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Hallo - hier war doch mal was ...





Frage

... zum Thema Gefahr durch Telekommunikationseinrichtungen. Wohin sind die Beiträge gewandert? Futsch? Na dann. Hier ist ein Nachtrag, der übersichtlich beantwortet, [url=http://www.buergerwelle.de/d/doc/presse/ard-elektrosmog.htm]was Elektrosmog ist und bewirkt[/url].

Antwort 1 von TIPPgeber

Und wo ist da jetzt deine Fragestellung bzw. dein Problem was gelöst werden soll?

TIPPgeber

Antwort 2 von har

@ Griemokhan
du hast ne pagernachricht

Antwort 3 von Lutz1965

@TIPPgeber

Haben einen kpl. Beitrag gelöscht....

Deshalb von Grimo diese Aussage.....



Antwort 4 von warum

wurde der beitrag komplett gelöscht?

Antwort 5 von Pumuckel

hier sind noch mehr Threads zu diesem Thema:

https://supportnet.de/discussion/discussion.asp?eingabe=handyot&...

Antwort 6 von www.blick.ch

BERN – Eine holländische Studie zeigt, dass die Strahlen der neusten Handy-Generation gesundheitsgefährdend sein können. Trotzdem wird die Schweiz weiterhin mit dem System aufgerüstet.

Heinz Frey (53) aus Kappel SO leidet seit Jahren an Schlafstörungen und Schwindel. Er ging von Arzt zu Arzt, doch die Ursache konnte nie geklärt werden. Frey ist überzeugt: «Die Handy-Antenne, die 57 Meter neben meinem Haus steht, macht mich krank.»
Auch Walter Bläuenstein (62) aus Bern-Bümpliz ist besonders empfindlich auf Strahlung. Er leidet seit vier Jahren unter Kopfschmerzen. «In meiner Umgebung gibt es 29 Handy-Antennen», sagt er.

Die Beiden stehen mit ihrer Vermutung nicht alleine. Eine Elektrosmog-Umfrage des Bundesamts für Gesundheit hat ergeben, dass 74 Prozent der Befragten ihre Beschwerden auf Mobilfunk-Antennen und Handy-Strahlen zurückführen.

Damit nicht genug: Eine Studie des Physiklabors TNO in Holland schreckt jetzt auch die Fachwelt auf. Der Grund: Erstmals zeigt sie einen signifikanten Zusammenhang zwischen Handy-Strahlen und dem Unwohlsein von Testpersonen auf.

Bei der Studie wurden 72 Probanden während zwei Stunden elektromagnetischen Feldern ausgesetzt. Die Versuchspersonen wussten nicht, was für ein Mobilfunk-Signal auf sie abstrahlte: ob von einer herkömmlichen Mobilfunk-Antenne (GSM), einer der neuen UMTS-Antennen oder gar keines. Die Sendeleistung betrug ein Volt pro Meter. Die Schweizer Handy-Betreiber senden mit bis zu sechs Volt pro Meter.

Die Forscher wollten ihr Ergebnis kaum glauben: Das Wohlbefinden der Versuchsteilnehmer nahm signifikant ab, nachdem sie mit dem UMTS-Signal bestrahlt worden waren. Die meisten Testpersonen klagten über Schwindel, Nervosität, Taubheitsgefühle und weitere Beschwerden. Am meisten überrascht waren die Forscher, dass die wegen ihrer modernen Technik eigentlich als unproblematisch eingestuften UMTS-Signale bei den Testpersonen am meisten Beschwerden auslösten.

Alarmiert vom Ergebnis der holländischen Studie ist jetzt auch das Bundesamt für Gesundheit (BAG). «Das ist der erste direkte Hinweis, dass Handys die Gesundheit beeinträchtigen», sagt Mirjana Moser, Strahlenexpertin beim BAG. Eiligst hat die Gesundheitsbehörde eine eigene Studie in Auftrag gegeben, um das Ergebnis zu überprüfen. Denn: «Sollte sich das Resultat der Holländer bestätigen, müssten die Risiken und Nutzen von UMTS neu überdacht werden», so Moser.

Reagiert hat auch die Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte (FMH). Sie fordern ein Moratorium für die neue Mobilfunk-Generation UMTS. Konkret: Deren breite Einführung soll sofort gestoppt werden, bis die von der holländischen Studie aufgeworfenen Fragen beanwortet sind.

Trotzdem wird das UMTS-Netz in der Schweiz mit Hochdruck ausgebaut. Bis Ende 2004 soll das System 50 Prozent der Bevölkerung zur Verfügung stehen. So verlangt es das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) als Lizenzgeberin von den Mobilfunk-Anbietern. Das Bakom hält trotz allem an dieser Auflage fest.

Auch für die UMTS-Betreiberin Swisscom gibt es keinen Grund für einen Z Pressesprecher Sepp Huber: «Bislang gibt es keinen Nachweis, dass bei Einhaltung der Grenzwerte die Gesundheit gefährdet ist.»

Die Versicherer sehen das anders. Sie schätzen die elektromagnetische Strahlung durch Handys zunehmend als unkalkulierbares Risiko ein. So weigert sich etwa die «Winterthur», Mobilfunk-Betreiber gegen die Risiken von HandyStrahlen zu versichern.



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