Supportnet / Forum / Plauderecke
vertrauenswürdig
Frage
hi gemeinde
ich kann es nicht mehr hören:
nach einem allfälligen virus auf der kiste, liest man hier zu tausenden die antwort:
"dein system ist [b]nicht mehr vertrauenswürdig[/b]........mach es platt"
wer hat diesen schwachsinn in die welt gestellt und warum plappern ihn alle nach?
wenn ein PC vertrauenswürdig ist / oder nicht ist, wirds zeit für mich mir nen neuen planeten zu suchen.
vertrauen basiert IMMER auf zwischenmenschlichen verhältnissen. seit wann gelten rechnenmaschinen als "menschen"????
[quote]Vertrauen ist der individuelle Glaube an die positive Entwicklung von Ereignissen, meist im zwischenmenschlich-interaktiven Bereich, gebunden an die eigenen Wertvorstellungen und Erfahrungen. Des Weiteren kann der Begriff des Vertrauens im Hinblick auf seine Zielbestimmung definiert werden: Vertrauen ist danach (vgl. Niklas Luhmann) im weiteren Sinne ein „Mechanismus zur Reduktion sozialer Komplexität“. Dort wo die rationale Abwägung von Informationen (aufgrund unüberschaubarer Komplexität, wegen Zeitmangels zur Auswertung oder des gänzlichen Fehlens von Informationen überhaupt) nicht möglich ist, befähigt Vertrauen dennoch zu einer auf Intuition gestützten Entscheidung (siehe hierzu auch Verwandte Gebiete, unten).
[/quote] etct etc hier bei wiki [url=http://de.wikipedia.org/wiki/Vertrauen] klick me[/url]
schlagt mich wenn ich irre
ricola
Antwort 1 von hundredandone
Mein Wasserkocher ist auch nicht sehr vertrauenswürdig und der Stecker vom Bügeleisen und erst recht nicht die Waschmaschinenbullaugenöffnungsverzögerung , weil manipuliert. Oder kann man nur Menschen manipulieren?
gibt´s schon : www.malte-wetz.de
Zitat:
2.1. Das befallene System ist nicht mehr vertrauenswürdig
Die meisten Removal-Tools werden direkt auf dem befallenen System benutzt. Man hat einen infizierten Internet-PC, lädt sich irgendein Werkzeug zum Entfernen herunter und startet es. Das bringt eine Reihe von Problemen mit sich.
Das System wurde ja bereits infiziert. Der Schädling (bzw. der Angreifer, der über den Schädling den Rechner kontrolliert) kann Teile des Systems ausgetauscht oder manipuliert haben.
Das Removal-Tool muss aber auf Funktionen des Betriebssystems zurückgreifen, um überhaupt seine Arbeit machen zu können. Wenn diese Funktionen so manipuliert worden sind, dass das Betriebssystem das Tool anlügt, kann das Tool gar nicht funktionieren.
Sogenannte Rootkits sind auf unixoiden Betriebssystem schon lange bekannt. Bei den Nutzern von Windows scheint sich deren Existenz aber seltsamerweise noch nicht herumgesprochen zu haben........
2.1. Das befallene System ist nicht mehr vertrauenswürdig
Die meisten Removal-Tools werden direkt auf dem befallenen System benutzt. Man hat einen infizierten Internet-PC, lädt sich irgendein Werkzeug zum Entfernen herunter und startet es. Das bringt eine Reihe von Problemen mit sich.
Das System wurde ja bereits infiziert. Der Schädling (bzw. der Angreifer, der über den Schädling den Rechner kontrolliert) kann Teile des Systems ausgetauscht oder manipuliert haben.
Das Removal-Tool muss aber auf Funktionen des Betriebssystems zurückgreifen, um überhaupt seine Arbeit machen zu können. Wenn diese Funktionen so manipuliert worden sind, dass das Betriebssystem das Tool anlügt, kann das Tool gar nicht funktionieren.
Sogenannte Rootkits sind auf unixoiden Betriebssystem schon lange bekannt. Bei den Nutzern von Windows scheint sich deren Existenz aber seltsamerweise noch nicht herumgesprochen zu haben........
gibt´s schon : www.malte-wetz.de
Antwort 2 von Arno_Nym
Zitat:
vertrauen basiert IMMER auf zwischenmenschlichen verhältnissen.
vertrauen basiert IMMER auf zwischenmenschlichen verhältnissen.
Das ist deine Ansicht.
Meine ist: Es gibt auch "Vertrauen" in bezug auf technische Systeme.
Arno
Antwort 3 von Pausenfueller
Hallo ricola,
das von dir angeführte Zitat schließt doch eine Nicht-Vertrauenswürdigkeit von PC-Systemen nicht aus. Letztendlich ist doch das Benutzen eines PCs auch eine Vertrauensbeziehung zwischen Benutzer und Programmierer. Wobei per se den Programmierern der Viren, Trojaner usw. noch weniger zu trauen ist, als den Machern von Microsoft. Insofern halte ich es durchaus für zulässig, von nicht (mehr) vertrauenswürdigen Systemen zu sprechen.
Gruß
Pausenfüller
das von dir angeführte Zitat schließt doch eine Nicht-Vertrauenswürdigkeit von PC-Systemen nicht aus. Letztendlich ist doch das Benutzen eines PCs auch eine Vertrauensbeziehung zwischen Benutzer und Programmierer. Wobei per se den Programmierern der Viren, Trojaner usw. noch weniger zu trauen ist, als den Machern von Microsoft. Insofern halte ich es durchaus für zulässig, von nicht (mehr) vertrauenswürdigen Systemen zu sprechen.
Gruß
Pausenfüller
Antwort 4 von snliebhaber
Zitat:
schlagt mich wenn ich irre
schlagt mich wenn ich irre
Hi ricola,
genausowenig wie man dich tatsächlich erschlägt, ist der Begriff "vertrauenswürdig" wortwörtlich zu nehmen.
Die PowerDaus bezeichnen so einen Rechner als
"kompromittiert".
Und die Verfechter der *mach platt*-Methode inkl. Änderung aller Passwörter wissen auch warum sie dazu raten.
Antwort 5 von Olm
Also wenn ich meinen PC etwas im vertrauen erzähle, sagt er nichts weiter... egal ob er krank /infiziert ist ;-)
*scherzindierundebring*
Mal erlich, wenn Daten auf einem PC, aus irgendeinen Grund, anderen zur Verfügung stehen....
... na ja wenn nichts mehr hilft ? Bleibt nur noch ne...
*scherzindierundebring*
Mal erlich, wenn Daten auf einem PC, aus irgendeinen Grund, anderen zur Verfügung stehen....
Zitat:
Das Removal-Tool muss aber auf Funktionen des Betriebssystems zurückgreifen, um überhaupt seine Arbeit machen zu können. Wenn diese Funktionen so manipuliert worden sind, dass das Betriebssystem das Tool anlügt, kann das Tool gar nicht funktionieren.
Das Removal-Tool muss aber auf Funktionen des Betriebssystems zurückgreifen, um überhaupt seine Arbeit machen zu können. Wenn diese Funktionen so manipuliert worden sind, dass das Betriebssystem das Tool anlügt, kann das Tool gar nicht funktionieren.
... na ja wenn nichts mehr hilft ? Bleibt nur noch ne...
Antwort 6 von _ricola_
Zitat:
Die PowerDaus bezeichnen so einen Rechner als
"kompromittiert".
korrekt geschrieben sinds dann die POwerDAU´s (seitenhieb bemerkt :- )Die PowerDaus bezeichnen so einen Rechner als
"kompromittiert".
genau!
Zitat:
Und die Verfechter der *mach platt*-Methode inkl. Änderung aller Passwörter wissen auch warum sie dazu raten.
Und die Verfechter der *mach platt*-Methode inkl. Änderung aller Passwörter wissen auch warum sie dazu raten.
da bin ich andrer meinung :-) 80% der plattmach-verfechter plappern nämlich diese methode nur nach OHNE je selber tests gemacht zu haben, aber das ist ja ned thema der diskussion
ich habe übrigens durchaus wahrgenommen, dass "vertrauenswürdige systeme" ein neues IT-modewort sind..............trotzdem darf ichs doch kritisieren.
@olm: ich habe durchaus verstanden, dass es in 90% der fälle mit plattmachen zu lsöen ist, und nur damit. aber ich will hier ned dissen ob plattmach oder sonst repair sinnvoller sei.......ich störe mich ja nur am modewort "vertrauenswürdig"
danke allen für ihre meinungen, ich werde mich auch in zukunft sträuben von einem "vertrauensverhältnis" zu einer mechanischen maschine zu sprechen.
Antwort 7 von snliebhaber
hallo ricola,
offensichtlich hast du nicht richtig verstanden um was es bei einem nicht mehr vertrauenswürdigen Rechner geht.
Natürlich kann so ein POwer... User auf einen Blick erkennen, ob und in wieweit ein Rechner ggffs wieder kuriert ist und die Nieten bei Microsoft verstehen ja wirklich nix von ihrem Job.
Ich verstehe überhaupt nicht, wie jemand so naiv sein kann und glauben kann, daß sog. Removal Tools alles heilen können. Die ganze Armada an Sicherheitstools taugt nur im Sinne von Gefahrabwehr.
Natürlich gibt es Rechner bei denen an sich nichts zu holen ist, aber auch diese Rechner werden als Spam-Robots mißbraucht. So was kann inzwischen sogar strafrechtlich verfolgt werden. Pech für den User der seinem Rechner zu viel Vertrauen geschenkt hat ,-)
offensichtlich hast du nicht richtig verstanden um was es bei einem nicht mehr vertrauenswürdigen Rechner geht.
Natürlich kann so ein POwer... User auf einen Blick erkennen, ob und in wieweit ein Rechner ggffs wieder kuriert ist und die Nieten bei Microsoft verstehen ja wirklich nix von ihrem Job.
Ich verstehe überhaupt nicht, wie jemand so naiv sein kann und glauben kann, daß sog. Removal Tools alles heilen können. Die ganze Armada an Sicherheitstools taugt nur im Sinne von Gefahrabwehr.
Natürlich gibt es Rechner bei denen an sich nichts zu holen ist, aber auch diese Rechner werden als Spam-Robots mißbraucht. So was kann inzwischen sogar strafrechtlich verfolgt werden. Pech für den User der seinem Rechner zu viel Vertrauen geschenkt hat ,-)
Antwort 8 von _ricola_
Zitat:
offensichtlich hast du nicht richtig verstanden um was es bei einem nicht mehr vertrauenswürdigen Rechner geht.
offensichtlich hast du nicht richtig verstanden um was es bei einem nicht mehr vertrauenswürdigen Rechner geht.
FALSCH :-) ich durchaus verstanden habe
es geht mir ned drum ne erklärung für den begriff zu finden, mehr um den "sinn" oder eben "unsinn" solcher Unwörter ;-)
Zitat:
POwer
meine anspielung bezog sich auf meinen andren nick POwerDAU (nicht mehr sicher, ob du nun den seitenhieb richtig erkannt hast ^^ )POwer
Zitat:
Natürlich gibt es Rechner bei denen an sich nichts zu holen ist, aber auch diese Rechner werden als Spam-Robots mißbraucht.
Natürlich gibt es Rechner bei denen an sich nichts zu holen ist, aber auch diese Rechner werden als Spam-Robots mißbraucht.
wie schon gesagt: ich verstehe den "gemeinten sinn" von "vertrauenswürdigem rechner"
ergo MUSS ich einfach kontra geben , verzeih
Zitat:
offensichtlich hast du nicht richtig verstanden um was ......
offensichtlich hast du nicht richtig verstanden um was ......
kontra: offensichtlich hast du snliebhaber nicht richtig verstanden, um was es bei meiner threaderöffnung ging ;-)
Antwort 9 von snliebhaber
hallo ricola,
doch, ich denke, du hängst dich an dem Begriff "vertrauenswürdig" auf. Ersetz einfach den Begriff "vertrauenswürdig" mit einem Begriff deiner Wahl . An der Sache an sich ändert sich nix.
Mir persönlich wäre es tausendmal lieber, ich müsste mir keine Gedanken über die Materie machen und ich glaube Millionen User denken da wie ich. Was waren das doch für schöne Zeiten, als Michelangelo das höchste der Bedrohung war.
Übrigens, ich vertraue auch dem Bremssystem meines Autos.
doch, ich denke, du hängst dich an dem Begriff "vertrauenswürdig" auf. Ersetz einfach den Begriff "vertrauenswürdig" mit einem Begriff deiner Wahl . An der Sache an sich ändert sich nix.
Mir persönlich wäre es tausendmal lieber, ich müsste mir keine Gedanken über die Materie machen und ich glaube Millionen User denken da wie ich. Was waren das doch für schöne Zeiten, als Michelangelo das höchste der Bedrohung war.
Übrigens, ich vertraue auch dem Bremssystem meines Autos.
Antwort 10 von _ricola_
Zitat:
Mir persönlich wäre es tausendmal lieber, ich müsste mir keine Gedanken über die Materie machen und ich glaube Millionen User denken da wie ich.
Mir persönlich wäre es tausendmal lieber, ich müsste mir keine Gedanken über die Materie machen und ich glaube Millionen User denken da wie ich.
keiner zwingt hier irgendwen ;-)
Zitat:
Was waren das doch für schöne Zeiten, als Michelangelo das höchste der Bedrohung war.
Was waren das doch für schöne Zeiten, als Michelangelo das höchste der Bedrohung war.
sehr scheene zeiten, der kirche diekohle abliefern und die hexen verbrennen :-))
Antwort 11 von _ricola_
Zitat:
Warum spricht man dann vom »vertrauenswürdigen Computereinsatz«? Ich wüßte nicht, was daran vertrauenswürdig sein soll!
Das ist eigentlich ein Insiderwitz. Das US Verteidigungsministerium versteht unter einem »vertrauenswürdigen« System ein solches, das »die Sicherheitsrichtlinien durchbrechen kann«. Dies klingt erst mal widersprüchlich, aber wenn man darüber nachdenkt, wird es einem klar. Der gesicherte Mailserver oder die Firewall, die zwischen einem geheimen und einem streng geheimen System stehen, können - falls sie überwunden werden - die gesamten Sicherheitsrichtlinien untergraben, die besagen, dass die Mail immer nur vom geheimen zum streng geheimen System aber nie in die andere Richtung gehen darf. Sie werden daher als vertauenswürdig angesehen, die Richtlinie zum Informationsfluss durchzusetzen.
Oder nehmen wir ein ziviles Beispiel: Nehmen wir an, Sie vertrauen darauf, dass Ihr Arzt Ihre Krankenakte unter Verschluss hält. Dies bedeutet, dass er Zugang zu Ihren Daten hat und sie an die Presse weitergeben könnte, wenn er sorglos oder boshaft wäre. Sie vertrauen mir ihre Akten nicht an, denn ich habe sie nicht; egal ob ich Sie mag oder hasse, ich könnte nichts tun, um zu erreichen, dass Ihre Daten veröffentlicht würden. Ihr Arzt kann das aber; und die Tatsache, dass er in einer Position ist, Ihnen Schaden zuzufügen, ist genau das, was (auf Systemebene) damit gemeint ist, wenn Sie sagen, dass Sie ihm vertrauen. Sie könnten bei ihm ein gutes Gefühl haben, oder vielleicht müssten Sie ihm einfach nur deswegen vertrauen, weil er der einzige Arzt auf Ihrer Insel ist. Es ist völlig egal, die Definition von »Vertrauen« des US-Verteidigungsministeriums wischt all diese unklaren, emotionalen Aspekte, die Menschen bei diesem Begriff verwirren könnten, beiseite.
Man erinnere sich an Al Gores Vorschlag Ende der neunziger Jahre, in denen über Regierungskontrolle der Kryptographie diskutiert wurde, zur Einsetzung eines »vertrauenswürdigen Dritten« - eine Institution, die einen Zweitschlüssel sicher aufbewahren sollte, für den Fall, dass FBI oder NSA ihn brauchen würde. Die Bezeichnung wurde genauso als Marketinggag verlacht wie der Name »Demokratische Republik« für die ostdeutsche Kolonie Rußlands. Dies ist im Einklang mit der Denkweise des US-Verteidigungsministeriums. Ein vertrauenswürdiger Dritter ist jemand, der meine Sicherheitsrichtlinien umgehen kann.
Warum spricht man dann vom »vertrauenswürdigen Computereinsatz«? Ich wüßte nicht, was daran vertrauenswürdig sein soll!
Das ist eigentlich ein Insiderwitz. Das US Verteidigungsministerium versteht unter einem »vertrauenswürdigen« System ein solches, das »die Sicherheitsrichtlinien durchbrechen kann«. Dies klingt erst mal widersprüchlich, aber wenn man darüber nachdenkt, wird es einem klar. Der gesicherte Mailserver oder die Firewall, die zwischen einem geheimen und einem streng geheimen System stehen, können - falls sie überwunden werden - die gesamten Sicherheitsrichtlinien untergraben, die besagen, dass die Mail immer nur vom geheimen zum streng geheimen System aber nie in die andere Richtung gehen darf. Sie werden daher als vertauenswürdig angesehen, die Richtlinie zum Informationsfluss durchzusetzen.
Oder nehmen wir ein ziviles Beispiel: Nehmen wir an, Sie vertrauen darauf, dass Ihr Arzt Ihre Krankenakte unter Verschluss hält. Dies bedeutet, dass er Zugang zu Ihren Daten hat und sie an die Presse weitergeben könnte, wenn er sorglos oder boshaft wäre. Sie vertrauen mir ihre Akten nicht an, denn ich habe sie nicht; egal ob ich Sie mag oder hasse, ich könnte nichts tun, um zu erreichen, dass Ihre Daten veröffentlicht würden. Ihr Arzt kann das aber; und die Tatsache, dass er in einer Position ist, Ihnen Schaden zuzufügen, ist genau das, was (auf Systemebene) damit gemeint ist, wenn Sie sagen, dass Sie ihm vertrauen. Sie könnten bei ihm ein gutes Gefühl haben, oder vielleicht müssten Sie ihm einfach nur deswegen vertrauen, weil er der einzige Arzt auf Ihrer Insel ist. Es ist völlig egal, die Definition von »Vertrauen« des US-Verteidigungsministeriums wischt all diese unklaren, emotionalen Aspekte, die Menschen bei diesem Begriff verwirren könnten, beiseite.
Man erinnere sich an Al Gores Vorschlag Ende der neunziger Jahre, in denen über Regierungskontrolle der Kryptographie diskutiert wurde, zur Einsetzung eines »vertrauenswürdigen Dritten« - eine Institution, die einen Zweitschlüssel sicher aufbewahren sollte, für den Fall, dass FBI oder NSA ihn brauchen würde. Die Bezeichnung wurde genauso als Marketinggag verlacht wie der Name »Demokratische Republik« für die ostdeutsche Kolonie Rußlands. Dies ist im Einklang mit der Denkweise des US-Verteidigungsministeriums. Ein vertrauenswürdiger Dritter ist jemand, der meine Sicherheitsrichtlinien umgehen kann.
auch ne theorie......leider grad mal 180 grad verkehrt zu der definition von den pro-vertretern hier :-))

