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USB-Festplatte wird als "lokaler Datentrager" erkannt
Frage
Hallo zusammen,
habe folgendes Problem:
Nach Anschluss der USB-Festplatte bringt Windows beim Neustart des PC vorm Anmelden die Fehlermeldung: Kein oder zu wenig virtueller Arbeitsspeicher festgelegt....
Wird die Platte erst nach dem Hochfahren angeschlossen funktioniert alles tadellos.
Die Einstellung unter Systemsteuerung/System/Erweitert/Systemleistung/Virtueller Arbeitsspeicher bringt leider nichts, da die Anpassung nach jedem Neustart verschwindet, bzw. Windows die Einstellung nicht korrekt zuordnet und statt der eingestellten 1536 MB nur 256 MB für interne und externe Festplatte übernimmt.
Gibt es eine Möglichkeit die externe Festplatte auch als extern zu erkennen, sodass Windows diese Platte erst nach dem WinLogin ansteuert?
System:
Windows MCE 2005 SP2
USB-FP: Western Digital My Book 250 GB / EE
Bin für jeden Rat dankbar
Antwort 1 von Reindy
Hi,
Korrekte BIOS Einstellungen für USB durchführen.
EVTL. BIOS USB bootfunktion etc. deaktivieren.
Windows erkennt USB Geräte dennoch.
DEINE Externe USB Platte wird deshalb falsch angesprochen.
Reinhard
Korrekte BIOS Einstellungen für USB durchführen.
EVTL. BIOS USB bootfunktion etc. deaktivieren.
Windows erkennt USB Geräte dennoch.
DEINE Externe USB Platte wird deshalb falsch angesprochen.
Reinhard
Antwort 2 von crank
Hi Reindy,
Hab im Bios den USB Legacy Support deaktiviert und es funktioniert.
Besten Dank und LG.
Hab im Bios den USB Legacy Support deaktiviert und es funktioniert.
Besten Dank und LG.

