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Frage zu Fedora Core 6
Frage
Hallöchen!
warum muss ich imma wenn ich befehle ausführen will wie ifconfig extra in das verzeichnis /sbin wechseln und extra noch " ./ " vor ifconfig schreiben!? das ist doch umständlich und alles andere als benutzerfreundlich, muss man noch irgednwo einen "schlater" umlegen? bzw etwas einbinden?
bitte helft mir!
Antwort 1 von bored
Wie willst du denn ifconfig ausführen?
Als normaler User oder als root?
Als normaler User ist es normal, dass das nicht funktioniert, als root nicht, dann ist dein PATH falsch gesetzt.
Wenn das als root nicht klappt, dann schreibe hier mal deine PATH-Variable rein. Herausfinden kannst du die mit
Als normaler User oder als root?
Als normaler User ist es normal, dass das nicht funktioniert, als root nicht, dann ist dein PATH falsch gesetzt.
Wenn das als root nicht klappt, dann schreibe hier mal deine PATH-Variable rein. Herausfinden kannst du die mit
su root
echo $PATH
Antwort 2 von mukka
danke dass du dir mein problem angeguckt hast :)
also root hab ich genau wie als user das selbe ergebenis, bei eingabe von z.b. ifconfig
wenn ich deinen anweisungen folge kommt bei mir danach
und dann?
also root hab ich genau wie als user das selbe ergebenis, bei eingabe von z.b. ifconfig
bash: ifconfig: command not foundwenn ich deinen anweisungen folge kommt bei mir danach
/usr/kerberos/sbin:/usr/kerberos/bin:/usr/local/bin:/usr/bin:/bin:/usr/X11R6/bin:/home/user/bin
und dann?
Antwort 3 von bored
Jetzt tippst du (wieder als root) folgenden Befehl ein:
Jetzt solltest du den Befehl aus jedem beliebigen Verzeichnis ausführen können. Als normaler User brauchst du das nicht machen, weil der mit den Programmen, die in den Verzeichnissen liegen, eh nichts machen kann.
Wenn jetzt also alles klappt, musst du die Datei /etc/login.defs anpassen. (Zumindest bei meiner Distri ist es so).
Dort suchst du die Zeile, die mit ENV_PATH beginnt, und fügst (mit Doppelpunkt getrennt) die beiden Pfade, die ich oben rangeschrieben habe, hinten dran.
Nach dem Neustart sind die Pfade dann auch gesetzt. Ich GLAUBE, dass man die Zeile auch in die ~/.bashrc reinschreiben kann, dann gilt das nur für den User, bei dem die eingefügt wurde, aber da bin ich nicht sicher.
Wenn du die /etc/login.defs änderst, gilt das aber für alle.
mfg bored
PATH=$PATH:/sbin:/usr/sbinJetzt solltest du den Befehl aus jedem beliebigen Verzeichnis ausführen können. Als normaler User brauchst du das nicht machen, weil der mit den Programmen, die in den Verzeichnissen liegen, eh nichts machen kann.
Wenn jetzt also alles klappt, musst du die Datei /etc/login.defs anpassen. (Zumindest bei meiner Distri ist es so).
Dort suchst du die Zeile, die mit ENV_PATH beginnt, und fügst (mit Doppelpunkt getrennt) die beiden Pfade, die ich oben rangeschrieben habe, hinten dran.
Nach dem Neustart sind die Pfade dann auch gesetzt. Ich GLAUBE, dass man die Zeile auch in die ~/.bashrc reinschreiben kann, dann gilt das nur für den User, bei dem die eingefügt wurde, aber da bin ich nicht sicher.
Wenn du die /etc/login.defs änderst, gilt das aber für alle.
mfg bored
Antwort 4 von mukka
ich hab jetzt ne weile gesucht und rumprobiert ...
leider hab ich keine "ENV_PATH" in der login.defs oder in irgendeiner anderen sinnvollen Datei
auch habe ich versuch anhand der login.defs von suse meine eigene anzupassen jedoch bis jetzt erfolglos....
kannst du mir da immernoch weiterhelfen?:)
kompletter inhalt meiner login.defs :
leider hab ich keine "ENV_PATH" in der login.defs oder in irgendeiner anderen sinnvollen Datei
auch habe ich versuch anhand der login.defs von suse meine eigene anzupassen jedoch bis jetzt erfolglos....
kannst du mir da immernoch weiterhelfen?:)
kompletter inhalt meiner login.defs :
# *REQUIRED*
# Directory where mailboxes reside, _or_ name of file, relative to the
# home directory. If you _do_ define both, MAIL_DIR takes precedence.
# QMAIL_DIR is for Qmail
#
#QMAIL_DIR Maildir
MAIL_DIR /var/spool/mail
#MAIL_FILE .mail
# Password aging controls:
#
# PASS_MAX_DAYS Maximum number of days a password may be used.
# PASS_MIN_DAYS Minimum number of days allowed between password changes.
# PASS_MIN_LEN Minimum acceptable password length.
# PASS_WARN_AGE Number of days warning given before a password expires.
#
PASS_MAX_DAYS 99999
PASS_MIN_DAYS 0
PASS_MIN_LEN 5
PASS_WARN_AGE 7
#
# Min/max values for automatic uid selection in useradd
#
UID_MIN 500
UID_MAX 60000
#
# Min/max values for automatic gid selection in groupadd
#
GID_MIN 500
GID_MAX 60000
#
# If defined, this command is run when removing a user.
# It should remove any at/cron/print jobs etc. owned by
# the user to be removed (passed as the first argument).
#
#USERDEL_CMD /usr/sbin/userdel_local
#
# If useradd should create home directories for users by default
# On RH systems, we do. This option is overridden with the -m flag on
# useradd command line.
#
CREATE_HOME yes
# The permission mask is initialized to this value. If not specified,
# the permission mask will be initialized to 022.
UMASK 077
# This enables userdel to remove user groups if no members exist.
#
USERGROUPS_ENAB yes
