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Habt Ihr Kids die auch laufend ihren Rechner schrotten?
Frage
Hi all,
mein Junior (14) hat es innerhalb eines Jahres 4 x geschafft seinen Rechner (XP Home) so zu schrotten, dass jeweils nur eine Neuinstallation bzw. ein Image half.
Dazu kam Austausch des Mainboards (Umbau der CPU AMD Athlon 2600+), da er mit Freund die Ram Riegel (1x 512 Mb1 x 256Mb) so oft gewechselt hat, das auch das Mainboard geschafft war. Seine kleine HD (o.k. war schon 6 Jahre alt und nur für das BS gedacht) hat sich auch erledigt. Das Netzteil inzwischen das 3.
Ist das normal??
Gruß
Kismo
Antwort 1 von rfb
Da meine Kids deratigen "Verschleiß" selbst zahlen müssen scheinen sie etwas sorgfältiger zu sein. Das einzige was ausfiel war eine Festplatte im letzten Jahr (bei einem 4 Jahre alten Medion-Rechner - die Platte war eh randvoll und hätte aus Platzgründen ausgetauscht werden müssen), und ein, zwei Mäuschen. Die o.g. "Verschleißerscheinungen" empfinde ich jedenfalls nicht normal sondern bedenklich.
Antwort 2 von BettyBoo
Moin,
auch ich finde das sehr bedenklich! Bei uns wird es genau wie bei rfb gehandhabt. Dasselbe gilt auch für das Handy meines Sohnes.
Ich finde es unabdingbar das Kids auch die Wertschätzung für Dinge entwickeln!
Liebe Grüße
BettyBoo
auch ich finde das sehr bedenklich! Bei uns wird es genau wie bei rfb gehandhabt. Dasselbe gilt auch für das Handy meines Sohnes.
Ich finde es unabdingbar das Kids auch die Wertschätzung für Dinge entwickeln!
Liebe Grüße
BettyBoo
Antwort 3 von cornuto
- man muss auch mal den Kids was beibringen (setzt voraus, dass man sich selber interessiert)
- man muss auch unterscheiden zwischen einem Arbeitsrechner und einem Rechner, an dem die Kinder Erfahrungen mit Hardware (einbauen/konfigurieren) sammeln können
- man muss für sich und gemeinsam mit den Kinder Gedanken über das Budget machen, dass für die Bereiche zur Verfügung steht
- man kann dabei geplantes Vorgehen üben, also z.B. überlegen was man will, wie man es macht, wo man Informationen findet, welche Vorbereitungen zu treffen sind, wo man Komponeten einkaufen kann, welche Komponenten passen, wie ein Arbeitsplatz aussieht, welche gefahren bestehen etc. etc. etc.
Was ich damit sagen will, das Problem, dass Du beschreibst, lässt sich mit ein wenig Engagement pädagogisch nutzen, um den Kindern unzählige Fähigkeiten zu vermitteln (die ich hier gar nicht alle aufzählen will), darunter auch einige Schlüsselqualifikationen.
Du musst es nur (verd.ammtnochmal) tun, anstatt zu jammern.
- man muss auch unterscheiden zwischen einem Arbeitsrechner und einem Rechner, an dem die Kinder Erfahrungen mit Hardware (einbauen/konfigurieren) sammeln können
- man muss für sich und gemeinsam mit den Kinder Gedanken über das Budget machen, dass für die Bereiche zur Verfügung steht
- man kann dabei geplantes Vorgehen üben, also z.B. überlegen was man will, wie man es macht, wo man Informationen findet, welche Vorbereitungen zu treffen sind, wo man Komponeten einkaufen kann, welche Komponenten passen, wie ein Arbeitsplatz aussieht, welche gefahren bestehen etc. etc. etc.
Was ich damit sagen will, das Problem, dass Du beschreibst, lässt sich mit ein wenig Engagement pädagogisch nutzen, um den Kindern unzählige Fähigkeiten zu vermitteln (die ich hier gar nicht alle aufzählen will), darunter auch einige Schlüsselqualifikationen.
Du musst es nur (verd.ammtnochmal) tun, anstatt zu jammern.
Antwort 4 von Kismo
Hi all,
also ich halte es auch wie rfb und BettyBoo. Das geht alles von seinem Taschengeld bzw. von seinem "Zuverdienst" ab.
@ cornuto - ist schon so, dass die Um-, Einbauten noch von mir gemacht werden und ich ihn dabei habe wenn z.B. eine CPU gewechselt werden muss. Ich denke die Fähigkeiten in der Theorie für solche Aufgaben sind gegeben. In der Praxis werde ich die Aufgaben wohl doch noch eine Weile selbst übernehmen, denn auch mir ist es schon passiert, dass z.B. beim CPU Lüfterausbau ein Abrutscher das Mainboard erledigt hat.
Allerdings weigere ich mich inzwischen XP neu zu installieren und per Tel. bei MS zu aktivieren, sowie Antivir usw. Das kann Junior inzwischen selbst erledigen.
Danach von mir ein Schutzprogramm (Parents Friends) installiert um zu vermeiden, dass Rassistische oder Pornoseiten usw. angesurft werden können und um die Rechnernutzungszeit auf z.Z. 2 Stunden täglich zu begrenzen.
Gruß
Kismo
also ich halte es auch wie rfb und BettyBoo. Das geht alles von seinem Taschengeld bzw. von seinem "Zuverdienst" ab.
@ cornuto - ist schon so, dass die Um-, Einbauten noch von mir gemacht werden und ich ihn dabei habe wenn z.B. eine CPU gewechselt werden muss. Ich denke die Fähigkeiten in der Theorie für solche Aufgaben sind gegeben. In der Praxis werde ich die Aufgaben wohl doch noch eine Weile selbst übernehmen, denn auch mir ist es schon passiert, dass z.B. beim CPU Lüfterausbau ein Abrutscher das Mainboard erledigt hat.
Allerdings weigere ich mich inzwischen XP neu zu installieren und per Tel. bei MS zu aktivieren, sowie Antivir usw. Das kann Junior inzwischen selbst erledigen.
Danach von mir ein Schutzprogramm (Parents Friends) installiert um zu vermeiden, dass Rassistische oder Pornoseiten usw. angesurft werden können und um die Rechnernutzungszeit auf z.Z. 2 Stunden täglich zu begrenzen.
Gruß
Kismo

