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zurück zur ÜbersichtDiskussionsgruppe: LinuxHallo zusammen,
Von: LuxFuchs Datum: 04.02.2007, 18:42
alle Antworten zu dieser FrageAntwort 1 von safasf vom 04.02.2007, 20:41 Es gibt nichts zu bereinigen. Linux ist nicht Windows! safasf Antwort 2 von LuxFuchs vom 04.02.2007, 21:25 Danke für Deine Antwort. Darüber bin ich mir schon im Klaren und ich habe es auch nicht erst seit gestern. Dennoch weiß ich, dass auch Linux Performanceverluste erleiden kann und keine eierlegende Wollmilchsau ist. Vorallem bei einem System, an dem aktiv gearbeitet wird und welches nicht einmalig eingerichtet wird wie ein Server... Nichts desto trotz: Gibt es irgendwas, was man versuchen könnte? System checken, nicht gebrauchte Konfigs finden und und und? Antwort 3 von Supermax vom 04.02.2007, 22:01 Auf einem System, auf dem ständig Dateien angelegt, gelöscht oder geändert werden, läßt sich eine Dateifragmentierung ohnehin nicht gänzlich vermeiden, egal welches Filesystem eingesetzt wird. Auch ein Linux-Server ist davor nicht gefeit, man denke nur an die diversen Logfiles, die regelmäßig rotiert werden usw. Deswegen sollte man für /var und /tmp im allgemeinen auch eigene, ausreichend große Partitionen anlegen, sodaß die dort besonders stark auftretende Fragmentierung das Gesamtsystem nicht beeinträchtig. Die einzige "Aufräummöglichkeit" die ich kenne ist die Option, "übriggebliebene" Dateien aus temporären Ordnern nach einem einstellbaren Zeitraum automatisch zu löschen. Die zugehörigen Konfigurationsanweisungen finden sich (bei SuSE 9.3) unter /etc/sysconfig/cron . Da ich nur mit der Shell arbeite, weiß ich leider nicht, wo man das in YaST oder anderweitig über die Desktopoberfläche konfigurieren kann. Antworten der Gruppe: Linux
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