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Welches Linux
Frage
Hallo,
ich habe zur Zeit Win 98 und 2000 auf meinem PC installiert.
Welches Linux würdet Ihr mir empfehlen?
Verläuft die installation wie Windows oder gibt es etwas zu beachten?
Danke für jede Hilfe!
Antwort 1 von ]SMOKER[
Hi,
ich habe zwar nicht viel Linux-Erfahrung, da ich nie genug Ausdauer hatte mich länger mit dem Betriebssystem zu befassen, aber ich hatte in den letzten 3 Jahren folgende Linux-Distributionen laufen: Suse (5.3), RedHat (5.2) und seit heute (!!!!) Mandrake (8.0). Die Installation war bei Mandrake am einfachsten - wohl am Besten was für verwöhnte Windows-User, allerdings habe ich das Gefühl, das RedHat deutlich schneller war! (Das kann allerdings auch an KDE2 liegen!)
Wenn Du ´ne schnelle Leitung und einen Brenner hast, würde ich mir die Mandrake-ISOs aus´m Netz ziehn, weil die 8.0er gibt es meines Wissens noch nicht im Laden!
CU
Werner
PS: Ich bin eigentlich hier, weil ich den Linux-Rechner mit meiner Win98-Kiste vernetzen und einen CounterStrike-Server drauf laufen lassen will. Wenn jemand da einen guten Link hat, möge er ihn mir bitte mailen!
ich habe zwar nicht viel Linux-Erfahrung, da ich nie genug Ausdauer hatte mich länger mit dem Betriebssystem zu befassen, aber ich hatte in den letzten 3 Jahren folgende Linux-Distributionen laufen: Suse (5.3), RedHat (5.2) und seit heute (!!!!) Mandrake (8.0). Die Installation war bei Mandrake am einfachsten - wohl am Besten was für verwöhnte Windows-User, allerdings habe ich das Gefühl, das RedHat deutlich schneller war! (Das kann allerdings auch an KDE2 liegen!)
Wenn Du ´ne schnelle Leitung und einen Brenner hast, würde ich mir die Mandrake-ISOs aus´m Netz ziehn, weil die 8.0er gibt es meines Wissens noch nicht im Laden!
CU
Werner
PS: Ich bin eigentlich hier, weil ich den Linux-Rechner mit meiner Win98-Kiste vernetzen und einen CounterStrike-Server drauf laufen lassen will. Wenn jemand da einen guten Link hat, möge er ihn mir bitte mailen!
Antwort 2 von Samba
Besorge Dir die Live-Eval aus der "Linux Intern".
In einer aktuellen Zeitschrift habe ich auch Testberichte über Distris gelesen, welche extra für Windows-Umsteiger zusammengestellt worden sind. Ich kann jetzt auf die schnelle die Artikel nicht finden, schließlich bin ich gerade online und zahle für jede Sekunde. :-/
Aber es gibt ziemlich neue Distributionen, welche wirklich nur Windows-Kenntnisse voraussetzen oder sich sogar auf eine vorhandene F32-Partition installieren lassen.
Ob das letztendlich ideal ist, ist eine andere Sache. Sicherlich tut sich der Neuling damit keinen Gefallen, wenn er später vernünftig mit Linux arbeiten möchte, aber wenn er es auf eine möglichst einfache Installation anlegt, sollte er sich diese Distris ruhig näher ansehen.
Allerdings bin ich der Meinung, dass eigentlich jeder mit den Installations-Routinen von SuSE, Red Hat und Mandrake zurechtkommen sollte.
Probleme könnte es evtl. bei der Monitor- und GraKa-Konfiguration geben.
Wenn man zum Gerät dann kein entsprechendes Handbuch (mehr) hat, ist man relativ aufgeschmissen. ABER: die meisten und wichtigsten Geräte sind auswählbar und ohne Probleme auch ohne Handbuch (der entspr. Hardware wohlgemerkt) konfigurierbar.
Linux verlangt einiges Hintergrundwissen. Das ist es, was ihn vom reinen Windows-Anwender abhebt. Ich finde, dass dies KEIN Nachteil (des Systems) ist.
In einer aktuellen Zeitschrift habe ich auch Testberichte über Distris gelesen, welche extra für Windows-Umsteiger zusammengestellt worden sind. Ich kann jetzt auf die schnelle die Artikel nicht finden, schließlich bin ich gerade online und zahle für jede Sekunde. :-/
Aber es gibt ziemlich neue Distributionen, welche wirklich nur Windows-Kenntnisse voraussetzen oder sich sogar auf eine vorhandene F32-Partition installieren lassen.
Ob das letztendlich ideal ist, ist eine andere Sache. Sicherlich tut sich der Neuling damit keinen Gefallen, wenn er später vernünftig mit Linux arbeiten möchte, aber wenn er es auf eine möglichst einfache Installation anlegt, sollte er sich diese Distris ruhig näher ansehen.
Allerdings bin ich der Meinung, dass eigentlich jeder mit den Installations-Routinen von SuSE, Red Hat und Mandrake zurechtkommen sollte.
Probleme könnte es evtl. bei der Monitor- und GraKa-Konfiguration geben.
Wenn man zum Gerät dann kein entsprechendes Handbuch (mehr) hat, ist man relativ aufgeschmissen. ABER: die meisten und wichtigsten Geräte sind auswählbar und ohne Probleme auch ohne Handbuch (der entspr. Hardware wohlgemerkt) konfigurierbar.
Linux verlangt einiges Hintergrundwissen. Das ist es, was ihn vom reinen Windows-Anwender abhebt. Ich finde, dass dies KEIN Nachteil (des Systems) ist.

