim.
An Cim:
Ansonsten würde ich noch vermerken. Wie sieht es denn allgemein mit der CPU-Temp. aus? Kann man da durch einen Einsatz von Wärmeleitspaste noch etwas gewinnen? Ich persönlich habe bei ein und demselben Kühlkörper das Wärmeleitpad durch Wärmeleitpaste ersetzt und somit eine Temp.Senkung von über 8°C erreicht. Ansonsten habe ich nichts geändert. Das könnstest Du ja bei Deinem "Projekt" auch noch berücksichtigen.
Gruß TeX
Antwort 10 von Luke_Filewalker
Zitat:
TeX schrieb am 07.11.2006 um 17:29
Auf welche Lüfter setzt Du denn, mal abgesehen von Papst. Sprich welche Markenlüfter kannst Du empfehlen und wo sind diese beispielsweise zu bekommen. Das würde mich mal interessieren und passt sicher auch zum Thema von Cim.
TeX schrieb am 07.11.2006 um 17:29
Auf welche Lüfter setzt Du denn, mal abgesehen von Papst. Sprich welche Markenlüfter kannst Du empfehlen und wo sind diese beispielsweise zu bekommen. Das würde mich mal interessieren und passt sicher auch zum Thema von Cim.
Im neuen PC ist inzwischen kein Papst mehr verbaut. Papst hat sich ein wenig zu lange auf ihren Lorbeeren ausgeruht, während andere neue inovative Techniken entwickelt haben. Nicht falsch verstehen, Papst baut noch immer sehr hochwertige Lüfter, kein Thema! Aber Lüfter anderer Hersteller sind mittlerweile bei gleicher Fördermenge leiser.
Ich setze bei den Gehäuselüftern momentan auf Enermax und zwar ein speziell ausgesuchter Typ. Dieser kommt aus der "Warp" Serie und zeichnet sich durch integrierte Potis aus und die Tatsache, dass er keine Kugellager mehr hat, sondern quasi in einem magnetischen "Dämmfeld" läuft. Ich bin kein Physiker, besser kann ich das nicht erklären. ;)
Ich habe einige Zeit recherchiert und genau diese neue Technik fand ich hochinteressant. Wie langlebig diese Lüfter tatsächlich sind, muss sich allerdings erst noch herausstellen. Bis jetzt bin ich absolut zufrieden mit meiner Wahl. Nur eines muss erwähnt werden: Die Lüfter sind klasse was den Luftdurchsatz angeht und auch leise bei entsprechender Drehzahl. Nur bei 100% erreicht die Geräuschkullise infernalische Ausmasse und arbeiten ist so nicht mehr wirklich möglich, es sei denn man ist taub. *g* Allerdings haben diese "Turbinen" bei 100% einen so abartigen Luftdurchsatz, dass dieser Modus gerade für Notfälle gut geeignet ist. Am besten in Verbindung mit einer guten Lüftersteuerung (ein Thema für sich). Meine beiden Lüfter laufen übrigens mit ca. 50% vorne und 65% hinten, konstant. Der einzige Lüfter der geregelt wird ist der CPU-Lüfter. Wenn zuviele Lüfter automatisch geregelt werden, sorgt das nur für "Unruhe".
Gekauft hab ich diese bei meinem Händler (Arlt) vorort, aber z.B. hier findet man sie auch samt Beschreibung. Das stellt keine Shopwertung dar, ist einfach der erste Shop den ich auf die schnelle gefunden habe.
Zitat:
Ansonsten würde ich noch vermerken. Wie sieht es denn allgemein mit der CPU-Temp. aus? Kann man da durch einen Einsatz von Wärmeleitspaste noch etwas gewinnen? Ich persönlich habe bei ein und demselben Kühlkörper das Wärmeleitpad durch Wärmeleitpaste ersetzt und somit eine Temp.Senkung von über 8°C erreicht.
Ansonsten würde ich noch vermerken. Wie sieht es denn allgemein mit der CPU-Temp. aus? Kann man da durch einen Einsatz von Wärmeleitspaste noch etwas gewinnen? Ich persönlich habe bei ein und demselben Kühlkörper das Wärmeleitpad durch Wärmeleitpaste ersetzt und somit eine Temp.Senkung von über 8°C erreicht.
Verdammt guter Punkt und hab ich schlicht vergessen! Das gleiche gilt selbstverständlich auch für die Grafikkarte.
Antwort 11 von Cim
Also Leute!
Ich habe mein Netzteil jetzt getauscht (habe noch von unabhängiger Quelle erfahren, dass der Händler, wo ich´s her hatte ein Prob. mit einer Charge von Geräten meiner Bauart hatte! - PROBLEM: Hab kein anderes, sondern das gleiche nur eben neu! Das Problem sollte also behoben sein!)
Jetzt mit Everest ausgelesene Daten (ohne "handschriftliche" Ergänzungen!!!!!)
Spannungswerte:
CPU Core 1.10 V
Aux 3.70 V
+3.3 V 3.39 V
+5 V 5.56 V
+12 V 12.59 V
-12 V 1.79 V
-5 V -7.06 V
+5 V Bereitschaftsmodus 5.04 V
VBAT Batterie 0.06 V
Debug Info F D5 83 FF
Debug Info T 32 34 47
Debug Info V A3 E7 D4 CF CF D0 0D (03)
Was nun? keine Ahnung, warum der so nen schieß bringt!!!
Temps und Spannungen: BIOS (peak-;peak+;durchschnitt)/ EVEREST ((peak-;peak+;durchschnitt)
CPU: (26,5 ; 43,5 ; 36) / (20 ; 38 ; niedriger)
MB: (30 ; 34 ; 32,5) / (32 ; 35 ; gleich)
CPUCore: (1,304 ; 1,352 ; 1,336) / (1,10 ; 1,18 ; 1,15)
3,3V: (3,280 ; 3,392 ; 3,328) / (3,28 ; 3,44 ; gleich)
5V: (5,094 ; 5,324 ; 5,222) / (5,48 ; 5,73 ; 5,55)
12V: (11,985 ; 12,355 ; 12,144) / (12,52 ; 13,19 ; 12,700)
(das Gehäuse war dabei einseitig offen!!!!)
Negative Spannungen weiß ich nicht, wie und wo man die im BIOS auslesen kann!
Beim Everest steht, dass der den Namen für mein Mainboard (MB) nicht kennt!!! (sofern das ne Rolle spielt!?)
Ansonsten habe ich jetzt noch die Festplatten und CD/DVD-Laufwerke mit einem Schacht Abstand eingebaut, das Kabelwirrwarr auch so gut es ging beseitigt und die Lüfter jetzt so gedreht, dass der vorne Luft ansaugt und der hinten Luft rauspustet! Den dabei gewünschten "Unterdruck" (hab ich in nem anderen Thread erfahren!) durch verschiedene Drehzahlen habe ich bis jetzt leider noch nicht erreicht, werde das aber bald noch beheben!
So weit erstmal...wie die neue Konfiguration unter Last funzt und ob das Geräusch mit dem neuen Netzteil noch auftritt, werde ich jetzt mal ausprobieren!
So long...CIM
Ich habe mein Netzteil jetzt getauscht (habe noch von unabhängiger Quelle erfahren, dass der Händler, wo ich´s her hatte ein Prob. mit einer Charge von Geräten meiner Bauart hatte! - PROBLEM: Hab kein anderes, sondern das gleiche nur eben neu! Das Problem sollte also behoben sein!)
Jetzt mit Everest ausgelesene Daten (ohne "handschriftliche" Ergänzungen!!!!!)
Spannungswerte:
CPU Core 1.10 V
Aux 3.70 V
+3.3 V 3.39 V
+5 V 5.56 V
+12 V 12.59 V
-12 V 1.79 V
-5 V -7.06 V
+5 V Bereitschaftsmodus 5.04 V
VBAT Batterie 0.06 V
Debug Info F D5 83 FF
Debug Info T 32 34 47
Debug Info V A3 E7 D4 CF CF D0 0D (03)
Was nun? keine Ahnung, warum der so nen schieß bringt!!!
Temps und Spannungen: BIOS (peak-;peak+;durchschnitt)/ EVEREST ((peak-;peak+;durchschnitt)
CPU: (26,5 ; 43,5 ; 36) / (20 ; 38 ; niedriger)
MB: (30 ; 34 ; 32,5) / (32 ; 35 ; gleich)
CPUCore: (1,304 ; 1,352 ; 1,336) / (1,10 ; 1,18 ; 1,15)
3,3V: (3,280 ; 3,392 ; 3,328) / (3,28 ; 3,44 ; gleich)
5V: (5,094 ; 5,324 ; 5,222) / (5,48 ; 5,73 ; 5,55)
12V: (11,985 ; 12,355 ; 12,144) / (12,52 ; 13,19 ; 12,700)
(das Gehäuse war dabei einseitig offen!!!!)
Negative Spannungen weiß ich nicht, wie und wo man die im BIOS auslesen kann!
Beim Everest steht, dass der den Namen für mein Mainboard (MB) nicht kennt!!! (sofern das ne Rolle spielt!?)
Ansonsten habe ich jetzt noch die Festplatten und CD/DVD-Laufwerke mit einem Schacht Abstand eingebaut, das Kabelwirrwarr auch so gut es ging beseitigt und die Lüfter jetzt so gedreht, dass der vorne Luft ansaugt und der hinten Luft rauspustet! Den dabei gewünschten "Unterdruck" (hab ich in nem anderen Thread erfahren!) durch verschiedene Drehzahlen habe ich bis jetzt leider noch nicht erreicht, werde das aber bald noch beheben!
So weit erstmal...wie die neue Konfiguration unter Last funzt und ob das Geräusch mit dem neuen Netzteil noch auftritt, werde ich jetzt mal ausprobieren!
So long...CIM
Antwort 12 von Cim
Nachtrag:
Beim PROBLEM oben meinte, dass ich noch nicht mit nem anderen Netzteil probieren konnte!
Hab jetzt das gleiche nur neu!
Die Spannungswerte sind schon mit dem neuen entstanden!
Beim Punkt "Temps und Spannungen" stehen deshalb nur Temps!!
Sorry, für das Chaos....
Beim PROBLEM oben meinte, dass ich noch nicht mit nem anderen Netzteil probieren konnte!
Hab jetzt das gleiche nur neu!
Die Spannungswerte sind schon mit dem neuen entstanden!
Beim Punkt "Temps und Spannungen" stehen deshalb nur Temps!!
Sorry, für das Chaos....
Antwort 13 von Cim
Sorry 11 und 12 gehören nicht hier her!!! *oops*

