Supportnet Computer
Planet of Tech

Supportnet / Forum / WindowsXP

Festplatte neu partionieren unter Windows ME





Frage

Hallo, ich habe nach dem Einbau einer neuen Festplatte (40 GB) beim partionieren einen Fehler gemacht, so daß Laufwerk C nur noch eine Kapazität von 2,43 GB hat. Jetzt möchte ich die Festplatte mit dem Paragon Partitionsmanager 2000 neu partitionieren. Worauf muss ich achten und was ist eine sinnvolle Größe für die neuen Partitionen? Das Betriebssystem ist Windows ME. ich kenne mich damit nicht sehr gut aus, und bin daher für jede Hilfe dankbar! Liebe Grüße, Angela

Antwort 1 von Sconk

also erstmal bist du gerade im XP Forum.. lol.

2. Sinnvolle Grösse ist ne Gute Frage, du solltetst auf jeden Fall (bei Me) noch 500-700 MB frei lassen, damit der Rechner richtig arbeiten kann. Eventuelle Programme wie Office, die auf dieselbe Partition sollen, beachten, da die Teile auch locker mal 500 MB (je nach Version ) fressen !

3 oder machs wie ich, 1 System Partition, 1x Programme , 1 mal Daten.

4. mit dem Progggi hab ich leider noch keine Erfahrung


mfg


Antwort 2 von Lutz1965 oc

Hallo

ich würde

10 für Betriebsystem nehmen
und 30 für Daten usw.

Gruss

Lutz



Antwort 3 von Sconk

löl aha 10 und 30 ???

Antwort 4 von Lutz1965 oc

@Sconk

Was "löl aha 10 und 30 ???"

Was soll uns Deine Aussage jetzt sagen ???

Nix

Gruss

Lutz

Antwort 5 von MichiausHamburg

Hi,

ich finde, das ganze Partitionieren usw. bringt kaum etwas.
Ich hab die Beobachtung gemacht, das für Menschen bei denen das Wort Partition, nicht viel sagt, es mehr umständlich als übersichtlich ist weitere partitionen zu haben.
Beispiel Spiele/Daten auf Laufwerk D: .
Jedesmal müssen die Leute dann darauf achten das Sie auf Laufwerk D installieren müssen.
Einfach eine Partition erstellen und volle Megabytes bzw Gigabytes nehmen.

Wenn es aber Daten sind wobei man die lieber getrennt halten will vom Betriebssystem, würde ich eine zweite Festplatte empfehlen.
Es gibt noch zuviele Fehler die alle Partionen gemeinsam kaputt machen können.
Hab ich leider mehrmals mitgemacht.

Nur meine Empfehlung.
Eine volle Partition und eine zweite Festplatte.

Michi.

PS. Nicht vergessen von den wichtigen Daten dann Backups zu machen.

Antwort 6 von Sconk

@Lutz
´
#####

Was "löl aha 10 und 30 ???"

Was soll uns Deine Aussage jetzt sagen ???

#####

10 was ? 30 was ??? . Ah , moment ich habs kapiert ! Du meinst 10 GB & 30 GB ! Nur .. was soll das für einen Sinn haben ? 10 GB für OS ? Da kannste Windof und Office 5 mal installieren.

mfg


Antwort 7 von sasch

und den beitrag von michi aus hamburg kannst du ruhig vergessen: kompletter unsinn.

Antwort 8 von Sherlock

hallo Angela,

zu dem partitionen im allgemeinen. sie sind auf jeden fall sinnvoll, die auffassung von michi aus hamburg ist unfug. was eine sinnvolle größe ist hängt von den gegebenheiten bei dir auf dm rechner ab. für win98 ist eine partition von 2,5 G ausreichend. für win xp würde ich 5 G epfehlen. das unter der vorausstzung das du noch eine partition für programme erstellst. wenn du keine spiele hast, kommst du dabei mit 2,5 G allemal klar, wenn du viele spiele hast ist sie zu klein. über den sinn oder unsinn von einer zusätzlichen programmpartition kamm man durchaus geteilter meinung sein, aber eine partition für das system und eine für daten ist auf jeden fall zu empehlen und sinnvoll. zu den partitionsgrößen mein vorschlag/rat:
laufwerk c: für das system und programme (ohne allzuviele spiele)
5 G, laufwerk d: für daten 35 G.
wenn du viele spiele installieren willst ist der vorher gemachte vorschlag von 10/30 G sinvoll.
beim allem umpartitionieren im laufenden system ist vorsicht geboten, wenn etwas schiefgeht sind alle daten weg ! dein programm "Paragon Partitionsmanager 2000" kenne ich nicht, meine empfehlung währe
"partition magic 8" damit hatte ich bisher kaum probleme. das allerbesste währe allerdings von solchen progammen die finger zu lassen (gerade bei windows ME) und den rechner neu aufzusetzen.
Dann auf frisch formatierter platte mit "fdisk" die partitionen neu erstellen.

Gruß,
Sherlock

Antwort 9 von RichtigSteller

Die Beiträge, die sich gegen die Meinung von "MichiausHamburg" richten, SIND totaler unfug, und nicht umgekehrt.

Ich finde, dass seine Aussage vollkommen zutreffend ist. Denn wenn jemand Fragen stellt, bezüglich des Speicherbedarfs eigener Dateien / Programme, sollte mit etlichen Partitionierungs-Theorien nicht belässtigt werden.

Also bitte, die Problemlösungen nicht unnötig zu komplizieren. Vorallem nicht bei Personen die sich noch nicht gut mit der Materie auskennen.

Antwort 10 von TheHappyJoker

Ich finde auch, dass die Aussage von MichiausHamburg gar nicht so unfug ist!

Ich habe eine 80 GB Platte mit einer einziger NTFS-Partition.

Dort ist Windows und alles andere auch drauf.

Evtl. wichtige einzelne Dokumente und Daten speichere ich auf einer ext. USB-Platte, aber ne DVD-/CD-RW würde ja auch gehen.

Worin würde jetzt der Vorteil bestehen, für Windows Programme einzelne Partitionen zu erstellen? Das System wird ja nicht schneller. Der Lesekopf (oder wie auch immer das Teil bei Festplatten heißt) muss ja genauso "größere Strecken" zurücklegen beim Zugriff auf die einzelnen Partitionen (liegt ja nunmal alles auf einer einzigen Plattte).

Ich habe auch schon öft gehört, dass die Datensicherheit größer sei, bei einen evtl. Ausfall. Aber auch das halte ich für Unsinn - wieso sollte nämlich eine einzelne Partion ausfallen (eher fällt die gesammte Platte aus).

Auch kann man bei einen Neuaufsetzen des Systems z.B. nicht einach die "Programmpartition" behalten, da die meisten Programme nunmal eine Installation vorsehen, die einige Einstellungen und Dateien im Windowsverzeichnis ablegen - also müssten auch diese Programme wieder frisch installiert werden und nicht einfach von der alten Partition gestartet werden.

Mich würden aber trotzdem konstruktive Vorteile interessieren. Also: Versucht mich mal bitte zu überzeugen, mehrere Partitionen zu verwenden, anstelle nur einer einzigen. Ich bin gespannt, was das für Vorteile bietet :-)

<gruß thj>

Antwort 11 von Oldie ohne cookie

Schon mal was von Clustergrösse gehört?

Antwort 12 von TheHappyJoker

Jepp, liegt bei meiner 80 GB Partition bei 4 kB (Standard, lässt sich aber frei einstellen). Ich denke der Wert ist i.O., oder?

Bei FAT32 kann man die Clustergröße ebenfalls selbst bestimmen mit format /z:n (wobei n einen Multiplikator von 512 Byte entspricht).

Die Clustergröße ist also unter Windows 9x und NT kein Argument, weil sie selbst bestimmbar ist.

<gruß thj>

Antwort 13 von cy

@TheHappyJoker,

ein Beispiel warum es nützlich sein kann.
Es ist interessant was du schreibst, aber ganz sicher mit den 80GB bist du auch nicht- sonst würdest du keine BackUps auf den externen Datenträger machen.
Ob es schneller ist?- versuch es einfach, man kann es mit Nero, oder einem anderen Programm sogar sehen.
Eine Festplatte zu teilen ist kein Unfug, denn es mindert das Risiko eines Datenverlustes- es passiert öfters, dass sich der Windows ganz doll verabschiedet (keine Reparatur möglich) als die Festplatte einfach kapput geht.
Nicht alle sind so vorsorglich wie du :-)
Viele benutzen so einen Rechner (eine Partition) privat, geschäftlich und Internet noch dazu- alles zusammen drauf, nachher "Hilfe meine Daten sind weg".
Eine geteilte Festplatte ist aber umständlicher im Handhaben, das wird keiner widersprechen.

Die Clustergröße ist also unter Windows 9x und NT kein Argument....

mfg cy

Antwort 14 von TheHappyJoker

Naja, wer keine Backups seiner wichtigen Daten macht, ist selbst schuld. Klingt hart, aber das wird schon seit anbeginn propagiert, seit es PC's gibt! Auf meiner ext. Platte liegen hauptsächlich Musikdateien, priv. Videos und Bilder, ab und zu mal ein paar Textdokumente und evtl. Projektdateien div. Art. Achso: Und Downloads die ich nicht noch mal runterladen will und deshalb dort archviere. Das hat nichts mit Vorsorge zu tun, sondern mit gesunden Menschenverstand. Die meisten Leute haben einen DVD- oder CD-Brenner. Wenn es sich lohnt kann man ruhig mal einen RW-Rohling einwerfen, ich sehe da kein Problem. Und wer zu faul ist Backups zu machen, wird sich bestimmt nicht die Mühe machen seine Festplatte zu partitionieren, oder? Und ich glaue wichtige Daten sind wohl eher auf einer DVD/CD sicherer als auf einer Partition (und man ist mit den Daten auch "mobiler").

Was die Geschwindigkeit angeht: Ich kann keine merkbaren Unterschiede feststellen (auch ich habe testweise die Sache mit den verschiedenen Partitionen gemacht - aber ich kann den entscheidenten Vorteil nicht erkennen :)

Im Gegenteil: Ich sehe sogar evtl. Speicherplatzverlust. Ein Beispiel: Eine (kleine) 15 GB Platte. 5 GB Windows und 10 GB Programme. Nun ist die Programmpartition mal voll, aber die Systempartition bietet vielleicht noch 1-2 GB. Aber die will/kann man ja nicht nutzen für Programme und liegen damit brach... Bei mehreren Partitionen summiert sich dann diese "Leere" am Ende und man verliert Platz, den man auf einer einzigen Partition nutzen könnte.

Die Clustergrößr kann übrigens mit den undokumentieren Parameter format /z:n selbst bestimmt werden!

<gruß thj>

Antwort 15 von brikkelzik

Hi!
Ich sehe das eher praktisch: Tips wie "Kauf Dir doch einfach noch 'ne Platte dazu" (Geld ist ja natuerlich immer satt und reichlich vorhanden) sind auch nicht sehr hilfreich, wenn es eben doch eine intelligentere Loesung wie das Partitionieren gibt!
Die 10(System und Programme)/30 Daten)- Aufteilung ist ganz ok.

@ MichiausHamburg: Was macht es fuer in der Benutzung des Dateimanagers fuer einen Unterschied, ob die Laufwerke C und D physikalisch voneinander getrennt sind oder nicht??
Defekte: klar, wenn die Platte defekt ist, sind beide Partitionen weg. Aaaber, das ist doch eher selten!
In der Regel klemmt eher mal das Betriebssystem und macht eine Neuinstallation erforderlich. C wird eben formatiert und neu installiert. Alle Daten auf D bleiben so unangetastet!

@thehappyjoker: Wenn man auf D noch eine Imagedatei einer kompletten funktionierenden Installation hat, ist eine Neuinstallation z.B mit Hilfe von z.B. Ghost eine Minutensache!

Antwort 16 von TheHappyJoker

Ghost ist 'nen gutes Teil, kann man damit nicht auch das Image samt Wiederherstellungsprogramm auf eine DVD brennen...?

<gruß thj>

Antwort 17 von cy

@TheHappyJoker,

ist mir auch bekannt-undokumentierte Parameter, aber so freiwählbar sind die auch nicht: Clustergrößen selbst definieren (nur FAT32!)- vor allen das hier:akzeptiert aber je nach Größe der Partition nur "vernünftige" Clustergrößen. ist zu beachten.
Das kann man auch merken, wenn der scanndisk immer neu starten will- nicht immer stören da irgendwelche Programme im Hintergrund, sowas ist auch auf die falsche Clustergrösse zurückzuführen- CRC-Fehler.

gn cy

Antwort 18 von dr-rudi

Hi Angi!

Machs ganz einfach so:
Zuerst mußt du defragmentieren.(wichtig).
Alle Programme schließen!
Dann startest du das Partitionsprogramm.
'Ich kenn´s nur von Partition Magig 8 (Powerquest). Ist alles logisch'
Gib dem System 5GB bis 10GB!(8 ist ok)
Vielleicht für Programme eine eigene 5GB P.
Dann bleiben noch der Rest für Daten und ev. Spiele.
Das Partitionieren dauert ziehmlich lange, also keine panik, jedoch viel Zeit :-).
Wenn du noch was Wissen möchtest, bitte mailen.

Herzliche Grüße
Rudi