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Kompilieren
Frage
Also ich habe unter C++ Builder 6 volgenden Quellcode eingegeben.
#include <iostream.h>
using namespace std;
int main()
{
cout<<"C++ ist Power-Programmierung.";
return 0;
}
so steht es in einem C++ Lehrbuch.
Aber es funktioniert nicht immer wenn ich auf den grünen Pfeil zum Kompilieren drücke kommt kurz das schwarze konsolen fenster aber verschwindet sofort.
Was noch im Buch steht ist das ich ncoh anders Kompilieren kann mit der eingabe C.\... aber wie und wo???
Antwort 1 von Claas
Du musst das kompilierte Programm von einer Kommandozeile aufrufen, weil es so nur ein DOS-Programm ist (nicht ganz, weils trotzdem 32 bit ist, also unter echtem dos würds nicht laufen, aber auf jeden fall ist das programm nach Ausgabe des Satzes beendet und wird geschlossen, anders als ein Programm mit Fenstern, das erst durch drücken des X geschlossen wird. in einer kommandozeile würde man allerdings das voher ausgegebene noch sehen)
Antwort 2 von Claas
Das Buch stammt sicher noch aus DOS-Zeiten oder ist als Einstieg gedacht, wenn Fenster machen noch zu schwer ist. Mit einem DOS-Kompiler würds übrigends 16 bit werden und somit DOS-fähig, das nur nebenbei bemerkt...
Antwort 3 von drago
In der IDE hast du die Möglichkeit das Ausgabefenster zu sehen.
Ein Konsolenprogramm, wie in deinem Beispiel,
wird sofort beendet, und wenn es beendet ist,
schliesst Windows auch die Konsole, ganz einfach.
Als letzte Anweisung kannst du eine cin Anweisung
einbauen, eine Lese-Anweisung(z.B. eine von der Tastatur)
Vorher eine Variable deklarierern.
Vielleicht ist es aber auch der Satz den du ausgibst:
"C++ ist Power-Programmierung....",
der dem PC Bauchweh verursacht.
Weil der schlicht und einfach Unsinn ist.
Diesen Power besorgen die Schnellen CPUs,
C++ selbst ist lähmend langsam.
Eine der langsamsten Sprachen überhaupt.
Nur dass jeder von C++ plappert.
Selbst ein uralter Basic, Power Basic, ehemals Turbobasic,
lässt C++ links liegen.
Nur das solche alten Sprachen kein OOP beherrschen.
Ich sehe es aber eher als Vorteil, denn das OOP,
also das objektorientierte Programmieren,
ist aber auch das,
was uns die Schönsten Qualen beschert.
Selbst für einfachste Aufgaben, ist mittlerweile
eine 1000er CPU notwendig,
vom Speicherfressen nicht zu reden.
Man darf auch nicht vergessen,
das GERADE wegen dieser Langsamkeit,
auch DirectX enstanden ist.
Weil Windows und die C++ Programme einfach zu
langsam waren, um flüssig zu laufen.
DirectX umgeht also Windows,spricht die Hardware direkt an,
etwas was Windows-Programmierer den DOS-Programmierern als
Nachteil ausgelegt haben.
Genau das war ja er Vorteil von Windows,
Weg von der Hardware....
DOS Programmierer sagten das geht nicht.
Man verbrät zuviel Leistung um überhaupt
etwas zustande zu bringen.
Nein, Nein, Windows ist gut, besser etc.
Jetzt macht man mit DirectX genau das, bei dem man die DOS-ler belächelt hat.
Man muss Windows umgehen, um an Geschwindigkeit heranzukommen.
Anders geht es nicht.
So ist es auch mit den Programmiersprachen.
Viel Bla, bla, Gigabyte und Gigaherz,
dann kommt ein Virusprogrammierer,
programmiert eine Sache mit wenigen Kilobyte etwas,
wo "echte" Profis schon mittlerweile Gigabyte
und Gigaherz verbraten und einen Athlon64 brauchen....
.
Ein Konsolenprogramm, wie in deinem Beispiel,
wird sofort beendet, und wenn es beendet ist,
schliesst Windows auch die Konsole, ganz einfach.
Als letzte Anweisung kannst du eine cin Anweisung
einbauen, eine Lese-Anweisung(z.B. eine von der Tastatur)
Vorher eine Variable deklarierern.
Vielleicht ist es aber auch der Satz den du ausgibst:
"C++ ist Power-Programmierung....",
der dem PC Bauchweh verursacht.
Weil der schlicht und einfach Unsinn ist.
Diesen Power besorgen die Schnellen CPUs,
C++ selbst ist lähmend langsam.
Eine der langsamsten Sprachen überhaupt.
Nur dass jeder von C++ plappert.
Selbst ein uralter Basic, Power Basic, ehemals Turbobasic,
lässt C++ links liegen.
Nur das solche alten Sprachen kein OOP beherrschen.
Ich sehe es aber eher als Vorteil, denn das OOP,
also das objektorientierte Programmieren,
ist aber auch das,
was uns die Schönsten Qualen beschert.
Selbst für einfachste Aufgaben, ist mittlerweile
eine 1000er CPU notwendig,
vom Speicherfressen nicht zu reden.
Man darf auch nicht vergessen,
das GERADE wegen dieser Langsamkeit,
auch DirectX enstanden ist.
Weil Windows und die C++ Programme einfach zu
langsam waren, um flüssig zu laufen.
DirectX umgeht also Windows,spricht die Hardware direkt an,
etwas was Windows-Programmierer den DOS-Programmierern als
Nachteil ausgelegt haben.
Genau das war ja er Vorteil von Windows,
Weg von der Hardware....
DOS Programmierer sagten das geht nicht.
Man verbrät zuviel Leistung um überhaupt
etwas zustande zu bringen.
Nein, Nein, Windows ist gut, besser etc.
Jetzt macht man mit DirectX genau das, bei dem man die DOS-ler belächelt hat.
Man muss Windows umgehen, um an Geschwindigkeit heranzukommen.
Anders geht es nicht.
So ist es auch mit den Programmiersprachen.
Viel Bla, bla, Gigabyte und Gigaherz,
dann kommt ein Virusprogrammierer,
programmiert eine Sache mit wenigen Kilobyte etwas,
wo "echte" Profis schon mittlerweile Gigabyte
und Gigaherz verbraten und einen Athlon64 brauchen....
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