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Viel Arbeit sparen nach einem Setup - ?





Frage

Hallo! Folgendes: Nach einem Setup ("Überbügeln") muss man jedesmal 1. das gesamte Netzwerk deinstallieren- und wieder neu installieren, 2. fast den gesamten Bestand an Patches/Updates nachinstallieren, 3. einen Teil Firmware (Chipsatztreiber etc.) neu installieren, 4. alles was mit USB und USB-Controllern zu tun hat, komplett löschen und wieder neu installieren Vier Punkte, die meistens zeitraubend sind und auch nicht immer 'ohne Kopfschmerzen' über die Bühne gehen. Blöd daran: In der Regel sind die obigen Installationen ja gar nicht beschädigt, sondern werden bein Setup leider über den Kamm mitgeschoren und zurückgesetzt. Frage: Gibt es eine Möglichkeit, obige Punkte beim Setup quasi auszuschließen oder was anderes in der Richtung? Freue mich über konstruktive Antworten! Bügelfalte

Antwort 1 von Mickey

Ja, du könntest z.B. nach einer kompletten Installation ein Festplattenimage erstellen.

Gruss,
Mic

Bei Eingriffen ins System, die Registry oder an Systemdateien erst eine Sicherung vornehmen©

Antwort 2 von harrrharrr

Ich empfehle einmal eine saubere, komplette Neuinstallation, und dann ein backup davon machen, z.B. mit diesem Programm, freeware. Damit hast du, je nachdem wie viele Daten du hast, in kurzer Zeit den PC wieder hergestellt.

Gruß
harrr

Antwort 3 von rascass

schließe mich der meinung meiner vorredner an...

wenn dein system so installiert ist und läuft wie du es dir vorstellst eine sicherungskopie (image oder auch backup genannt) ziehen und diese datei dann irgendwo sicher speichern (externe oder auch interne festplatte, dvd-brennen etc)
dann noch ein 2. backup ziehen und das 1 mal im monat überschreiben, so hast du einerseits ein original um wieder auf den grundzustand zu gehen und andererseits eine sicherungsdatei die maximal 30 tage alt ist...

guss, rasscass

Antwort 4 von Bügelfalte

Erst einmal vielen Dank für die Antworten!

Wegen der Begriffe: Festplattenimage = Sicherungskopie = Image = Backup - richtig?
Eure Vorschläge laufen wohl alle auf das Gleiche hinaus, leider habe ich das noch nie so gemacht (obschon vom Hörensagen bekannt) und muss daher gleich nochmal nachhaken, weil mir vieles unklar ist.

- Das Programm aus Antwort 2 - AutoCopy 1.6.1 - @harrrharrr: benutzt Du es denn selbst und ist es problemlos zu bedienen bzw. funktioniert es ohne irgendwelche Einschränkungen?

- Falls noch jemand ein anderes Programm dieser Art vorschlagen möchte, mit dem er seine eigenen erfahrungen gesammelt hat, bitte ich darum.

- Eine Frage zur Größe einer Sicherungskopie: Entspricht sie ziemlich genau dem Inhalt/der Größe von Laufwerk C: ? Außer dem Betriebssystem und seinen Einstellungen möchte ich nämlich mit bzw. auf C: nichts sichern, auch keine installierten Programme, da diese auf ein anderes Laufwerk sollen.

- Spezielle Frage: angenommen, ich würde lediglich Windows 98SE auf C: installieren, alles weitere an Programminstallationen aber auf ein anderes Laufwerk verlegen - wie gerade angedeutet, z.B. auf D: - so müsste doch das komplette C: -Image auf eine CD-ROM brennbar passen? Wäre also die direkte Herstellung des Images in Form einer gebrannten ROM möglich? Ich nehme an, dass die Betriebssystemverknüpfungen einschl. Registry-Verweise zu Laufwerk D: erhalten bleiben (?)

Gruß
Bügelfalte

Antwort 5 von Mickey

Zitat:
Falls noch jemand ein anderes Programm dieser Art vorschlagen möchte, mit dem er seine eigenen erfahrungen gesammelt hat, bitte ich darum.
Hast du dir den Workshop aus meinem Link angesehen?

Gruss,
Mic

Bei Eingriffen ins System, die Registry oder an Systemdateien erst eine Sicherung vornehmen©

Antwort 6 von fenns

Zitat:
so müsste doch das komplette C: -Image auf eine CD-ROM brennbar passen?

win 98 se, frisch installiert, hat gezippt ca. 170mb. normalerweise kann man images komprimiert speichern lassen. sollte also kein prob sein.

Zitat:
Ich nehme an, dass die Betriebssystemverknüpfungen einschl. Registry-Verweise zu Laufwerk D: erhalten bleiben (?)

ja, wenn sich an den programmen nichts verändert, sehe ich da keine probs. ein gutes gefühl hab ich aber trotzdem nicht unbedingt. updates oder das nachinstallieren von funktionen könnte zu problemen führen. manche programme speichern auch daten und einstellungen im windowsordner, z.b. firefox. normal solltest du c und d aber gemeinsam auf eine cd kriegen können.

Antwort 7 von Bügelfalte

Zitat:
Hast du dir den Workshop aus meinem Link angesehen?

Ja, habe aber keinen Download gesehen, sondern nur die Liste, auf welchen Heft-CD's "True Image" enthalten ist (ich habe keins dieser Hefte) bzw. die Beschreibung "Installation von der Heft-CD" und ein 30 Euro teure Update auf "True Image 6.0".

Das Programm scheint etliche MB zu haben, fast schon zu groß für mein A-Modem, "AutoCopy 1.6.1" hat dagegen weniger als 2 MB und lies sich entsprechend downloaden und verlangt auch keine Registrierung, auf die ich nicht besonders erpicht bin. Aus diesen Gründen war es mir syphatischer und nahe liegender als das andere.

Gruß

Antwort 8 von Bügelfalte

Zitat:
win 98 se, frisch installiert, hat gezippt ca. 170mb. normalerweise kann man images komprimiert speichern lassen. sollte also kein prob sein.

Prima, dann wäre diese Frage so gut wie geklärt.

Zitat:
ja, wenn sich an den programmen nichts verändert, sehe ich da keine probs. ein gutes gefühl hab ich aber trotzdem nicht unbedingt. updates oder das nachinstallieren von funktionen könnte zu problemen führen. manche programme speichern auch daten und einstellungen im windowsordner, z.b. firefox. normal solltest du c und d aber gemeinsam auf eine cd kriegen können.

Ok, verstehe. Ich werde dann besser alle Programme wie gehabt weiter auf C: installieren.
Angenommen, die installierten Programme sprengen zusammen mit dem OS die 700MB einer CD-ROM, reicht es dann auch, nur vom Windows-Installationsordner ein Image zu brennen?
Meist geht es ja um beschädigte Windowseinstellungen, die man ohne extremst zeitaufwändige Windowsinstallation schnell beheben möchte, sollte ein einzelnes Programm direkt beschädigt sein, ist es ja schnell neu installiert (im Ggs. zu Windows).

Gruß

Antwort 9 von fenns

Zitat:
reicht es dann auch, nur vom Windows-Installationsordner ein Image zu brennen?

wie du schon sagst, für die meisten fälle reicht das aus. ich würd aber auch die systemdateien direkt im c:\ -ordner nicht vergessen .....

Zitat:
Meist geht es ja um beschädigte Windowseinstellungen, die man ohne extremst zeitaufwändige Windowsinstallation schnell beheben möchte, sollte ein einzelnes Programm direkt beschädigt sein, ist es ja schnell neu installiert (im Ggs. zu Windows).


... und auch programmordner, die von windows nicht unabhängig sind, wie z.b. "internet explorer", "gemeinsame dateien\microsoft shared" etc.

ich weiss nicht, ob man ein image von einzelnen ordnern machen kann, da ich nicht mit images arbeite. was dir fehlt, wenn du z.b. mit einem zip-tool sicherst, ist der bootsector der partition und die dos-namen von ordnern und dateien. letzteres kann zu problemen führen, z.b. bei mir mit norton is. da muss ich die dosnamen von vier ordnern nach jedem zurückspielen ändern. ist aber nicht so problematisch.
den bootsector kann man mit der startdiskette wiederherstellen.

Antwort 10 von Bügelfalte

Ich merke gerade, dass ein Image nur vom Windows-Programmordner wohl nicht ideal ist, schließlich können auf C: liegenden Programme sich mit der Zeit verändern und nicht mehr zur Installation passen, wenn sie nicht zusammen gesichert wurden, oder?

Antwort 11 von fenns

Zitat:
schließlich können auf C: liegenden Programme sich mit der Zeit verändern und nicht mehr zur Installation passen, wenn sie nicht zusammen gesichert wurden, oder?

schon, aber ich dachte das wär dir klar. es sollte doch ein kompromiss aus geringstem aufwand und wichtigstem nutzen (betriebssystem wieder flott machen) sein. proggis, die danach nicht mehr wollen, kann man wie du ja schon sagtest neu installieren.
ideal ist aber natürlich eine sicherung von os und programmen, wenn die möglichkeit besteht.

Antwort 12 von Bügelfalte

Zitat:
was dir fehlt, wenn du z.b. mit einem zip-tool sicherst, ist der bootsector der partition und die dos-namen von ordnern und dateien.
den bootsector kann man mit der startdiskette wiederherstellen.

Ich glaube, da sprichst Du etwas Wichtiges an. Mir dräut, dass es nur Sinn macht, die komplette C: -Partition zu sichern/als Image zu brennen.
Ist die Geschichte so organisiert, dass mit der C: -Partition auch gleich der MBR mit dabei ist?

Wenn ich komplett C: sichern muss, gibt es allerdings schon das Problem, dass Windows + Nicht-Windows-Programmordner deutlich größer als 700MB/>1CD-ROM werden.

Antwort 13 von Bügelfalte

sorry, unsere posts überlappen sich ständig ;-)
Zitat:
ich weiss nicht, ob man ein image von einzelnen ordnern machen kann, da ich nicht mit images arbeite.

Installierst Du dann immer frisch?

Antwort 14 von Bügelfalte

Zitat:
Zitat:
schließlich können auf C: liegenden Programme sich mit der Zeit verändern und nicht mehr zur Installation passen, wenn sie nicht zusammen gesichert wurden, oder?


schon, aber ich dachte das wär dir klar.

Ja, schon. Ich meinte damit, dass sich eben so gut wie alle Programme ändern, was dann wieder ein gewisser Aufwand bedeutete.

Antwort 15 von Bügelfalte

Zitat:
win 98 se, frisch installiert, hat gezippt ca. 170mb. normalerweise kann man images komprimiert speichern lassen. sollte also kein prob sein.

Ich sehe gerade, dass alleine schon der Windows-Installationsordner 610MB hat, ungezippt zwar, aber kommt das hin mit 170MB gezippt?

Antwort 16 von fenns

Zitat:
Wenn ich komplett C: sichern muss, gibt es allerdings schon das Problem, dass Windows + Nicht-Windows-Programmordner deutlich größer als 700MB/>1CD-ROM werden.

hast du da auch nicht die komprimierung vergessen? imagetools können normal aber problemlos ein image auf mehrere datenträger splitten

Zitat:
Ist die Geschichte so organisiert, dass mit der C: -Partition auch gleich der MBR mit dabei ist?

k.a. aber das wissen sicher nutzer solcher tools und werden sich noch melden.


Zitat:
Zitat:
da ich nicht mit images arbeite.
Installierst Du dann immer frisch?

nein, ich sichere einfach durch ziparchive.
vielleicht noch ein missverständnis von oben:
Zitat:
Festplattenimage = Sicherungskopie = Image = Backup - richtig?

nicht ganz richtig. ein backup ist eine sicherungskopie. ein image ist nur eine spezielle möglichkeit einer kopie. eine methode unter mehreren.


zum schluss noch mein lieblingsthema zum suject:
finger weg von imageprogrammen, die nicht in der lage sind, die korrektheit eines gebrannten images ohne zurückzuspielen zu prüfen! ein backup, von dem man nicht weiss ob es fehlerfrei ist, ist keine sicherung sondern höchstens eine "möglichung" oder "vielleichtung". ;-)

Antwort 17 von fenns

Zitat:
Ich sehe gerade, dass alleine schon der Windows-Installationsordner 610MB hat, ungezippt zwar, aber kommt das hin mit 170MB gezippt?

170mb = frisch installiert (siehe oben^^). 610 wird wohl mehr werden. aus der gaaaanz groben erinnerung sind es am anfang ca. 300-350mb ungezippt.

ein grosser brocken ist die auslagerungsdatei win386.swp. die muss aber gar nicht gesichert werden. windows generiert die bei bedarf beim booten neu. wenn geht, vorher löschen (geht aber nur, wenn win dabei nicht läuft) oder beim zippen einfach rauslassen (muss man auch, da dies die einzige datei ist, auf die windows98 keinen lesezugriff zulässt.).

Antwort 18 von Bügelfalte

Zitat:
Zitat:
da ich nicht mit images arbeite.

Zitat:
Installierst Du dann immer frisch?


Zitat:
nein, ich sichere einfach durch ziparchive.

Ja, könntest Du mir das näher bringen? Diese Imageprogramme müssen meinerseits ja nicht sein (schreibt auch keiner was dazu - die wollen doch alle hoffentlich nicht Henry Maske gleich beim Untergang zusehen?!?)

Antwort 19 von Bügelfalte

Zitat:
170mb = frisch installiert (siehe oben^^). 610 wird wohl mehr werden. aus der gaaaanz groben erinnerung sind es am anfang ca. 300-350mb ungezippt.

OK. ;-)

Zitat:
ein grosser brocken ist die auslagerungsdatei win386.swp. die muss aber gar nicht gesichert werden. windows generiert die bei bedarf beim booten neu. wenn geht, vorher löschen (geht aber nur, wenn win dabei nicht läuft) oder beim zippen einfach rauslassen (muss man auch, da dies die einzige datei ist, auf die windows98 keinen lesezugriff zulässt.).

Das wäre schon mal gar kein Problem, weil die ~400MB-Swapdatei (bei mir) auf einer Extra-Partition untergebracht ist (420MB-partitioniertes D: -Laufwerk)

Antwort 20 von fenns

Zitat:
nein, ich sichere einfach durch ziparchive.
Ja, könntest Du mir das näher bringen?

naja dazu gibt es nicht viel zu sagen. ich packe einfach das ganze laufwerk in ein zip-archiv. das ist aber nur praktikabel, wenn man ein zweites betriebssystem auf einer anderen partition hat, von der aus man zippen und zurückspielen kann.
theoretisch könnt man das allerdings auch von einer linux live-cd machen.

wenn man nur ein os aufm rechner hat, und gerade auch für laien, würd ich schon imageprogramme empfehlen.

Antwort 21 von Bügelfalte

Zitat:
ich packe einfach das ganze laufwerk in ein zip-archiv. das ist aber nur praktikabel, wenn man ein zweites betriebssystem auf einer anderen partition hat, von der aus man zippen und zurückspielen kann.

Interessant.
Ich HABE zwei OS auf der Platte... (98SE/FAT32+XP/NTFS+sekundäre Partition/FAT32[3 logische LW])
Zitat:
wenn man nur ein os aufm rechner hat, und gerade auch für laien, würd ich schon imageprogramme empfehlen.

Ich glaube, da muss ich mal darüber nachdenken.
Andererseits: Ich richte eigentlich öfters mal Rechner mit einer Primären Partition ein (1 OS), so dass sich jetzt die Frage nach dem guten Freeware-Imageproggi stellt...

Andererseits, Rolle rückwärts, Du meinst:
Zitat:
finger weg von imageprogrammen, die nicht in der lage sind, die korrektheit eines gebrannten images ohne zurückzuspielen zu prüfen! ein backup, von dem man nicht weiss ob es fehlerfrei ist, ist keine sicherung sondern höchstens eine "möglichung" oder "vielleichtung". ;-)

Wenn das Problem einzig im gebrannten Image bestünde, würde ich lieber zwei Images auf HDD erstelllen, einmal auf der Platte, auf der C: darauf ist, und einmal eine Wechselplatte, entweder ab und an an einen IDE gestöpselt (damit sie nicht ständig mitläuft), oder per externem USB-HDD.

Antwort 22 von Bügelfalte

Zitat:
nochmal:
finger weg von imageprogrammen, die nicht in der lage sind, die korrektheit eines gebrannten images ohne zurückzuspielen zu prüfen! ein backup, von dem man nicht weiss ob es fehlerfrei ist, ist keine sicherung sondern höchstens eine "möglichung" oder "vielleichtung". ;-)

Wird das backup nicht auf die Platte zwischengespeichert und da nach-geprüft bzw. NACH dem Brennen von zb. NERO selbst?

Antwort 23 von fenns

Zitat:
Ich HABE zwei OS auf der Platte

musst du entscheiden, wie dus machen willst. die nachteile hab ich ja oben schon erwähnt

Zitat:
Wenn das Problem einzig im gebrannten Image bestünde,

eigentlich schon. das beschreiben von cds/dvds ist eine recht unzuverlässige technologie.

Zitat:
Wird das backup nicht auf die Platte zwischengespeichert und da nach-geprüft bzw. NACH dem Brennen von zb. NERO selbst?

k.a... aber laut google brennen die imageproggis meist selbst, können aber auch auf die festplatte speichern.

Antwort 24 von Bügelfalte

Zitat:

Ich HABE zwei OS auf der Platte

musst du entscheiden, wie dus machen willst. die nachteile hab ich ja oben schon erwähnt

Du meinst wahrscheinlich die Nachteile von Images.
Und beim alternativen verpacken, speichern und wieder auspacken mithilfe des 2. OS geht alles glatt?

Antwort 25 von fenns

Zitat:
Du meinst wahrscheinlich die Nachteile von Images.

nein, die von ziparchiven. verlust von dosinformationen, kein bootsector.

Antwort 26 von Bügelfalte

Zitat:
nein, die von ziparchiven. verlust von dosinformationen, kein bootsector.

Achso. Klar. Und Du kommst damit klar?

Antwort 27 von Bügelfalte

BZW: hat es einen speziellen Grund, warum Du kein Imageprogramm verwendest?

Antwort 28 von fenns

Zitat:
Und Du kommst damit klar?

jo, hab keinen bedarf an zusätzlicher software.

Antwort 29 von Bügelfalte

OK, dann bedanke ich mich mal für ein interessantes 'Gespräch', die nächste Aktion wird denn wohl so aussehen, dass ich mir etwas Platz auf der HD schaffe (leider nur 20GB, randvoll, aber seit 5 Jahren zuverlässig) und das Programm aus Antwort 2 (4) installiere (vielleicht bekomme ich auf meine Frage an Harrrharrr in Antwort 4 ja noch eine Antwort).

Vielleicht springt aber auch User Mickey ab Antwort 7 nochmal an oder es empfiehlt sich noch ein weiteres Imageprogramm.

Ist AutoCopy 1.6.1 nun ein Backup-Programm oder ein Image-Programm?

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