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Treffender kann man es nicht sagen...
Frage
Hier ein Beitrag aus einer Mailinglist, den ich für recht unterhaltsam und auch zutreffend halte :-)
[url]mail.asta.uni-potsdam.de/pipermail/uplug/2002-October/000204.html[/url]
Antwort 1 von Kobold1
Ich werd jetzt mal deutlich!
Ich pack mir jedesmal an den Kopf wenn ich diese Linuxverherrlichenden Spinner sehe oder was von denen Lese!
Wie soll man solch ein Verhalten auf das tägliche Leben umwandeln?
Um vorneweg mal klarzustellen - Windows ist sicherheitstechnisch nicht das Gelbe vom Ei, aber Anwenderfreundlich und das ist es worauf es ankommt!!!
Achtung überspitzt!!!
Der Linux Mensch:
Geht morgens um 8 aus dem Bett und ins Bad.
Er muss aber erst den Kernel umschreiben weil er sich gestern eine neue Zahnpasta gekauft hat. Er muss den Blendamed gegen den Colgate tauschen.
Dann merkt er, das seine Zahnbürste inkompatibel zu Colgate ist. Im Netz gibt es keine solche Kombination, also selber arbeiten.
Zeit - knapp 2 Std.
10 Uhr Frühstück.
Mit Colagte Geschmack im Mund will er in sein Brötchen beissen - schmeckt Scheíße.
Seine Geschmacksnerven hat er gerade erst auf den Blendamed Kernel angepasst und nun Colgate iggitigit -also die Geschmacksnerven anpassen.
3Std später merkt er, das seine Mittagszeit schon vorbei ist und er bekomt ausserplanmäßig Hunger. Das ist in seinem System aber nicht vorgesehen, also kompilieren.
Nachmittags will er was Einkaufen.
Steigt ins Auto und muss erstmal seine Postion eingeben, weil er gestern einen Parkplatz in entgegengesetzter Fahrtrichtung nehmen musste.
Deswegen springt der Wagen heute nicht direkt an.
also - kompilieren.
Fertig!! Der Wagen springt an, aber die Geschäfte haben mittlerweile geschlossen.
Fluchend geht er ins Haus zurück und schiebt mächtig Kohldampf weil er nichts mehr im Haus hat.
Pizzabestellungen hat er rausgeschmissen, weil man sich durch den Lieferdienst eine Erkältung einfangen könnte! Alles was fremd ist und von draussen kommt ist Bakterienverseucht!!!
Er geht dann ins Bad um sich mit dem am Morgen erstellten Colgate Kernel die Zähne zu putzen und freut sich das es diesmal klappt!
Dann geht er ins Bett mit der ruhigen Gewissheit, das er sein Leben mal wieder komplett selbst in der Hand hat und sich von niemanden was vorzuschreiben hat - ein echter Revoluzzer der Neuzeit!
Der Windowsmensch steht auf, drückt auf Tagesablauf.exe und geniesst den Tag.
Läuft was nicht so wie es gerne hätte:
windowsupdate.microsoft.com
Hängt mal was - Reset 2 min später gehts weiter.
Verbringt einen wunderschönen Tag und geht ins Bett mit der Gewissheit nichts anderes als ein normaler Mensch wie viele Milliarden anderer auch zu sein.
Ich pack mir jedesmal an den Kopf wenn ich diese Linuxverherrlichenden Spinner sehe oder was von denen Lese!
Wie soll man solch ein Verhalten auf das tägliche Leben umwandeln?
Um vorneweg mal klarzustellen - Windows ist sicherheitstechnisch nicht das Gelbe vom Ei, aber Anwenderfreundlich und das ist es worauf es ankommt!!!
Achtung überspitzt!!!
Der Linux Mensch:
Geht morgens um 8 aus dem Bett und ins Bad.
Er muss aber erst den Kernel umschreiben weil er sich gestern eine neue Zahnpasta gekauft hat. Er muss den Blendamed gegen den Colgate tauschen.
Dann merkt er, das seine Zahnbürste inkompatibel zu Colgate ist. Im Netz gibt es keine solche Kombination, also selber arbeiten.
Zeit - knapp 2 Std.
10 Uhr Frühstück.
Mit Colagte Geschmack im Mund will er in sein Brötchen beissen - schmeckt Scheíße.
Seine Geschmacksnerven hat er gerade erst auf den Blendamed Kernel angepasst und nun Colgate iggitigit -also die Geschmacksnerven anpassen.
3Std später merkt er, das seine Mittagszeit schon vorbei ist und er bekomt ausserplanmäßig Hunger. Das ist in seinem System aber nicht vorgesehen, also kompilieren.
Nachmittags will er was Einkaufen.
Steigt ins Auto und muss erstmal seine Postion eingeben, weil er gestern einen Parkplatz in entgegengesetzter Fahrtrichtung nehmen musste.
Deswegen springt der Wagen heute nicht direkt an.
also - kompilieren.
Fertig!! Der Wagen springt an, aber die Geschäfte haben mittlerweile geschlossen.
Fluchend geht er ins Haus zurück und schiebt mächtig Kohldampf weil er nichts mehr im Haus hat.
Pizzabestellungen hat er rausgeschmissen, weil man sich durch den Lieferdienst eine Erkältung einfangen könnte! Alles was fremd ist und von draussen kommt ist Bakterienverseucht!!!
Er geht dann ins Bad um sich mit dem am Morgen erstellten Colgate Kernel die Zähne zu putzen und freut sich das es diesmal klappt!
Dann geht er ins Bett mit der ruhigen Gewissheit, das er sein Leben mal wieder komplett selbst in der Hand hat und sich von niemanden was vorzuschreiben hat - ein echter Revoluzzer der Neuzeit!
Der Windowsmensch steht auf, drückt auf Tagesablauf.exe und geniesst den Tag.
Läuft was nicht so wie es gerne hätte:
windowsupdate.microsoft.com
Hängt mal was - Reset 2 min später gehts weiter.
Verbringt einen wunderschönen Tag und geht ins Bett mit der Gewissheit nichts anderes als ein normaler Mensch wie viele Milliarden anderer auch zu sein.
Antwort 2 von Foren-Fips
Ich bin ja echt nicht fürs Verschieben von Threads, aber dieser sollte dorthin verschoben werden:
http://www.heise.de/newsticker/foren/go.shtml?list=1&forum_id=52975
Da fühlen sich alle *ux vs M$ und M$ vs *ux wohl!
http://www.heise.de/newsticker/foren/go.shtml?list=1&forum_id=52975
Da fühlen sich alle *ux vs M$ und M$ vs *ux wohl!
Antwort 3 von shrike
Mir gefällt der Artikel. Ziemlich unaufgeregt und sachlich geschrieben. Ist doch gar kein Flamewar...
mfg, shrike
(WinUser, der sich nur ab und zu auf ein HPUX PuTTY'en muß und zwischendurch in 'ne NDS/eDir reinschnuppern darf ;-)
mfg, shrike
(WinUser, der sich nur ab und zu auf ein HPUX PuTTY'en muß und zwischendurch in 'ne NDS/eDir reinschnuppern darf ;-)
Antwort 4 von marty
@ Kobold1
Jo man - schlaf weiter ;-)
Leute wie du sind es die keine Ahnung haben weil sie es vermutlich nicht mal probiert haben.
GNU/Linux (egal in welcher Distribution) funktioniert nun mal anders, aber es funktioniert wenigstens und das Beste daran : es kostet nix !!!
Das wird wohl auch das "Problem" an der Sache sein - es kostet nix , also taugt es nix , bzw. muss man selber mal überlegen wie das wohl gehen könnte ... Ist ja auch zuviel verlangt mal das Gehirn einzuschalten ...
Ich bin grad dabei von Windows auf GNU/Linux (Debian) umzusteiegen - klar ist das nicht einfach , aber auch die ersten Schritte in Windows waren nicht einfach.
Ich für mein Teil bin mehr und mehr begeister was mir GNU/Linux bieten kann was mir Windows wohl niemals bieten wird.
In diesem Sinne: Jedem das Seine - mir ein GNU/Linux ;-)
Alles nicht so einfach ...
Jo man - schlaf weiter ;-)
Leute wie du sind es die keine Ahnung haben weil sie es vermutlich nicht mal probiert haben.
GNU/Linux (egal in welcher Distribution) funktioniert nun mal anders, aber es funktioniert wenigstens und das Beste daran : es kostet nix !!!
Das wird wohl auch das "Problem" an der Sache sein - es kostet nix , also taugt es nix , bzw. muss man selber mal überlegen wie das wohl gehen könnte ... Ist ja auch zuviel verlangt mal das Gehirn einzuschalten ...
Ich bin grad dabei von Windows auf GNU/Linux (Debian) umzusteiegen - klar ist das nicht einfach , aber auch die ersten Schritte in Windows waren nicht einfach.
Ich für mein Teil bin mehr und mehr begeister was mir GNU/Linux bieten kann was mir Windows wohl niemals bieten wird.
In diesem Sinne: Jedem das Seine - mir ein GNU/Linux ;-)
Alles nicht so einfach ...
Antwort 5 von Kobold1
marty- wenn ich Dir schreiben würde wer mein Arbeitgeber ist, würden Dir deine geschriebenen Worte tagelange Übelkeit vor Peinlichkeit bereiten!!!
Genau solche Typen wie du sind es, die die GNU/linux/OpenSource Geminde vor dem Rest in Verruf bringen, weil sie keine andere argumentationen hervorbringen können!
Ich benutze beides und ich werde keinesfalls von Windows weggehen, denn im bereich Benutzerfreundchkeit gibts derzeit nichts vergleichbares, und DAS ist der Hauptgrund für den Erfolg von Windows.
Und was glaubst Du wieviel % von Windows DU ausgereizt hast?!?
10 - 20%??
Der User will die Kiste anschalten und loslegen -fertig aus ende!
Genau solche Typen wie du sind es, die die GNU/linux/OpenSource Geminde vor dem Rest in Verruf bringen, weil sie keine andere argumentationen hervorbringen können!
Ich benutze beides und ich werde keinesfalls von Windows weggehen, denn im bereich Benutzerfreundchkeit gibts derzeit nichts vergleichbares, und DAS ist der Hauptgrund für den Erfolg von Windows.
Und was glaubst Du wieviel % von Windows DU ausgereizt hast?!?
10 - 20%??
Der User will die Kiste anschalten und loslegen -fertig aus ende!
Antwort 6 von Locutus
@Kobold1:
Mir gefällt deine Antwort 1 sehr gut. Hab fast unterm Tisch gelegen vor Lachen!
Auch ich nutze beides, Pinguin und M$ und ich muss zugeben, dass ich nach mittlerweile 4 Jahren Experimentiererei (anders kann man`s nicht nennen) mit Linux, zu 90% nur noch Windows nutze, eben wegen besagter Nutzerfreundlichkeit.
Mittlerweile boote ich Linux nur noch, wenn ich extreme Langeweile habe und etwas am System "frickeln" will.
In diesem Sinne,
Locutus
Mir gefällt deine Antwort 1 sehr gut. Hab fast unterm Tisch gelegen vor Lachen!
Auch ich nutze beides, Pinguin und M$ und ich muss zugeben, dass ich nach mittlerweile 4 Jahren Experimentiererei (anders kann man`s nicht nennen) mit Linux, zu 90% nur noch Windows nutze, eben wegen besagter Nutzerfreundlichkeit.
Mittlerweile boote ich Linux nur noch, wenn ich extreme Langeweile habe und etwas am System "frickeln" will.
In diesem Sinne,
Locutus
Antwort 7 von Pumuckel
Da es bei mir im Haus öfters Probleme mit dem Aufzug gab, hat jemand einen Pinguin in die Kabine gemalt und jetzt läuft er auch mit Linux.
Irgendwie ist es zwar lästig, wenn man sich beim Betreten als root anmelden und jedes Stockwerk einzeln aufwendig mounten muß, aber das ist wohl Ansichtssache.
Und es funktioniert auch. Zumindest solange bis der Zettel mit der Überschrift "fstab" und den Zahlen E bis 19 nicht von der hausmeister.sh nach /dev/null geschickt wird...
Irgendwie ist es zwar lästig, wenn man sich beim Betreten als root anmelden und jedes Stockwerk einzeln aufwendig mounten muß, aber das ist wohl Ansichtssache.
Und es funktioniert auch. Zumindest solange bis der Zettel mit der Überschrift "fstab" und den Zahlen E bis 19 nicht von der hausmeister.sh nach /dev/null geschickt wird...
Antwort 8 von shrike
*ROTFL*
Wahre Geschichte!
Bei uns klebt am Kaffeeautomaten auf dem Bürogang seit geraumer Zeit ein WinXP-Aufkleber. Folgerichtig muß sie von Zeit zu Zeit neu gebootet werden (nur durch Ziehen des Netzsteckers möglich). Oft kommt nämlich die Fehlermeldung "Becher fehlt!", obwohl man schon den größten Porzellanhumpen druntergestellt hat, der in der Firma zu finden ist.
Ich kann nur nicht mehr mit Sicherheit nachvollziehen, ob der Fehler nicht auch schon vor dem XP-Aufkleber-Update aufgetreten ist... :-(
mfg, shrike
Wahre Geschichte!
Bei uns klebt am Kaffeeautomaten auf dem Bürogang seit geraumer Zeit ein WinXP-Aufkleber. Folgerichtig muß sie von Zeit zu Zeit neu gebootet werden (nur durch Ziehen des Netzsteckers möglich). Oft kommt nämlich die Fehlermeldung "Becher fehlt!", obwohl man schon den größten Porzellanhumpen druntergestellt hat, der in der Firma zu finden ist.
Ich kann nur nicht mehr mit Sicherheit nachvollziehen, ob der Fehler nicht auch schon vor dem XP-Aufkleber-Update aufgetreten ist... :-(
mfg, shrike

