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Unixware 2.1 VXFS Dateisystem und Root Passwort
Frage
Hi,
wenn jemand weiß, wie man ein vergessenes Passwort im VXFS Dateisystem unter SCO Unixware 2.1 ändern kann (50 EUR Belohnung wenn es klappt), oder wo ich das Betriebsystem herbekomme - bitte melden.
Antwort 1 von bored
Ich rate jetzt mal wild rauf los:
Live-CD von *nix einlegen, Festplatte mounten und das Passwort aus der Datei rauslöschen. Danach das System neu starten, anmelden als root und ein neues setzen. Wobei du aufpassen solltest, dass die Datei ihr Format beibehält, da du dich sonst vielleicht gar nicht mehr als root anmelden kannst!
Wo genau diese Datei liegt ist AFAIK unterschiedlich (kenne SCO Unixware nicht). Ein kurzes googeln hat ergeben, dass es entweder /etc/passwd, /etc/shadow oder /etc/security/passwd sein müsste.
mfg bored
PS: Ich nehm´ hierfür kein Geld.
Live-CD von *nix einlegen, Festplatte mounten und das Passwort aus der Datei rauslöschen. Danach das System neu starten, anmelden als root und ein neues setzen. Wobei du aufpassen solltest, dass die Datei ihr Format beibehält, da du dich sonst vielleicht gar nicht mehr als root anmelden kannst!
Wo genau diese Datei liegt ist AFAIK unterschiedlich (kenne SCO Unixware nicht). Ein kurzes googeln hat ergeben, dass es entweder /etc/passwd, /etc/shadow oder /etc/security/passwd sein müsste.
mfg bored
PS: Ich nehm´ hierfür kein Geld.
Antwort 2 von ReneL
ja, alles schon probiert.
VXFS Dateisysteme lassen sich nicht in Linux einbinden. Mit VXtools klappt es auch nicht
VXFS Dateisysteme lassen sich nicht in Linux einbinden. Mit VXtools klappt es auch nicht
Antwort 3 von bored
Nicht mal in ein *BSD? Davon gib´t schließlich auch Live-CDs!
Wenn auch da nicht, dann bin ich enttäuscht...
Wenn du Zugriff auf die Datei haben willst, musst du definitiv ein anderes System starten, um Schreibberechtigung darauf zu bekommen!
Du könntest auch auf besagtem Server eine weitere Festplatte einsetzen, dort nochmal die Minimalinstallation von Unixware raufhauen und dann die "richtige" Platte mounten um die Datei zu verändern. Dann musst du dich eventuell nur mit dem Bootloader rumärgern... frag mich da besser nicht nach ;-)
Wenn auch da nicht, dann bin ich enttäuscht...
Wenn du Zugriff auf die Datei haben willst, musst du definitiv ein anderes System starten, um Schreibberechtigung darauf zu bekommen!
Du könntest auch auf besagtem Server eine weitere Festplatte einsetzen, dort nochmal die Minimalinstallation von Unixware raufhauen und dann die "richtige" Platte mounten um die Datei zu verändern. Dann musst du dich eventuell nur mit dem Bootloader rumärgern... frag mich da besser nicht nach ;-)
Antwort 4 von draack
Hi,
3. Solaris sollte VxFS mounten können.
2. Rettungsdiskette? (
1. Kannst du auf den owner-Account zugreifen?
Tschö,
Volker
3. Solaris sollte VxFS mounten können.
2. Rettungsdiskette? (
chroot /mnt passwd root)1. Kannst du auf den owner-Account zugreifen?
/sbin/tfadmin passwd root Tschö,
Volker
Antwort 5 von ReneL
kann man das BSD oder Solaris downloaden?
Wo gibt es die Life CD BSD?
Wo gibt es die Life CD BSD?
Antwort 6 von bored
FreeBSD Live-CD
http://livecd.sourceforge.net/
Solaris Live-CD (Belenix)
http://belenix.sarovar.org/download.html
Die habe ich dir mal ergoogelt. Hoffe, das hilft dir!
http://livecd.sourceforge.net/
Solaris Live-CD (Belenix)
http://belenix.sarovar.org/download.html
Die habe ich dir mal ergoogelt. Hoffe, das hilft dir!
Antwort 7 von ReneL
Lösung:
habe das VXFS Dateisystem repariert. Mounten war nicht möglich mit Veritas XFS Dateisystem. Geht auch lt. Veritas gar nicht.
Konnte die wichtigsten Daten per Diskette und GZIP sicher und über Suse Linux 10 plus Windows PC wieder herstellen.
Glück gehabt - nun kauf ich mir nei USV, damit das nicht noch mal passiert. Pech nur, dass ich Unix neu installieren muss.
habe das VXFS Dateisystem repariert. Mounten war nicht möglich mit Veritas XFS Dateisystem. Geht auch lt. Veritas gar nicht.
Konnte die wichtigsten Daten per Diskette und GZIP sicher und über Suse Linux 10 plus Windows PC wieder herstellen.
Glück gehabt - nun kauf ich mir nei USV, damit das nicht noch mal passiert. Pech nur, dass ich Unix neu installieren muss.

