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Wir kaufen Gott.





Frage

Gott erschuf die Menschen nach seinem Ebenbild und als das Zentrum der Schöpfung. Ja? Ok! D.h. er hatte keinen Zugriff auf Ressourcen außerhalb des Planeten Erde. Was wiederum heißt, der Menschheit Ressourcen sind der höchste Preis, der ihm geboten werden kann. Es wäre der reele Gegenwert für die Schöpfung, oder sehe ich da was falsch? Jetzt kommen noch kurz die anderen Religionen zu Wort, die ebenfalls einen Anspruch auf ihn haben. Kann man aber sofort auf einen Nenner bringen, da bekanntermasen alle Religionen irgendwie das Gleiche sagen. Also legen idealerweise alle Glaubensgemeinschaften zusammen und wir kaufen ihn kurzerhand. Jetzt kommt der befürchtete Knackpunkt: Die Leistungen der Vorfahren der Menschen würden ebenfalls einen Anteil an dem Wert Gottes ausmachen. Millionen Jahre Entwicklung und Wirtschaft, niemals mit heutigen Mitteln zu bezahlen! Soviel Anteil die Frühgeschichte der Menschheit hat, Gott stieß bekanntermassen erst viel später in den Markt, daher hat er keinen Anspruch auf Leistungen, die er nicht erbracht hat. Hah! Ich bin nicht genau informiert, aber mit den Babyloniern gings so ungefähr los oder? Paar tausend Jahre Geschichte, locker zu bezahlen, da sich der Wert damaliger Leistungen nach heutigem Marktwert richtet. Da ist Gott so ziemlich gefickt, sorry aber er ist´s. Ich spende hiermit tausend Euro. Ist recht viel und nicht jeder brauch es mir gleichzutun. Wir kommen schon viel früher auf den Kaufpreis. Ist es genial oder nicht? Ja, ich weiß schon. Nachteil: Die Japaner hätten den größten Anteil. Wir müssten noch mehr Nudeln essen und halbgares Gemüse. Ist aber vertretbar, denke ich. spectral

Antwort 1 von Gruenbaer

Tja, und was machen wir dann mit ihm, wenn wir ihn endlich haben?

Schließlich will man sein Geld ja ordentlich anlegen.... :-)

Antwort 2 von 8allogen

Grüß Gott ......wenn ihn hast.

So fing das Drama an:
Zuerst schuf Gott das Licht und trennte es von der Dunkelheit. So entstanden Tag und Nacht. Dann schuf er die Atmosphäre, indem er das Wasser im Meer und den Himmel trennte. Anschließend, am dritten Tag, trennte Gott das Trockene vom Wasser und füllte das trockene Land mit Pflanzen. Am vierten Tag schuf Gott die Lichter am Himmel: Sonne, Mond und Sterne. Sie sollten über die Erde leuchten und Tag und Nacht anzeigen. Danach machte Gott die Wassertiere und auch die Vögel in der Luft.

Ich fürchte es wird zu teuer werden. Es sei denn die Romulaner , Vulkanier, Klingonen ... machen auch alle mit . Denk ich allerdings an die Borg-seh ich schwarz für die Kolekte.

Antwort 3 von spectral

Ja, richtig, die 7-Tage-Schöpfung...
Da muss irgendein rechtlicher bzw. argumentatorischer Kniff her.

Ich denke der sollte funktionieren: Die Menschen erschuf er am siebenten Tag (oder am sechsten?) Auf jeden Fall zuletzt. D.h Gott hat keinen Anspruch auf Vergütungen für Leistungen, welche uns noch nicht betrafen.

Muss das Ganze aber sowieso noch genauer kalkulieren...

spectral

Antwort 4 von Einkäufer

Ich kapier das Alles nich so ganz. Aber Eines ist sicher: Der kostet heute bestimmt soviel in Euro, wie vor 2002 noch in Mark ..

Antwort 5 von Primut

Hi Spectral,

nun ja, die Sonne - übrigens auch ein Produkt Gottes - scheint ja derzeit mit der Intensität ihrer Strahlung nicht an Wirkung zu verfehlen!

Würd sagen, du hast ein paar Denkfehler in deiner Idee. Den ersten hat ja 8allogen schon angesprochen.

Du willst also den Hersteller einer allumfassenden Produktpalette für den Gegenwert eines ausgesuchten Produktes kaufen??? Wär´ mir neu, daß das nach marktwirtschaftlichen Regeln funktionieren könnte.

Im übrigen würde ich dir empfehlen, dich als Käufer erstmal mit den AGB´s Gottes zu beschäftigen. Könnte vielleicht etwas Erhellung bringen.

Gruß
    Primut


Antwort 6 von Sue

Warum sollte man Gott kaufen? Was hätte das für Vorteile?

Grüße,
Sue

Antwort 7 von Ruppert

Genau! Ausser zu Delegieren kann der sowieso nix. Nicht mal seinen Sohn hat er selbst gezeugt! Kauft lieber den heiligen Geist, der hats drauf!

Antwort 8 von NeoCron

naja, spectral könnte, wenn er ihn dann hat, etwas tunen (k a, neue zaubertricks oder so) und bei ebay wieder verkaufen, der marktpreis dürfte dann ein wenig gestiegen sein. vllt kauft er aber auch noch gleich den heiligen geist dazu und bietet ihn als extended package/version an...

Antwort 9 von popolli

Also... 1. kann man Gott nicht kaufen, 2. weil ich nicht käuflich bin!

Antwort 10 von donossi

Das zweite Gebot:

Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht unnützlich führen;
denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen mißbraucht.

Ka, wie er das machen will , aber er wird es machen und wenn er nur euren Computer abstürzen lässt oder euch im Supportnet keine Hilfe mehr anbietet.

Und ausserdem gibt es bei den 10 Geboten (genau so wie bei der Windows Regestrie) bestimmt undokumentierte einträge die besagen:

Du sollst nicht versuchen Gott zu kaufen oderDu sollst nicht versuchen Gott zu bestechen.

Antwort 11 von spectral

Zitat:
Du sollst nicht versuchen Gott zu kaufen oderDu sollst nicht versuchen Gott zu bestechen.


Da bildet Gott bestimmt keine Ausnahme. Schließlich hat er die Menschen nach seinem Bild geschaffen, also ist er mit sicherheit käuflich.
Man müsste halt rausfinden, was in "zum Ticken" bringt. Was er/sie braucht und haben will.

Da gäbe es nämlich eines, worauf er sicher total abfährt:
Bekanntermassen steht Gott voll auf die Erschaffung von Kreaturen. Darin hatte er bisher das Monopol. Diese Zeiten sind im Begriff sich zu ändern und mittels der fortschreitenden Gentechnologie, werden wir zukünftig erstmals in der Lage sein, selber neue Arten des Lebens zu erschaffen.

Im mom weiß ich noch nicht genau, was man mit ihm anstellen könnte, wenn wir ihn dann gekauft haben werden.
NeoCron hat in dieser Richtung ja schon einige Überlegungen angestellt.
Problematisch könnte werden, daß mit dem Kauf, sein Ansehen sinkt, da das Ganze "Ich bin der Mächtigste" natürlich auf ein "IchBinDerMächigste, bevor ich mich hab kaufen lassen" reduziert würde.

Andere Möglichkeit:
Wenns denn soweit ist (dauert ja noch eine Weile), könnte man ihn/sie an die Religionen verpachten. Sie hätten dann ihren eigenen Teil von Gott. (der Islam, würde vermutlich einen Teil des Unterleibs nehmen, die Christen eher den Brustbereich wg der Herz/Seele-Geschichte. Bei Hinduismus, Buddhismus und dem chinesichen Universismus bin ich nicht sicher, ob die überhaupt Interresse hätten)

Da selbst ein milliardstel Teil von Gott sicher noch beachtliche Macht besäße, könnte man auch auf den Privatmarkt expandieren. Jeder könnte ein Stück von Gott kaufen und den für gute Zwecke einsetzen. Ich persönlich hätte einen zweiten Kühlschrank, der innen stinkt und schimmelt. Mit einem milliardstel Teil Gottes könnte er in einer Nanosekunde wieder strahlend sauber werden.

Möglichkeiten gäbe es einige...

spectral

Antwort 12 von Gabriel

Hi,

irgendwie kaum zu glauben....dass dich deine eigenen Zinnsoldaten am Ende mal kaufen wollen....????....wird der jetzt sicher denken.

Nachdem der "gute Mann" (oder ist er evtl. wirklich eine Frau) Jahrtausende lang mit den Menschenkindern sein Schindluder getrieben hat sollten wir vielleicht eher sparen um ihn in ins Exil zu schicken.

neben den von dir bereits selbst genannten Problemen bei dieser Transaktion sehe ich besonders bei der "Kontaktaufnahme" so einige Probleme. Korrupte Typen bleiben doch meist gern im Schatten oder meinste das hat der nicht nötig?

Zitat:
Ich persönlich hätte einen zweiten Kühlschrank, der innen stinkt und schimmelt. Mit einem milliardstel Teil Gottes könnte er in einer Nanosekunde wieder strahlend sauber werden.


kauf dir lieber einen Wischlappen, der ist zuverlässiger und kostet weniger ;-).

P.G.

Antwort 13 von SevenOffNein

@spectral
Zitat:
Man müsste halt rausfinden, was in "zum Ticken" bringt. Was er/sie braucht und haben will.

Da gäbe es nämlich eines, worauf er sicher total abfährt:
Bekanntermassen steht Gott voll auf die Erschaffung von Kreaturen.

Und? Willst du Gott oder seinem Manager die Gentechnik anbieten oder wie? Das hat er/sie/es doch selber drauf. Ne Maus mit Menschenohr, ein Mastschwein in Elefantengröße oder 1 Million Einstein-Klone sollten doch ein Klacks für Gott sein.

Nee, überleg doch mal: Was haben wir, was Gott nicht hat und auch nicht erschaffen kann?

Da gibts nur eins -> Die Endlichkeit des Daseins - die eigene Sterblichkeit. Das ewige Leben hat sicher einiges für sich....während der ersten Jahrtausende zumindest, aber dann? Wozu morgens aufstehen, wenn du es in ein paar Millionen Jahren auch noch tun kannst? Auf der Erde laufen auch nur Wiederholungen. Buchstäblich alle Zeit der Welt zu haben, muss furchtbar sein. Nichts ist von Bedeutung, wenn die Zeit als Dimension fehlt. Langeweile für alle Ewigkeit. Gibts was Schlimmeres?

Ein entsprechendes Angebot zu formulieren, dass Gott nicht ablehnen kann, überlasse ich den Fachleuten.

Seven

Antwort 14 von eggneck

Zitat:
Buchstäblich alle Zeit der Welt zu haben, muss furchtbar sein. Nichts ist von Bedeutung, wenn die Zeit als Dimension fehlt. Langeweile für alle Ewigkeit. Gibts was Schlimmeres?

Ich wohne neben einem Friedhof. Über dessen Eingang steht : Aus der Zeit in die Ewigkeit
Muß ich jetzt Angst vorm Sterben haben? Sterbe ich dann möglicherweise noch mal weil´s mir im Jenseits so fad wird?
Heiliger BimmBamm, da habe ich aber wirklich keinen Bock drauf!

greetings

eggneck

Antwort 15 von spectral

Seven, Du hast wieder mal furchtbar recht. Das einzige, was Gott angeboten werden kann ist die Sterblichkeit.
Ich finde das allerdings noch schwieriger zu bewerkstelligen. Wird Zeit, daß sich hier mal ein Christ zu Wort meldet mit ein paar Tips.

(Ich möchte freundlich darauf hinweisen, daß es ursprünglich nicht darum gehen sollte, Gott umzulegen. Das kam halt als Alternative hervor. Eigentlich ging es nur darum, ihn zu kaufen und anteilmässig an Höchstbietende zu verhökern)

spectral

Antwort 16 von PontiusPilatus

Vergesst es! Das mit der Sterblichkeit hat schon bei Jesus nicht gefunzt ..

Antwort 17 von popolli

bei wem ???

Antwort 18 von spectral

reisst euch mal zusammen mit euren quatschigen einzeilern. Is´ gut jetzt...

Antwort 19 von FundRaiser

Zitat:
reisst euch mal zusammen mit euren quatschigen einzeilern. Is´ gut jetzt...

spectral for admin .. ich unterstütze seine kandidatur! wo kommen wir hin, wenn jeder so wenig zeilen postet, wie er möchte? hier muss mal aufgeräumt werden ..

Antwort 20 von NeoCron

@spectral

bei all deinem vorhaben stellt sich mir dabei eine äußerst wichtige frage, die mir erst jetzt eingefallen ist:

wem gehört egtl gott, dass wir ihn unbedingt kaufen müsssen?

ich meine, irgendwer müsste doch der besitzer/eigentümer (wo war doch gleich der unterschied) sein, sonst könnte man ihn sich doch einfach so nehmen. außerdem muss das geld ja auch an irgendjemanden/-was überwiesen werden....

Antwort 21 von BettyBoo

Spectral,

bei allem Respekt für Deine Beiträge....

aber für jeden, der nur annähernd an Gott oder andere Instanzen glaubt, ist dieser Thread hier ein Schlag in´s Gesicht! :-(

Liebe Grüße
BettyBoo

Antwort 22 von Helferlinchen

BettyBoo,

ich glaub dran und empfind nicht so wie du denkst.
Denn Gott hat Humor.
Das merkt man, wenn man weiß, dass hinter solchen spectral-Namen auch nur kleine Sünderlein wohnen, und die mag Gott besonders gern.
Auch Gott liest hier mit und wundert sich mit uns darüber, dass wir uns soviel Gedanken um ihn und so wenig Gedanken um uns selber machen.
Aber er lässt uns auch das tun.
Und das find ich nett von ihm.
Stell dir vor er würde bei jedem Pups von uns nen Blitz runterschicken?
Wo kämen wir denn da hin?
Hamargeddon (oder wie nannte das der Drago noch) am laufenden Meter, da könnte er sich ja dran halten.

Wer kam übrigens auf die Idee ihn kaufen zu wollen?
Den gibst doch kostenlos.

Antwort 23 von spectral

Was den Aspekt angeht, daß Gott bereits kostenlos sei, daher nicht "kaufbar" sei:

Es wäre bestürzend, wenn Gott kostenlos wäre. Hieße schließlich, er besitze keinen Wert.
Gott hat wahrscheinlich keinen Vorbesitzer, er ist eine Art Freiberufler. Es geht auch nicht nur darum ihn zu kaufen, sondern auch wieder zu verkaufen. Ihn auszuschlachten, kurz: Gewinn zu machen.

Möglicherweise ist das Ganze billiger als gedacht, denn wenn seine Vetreter auf Erden tatsächlich der Ansicht wären, er sei kostenlos und würde niemandem gehören, dann kann er schlicht und einfach von jedermann in Besitz genommen werden.

Es muss nur eine starke Interessengemeinschaft dahinterstehen. Vorzugsweise aus Personen mit hohen Kapitaleinlagen um jahrzehntelange Auseinandersetzungen mit den Religionen standhalten zu können.
Wer aus diesen Verhandlungen als Sieger hervorgeht, besäße nicht nur das Vorrecht auf Gottes Vermarktung sondern in gewisser Weise auch auf seine Anhängerschaft.

Interressant zu bedenken wäre auch, ob und wie weit ein Wirtschaftsrecht benutzt werden kann um einen Gott zu kaufen. Am ehesten würde eine Figur wie Gott unter das Urheberrecht fallen(?) Was kaum durchsetzbar wäre, da es längst erloschen ist.
Ob nun Religionsgemeinschaften ihn seit Tausenden Jahren benutzen, sollte egal sein, denn sie hatten nie einen rechtlichen Anspruch auf ihn, bzw. auf die Idee. Oder doch?

spectral

Antwort 24 von Helferlinchen

Gott ist doch nicht wertlos, Gott ist eher so wie OpenSource.
So wie Linux vielleicht, aber eben nur so ähnlich, nicht so ganz.

Antwort 25 von spectral

Zitat:
...Gott ist eher so wie OpenSource...


Is´ ja niedlich, aber was mit solchen Versuchen, die scheinbar wie Unkraut emporwachsen, wenn Pseudochristen versuchen mit Religion humorvoll umzugehen ist halt hmm, rührend aber sowenig lustig wie themenbezogen.
Es ist wirklich ein ernstes Thema. Könnte es tatsächlich gelingen, Gott zu kaufen? Die Idee dahinter natürlich. Das Urheberrecht zu patentieren, oder zumindest glaubhaft zu argumentieren, daß kein Christ/Islamist ein Recht hat ihn für seinen verdrehten Glauben zu missbrauchen.
Darum kann es hier gehen. Muss nicht, aber opensource ist mal echt ein ganz anderes Thema, sry.

Hättest du nur eine Minute über den Vergleich nachgedacht, wär´ dir klargeworden, daß eine offene Quelle das ist, wo jeder nach Belieben reinscheißen darf, manipulieren nach Gutdünken und verkaufen wies gerade so passt. Hat natürlich auch was, aber war sicher nicht in deinem Sinne...

Eher in meinem,
spectral

Antwort 26 von TheHappyJoker

Hallo,

es tut mir leid, ich habe deinen ersten beitrag dreimal durchgelesen, aber ich verstehe ihn nicht. kann deinen gedanken irgendwie nicht folgen... vielleicht kannst du es ja nochmal (wenn du möchtest) mit einfach sätzen erklären, für dummies wie mich :-)

Aber den Anfang hab ich schon mitbekommen, und den möchte ich gleich wiederlegen:

Zitat:
D.h. er hatte keinen Zugriff auf Ressourcen außerhalb des Planeten Erde.


Öhm, wer sagt das? Wenn dann hatte er/sie/es Zugriff auf alle Ressourcen, die er/sie/es sich nur vorstellen konnte.

Ach und nochwas, das Wort "Ebenbild" würd ich auch nicht wirklich wörtlich nehmen. Ebenbild kann genauso ein "Bild in den Gedanken sein". Alles Auslegungssache. Genausowenig die "7 Tage". Denn Zeit ist ja im göttlichen unendlich. Also könnten 7 Tage in Wirklichkeit auch 7 Mio. Jahre sein...

Wenn das Buch wirklich so einfach geschrieben wäre, dass man es nach einmal "durchlesen" mit menschlichen Gedaken ohne Problem begreifen und als "verstanden" abhacken könnte, dann würden sich nicht so viele Christen täglich/wöchentlich/... damit auseinandersetzen und auch darüber reden/diskutieren/austauschen.

Aber ich schweife ab :-)

<gruß thj>

Antwort 27 von spectral

Zitat:
...kann deinen gedanken irgendwie nicht folgen...


Die theorie gott himself zu kaufen, war wohl eher nur der opener. Ging nur darum möglichst viele argumente anzubringen, egal wie adgedreht sie erscheinen mochten.

Zitat:
"D.h. er hatte keinen Zugriff auf Ressourcen außerhalb des Planeten Erde."

Das war ein versuch, den kaufpreis zu drücken, genauso wie:
Zitat:
Die Menschen erschuf er ...zuletzt. D.h Gott hat keinen Anspruch auf Vergütungen...


halt irgendwie argumentieren zu können, daß keine vergütung für leistung gewährt werden kann, welche die menschheit noch nicht betrafen.

Beide richtungen sind wohl zu abstrakt, aber es bliebe immer noch die möglichkeit des kaufs der idee dahinter.
Hat aber bisher auch nicht sehr brauchbare konzepte hervorgebracht.

grüße,
spectral

Antwort 28 von Friedel

Ich denke, um Gott zu kaufen sollte ein Symbolischer Kaufpreis von 1Cent reichen. Allerdimgs will mir nicht einleuchten, wozu man ihn kaufen sollte. In den meisten Ländern dieser erde bietet sich Gott kostelos an. Aber wenn du ihn unbedingt kaufen willst: Immerhin hat er die Menschen geschaffen. Wenn du ihn mit Produkthaftungsklagen überziehst, und die daraus entstehenden Ansprüche mit dem Preis verrechnest, solltest du ihn billig bekommen können. Fragt sich nur noch an wen du den Kaufpreis bezahlst. Frag doch mal bei karitativen Organisationen ob sie das Geld haben wollen...